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	<title>energetische Sanierung Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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	<description>Onlinemagazin für Hausbau, Garten und Pool.</description>
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	<title>energetische Sanierung Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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		<title>Wohnraumlüftung gegen Allergien und Schimmel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 10:22:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Erhaltung der Bausubstanz, der Gesundheit und zur Steigerung des Wohnkomforts bei gleichbleibend hoher Energieeffizienz ist der Einsatz einer kontrollierten, ventilatorgesteuerten Wohnraumlüftung bei Neubau oder Renovierung mittlerweile nahezu unerlässlich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Zur Erhaltung der Bausubstanz, der Gesundheit und zur Steigerung des Wohnkomforts bei gleichbleibend hoher Energieeffizienz ist der Einsatz einer kontrollierten, ventilatorgesteuerten Wohnraumlüftung bei Neubau oder Renovierung mittlerweile nahezu unerlässlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Während sich die meisten über die ersten warmen Tage im Jahr freuen, beginnt für Allergiker, vor allem Heuschnupfengeplagte, draußen wieder die Leidenszeit. Zumindest in den eigenen vier Wänden wünschen sich die Betroffenen eine freie Nase. Doch um das Zuhause möglichst pollenfrei zu halten, lassen viele ihre Fenster geschlossen und verzichten auf regelmäßiges Lüften. Für ein gesundes Raumklima ist frische Luft aber unabdingbar. Intelligente Haustechnik macht das möglich: Kontrollierte Wohnraumlüftungssysteme mit integrierten Filtern senken die Partikelbelastung auf ein Minimum, auch Pollen werden gefiltert. So können Allergiker endlich aufatmen.</p>
<figure id="attachment_14663" aria-describedby="caption-attachment-14663" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-14663" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-05-23-Wohnraumlueftung-660x440-450x300.jpg" alt="Speziell für Sanierung: Das dezentrale System x-well D12 ist einfach mittels Kernbohrung zu installieren, ganz ohne Rohrleitungs-Verlegung. Foto: Kermi GmbH/akz-o" width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-05-23-Wohnraumlueftung-660x440-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-05-23-Wohnraumlueftung-660x440-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-05-23-Wohnraumlueftung-660x440.jpg 660w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-14663" class="wp-caption-text">Speziell für Sanierung: Das dezentrale System x-well D12 ist einfach mittels Kernbohrung zu installieren, ganz ohne Rohrleitungs-Verlegung. Foto: Kermi GmbH/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lüftungstechnik vermeidet Schimmelbildung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Von einer kontrollierten Wohnraumlüftung profitieren alle, denn der kontinuierliche Luftaustausch kann auch Schimmelbildung verhindern. Aufgrund energetischer Sanierungen an Gebäuden oder dem Neubau von Niedrigenergiehäusern sind die Häuser so luftdicht, dass kein natürlicher Luftwechsel mehr über Fenster oder Fugen stattfinden kann. Die Folge: Feuchtigkeit bleibt in den Wohnräumen und Schimmel entsteht. Auch durch regelmäßiges Lüften lässt sich der notwendige Luftaustausch meiste nicht ausreichend gewährleisten. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung schafft Abhilfe: Dabei wird die verbrauchte, belastete Luft gegen frische ausgetauscht und Feuchtigkeit nach außen abtransportiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesund, energiesparend, wirtschaftlich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um komfortables und richtiges Lüften zu ermöglichen, hat der Raumklima-Experte Kermi ein effizientes Wohnraumlüftungssystem für Neubau und Renovierung entwickelt. Innerhalb der x-well Wohnraumlüftung stehen verschiedene Varianten für unterschiedliche Einsatzbereiche zur Verfügung. Ein weiterer Vorteil aller Lüftungsgeräte von Kermi: Sie nutzen die Energie aus der warmen Abluft zur Erwärmung der kühlen Außenluft. Dabei können über 90 Prozent der Wärme zurückgewonnen und somit Heizkosten gespart werden.</p>
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		<title>Eine energetische Sanierung zahlt sich nicht nur in niedrigeren Heizkosten aus</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/eine-energetische-sanierung-zahlt-sich-nicht-nur-in-niedrigeren-heizkosten-aus-20160421.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 13:17:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Niedrige Ölpreise und dazu ein besonders milder Winter: Besser hätte die vergangene Heizsaison kaum verlaufen können, wird sich so mancher Altbau-Eigentümer denken. Das allerdings ist keine Gewähr dafür, dass der nächste Winter genauso budgetschonend ausfällt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Niedrige Ölpreise und dazu ein besonders milder Winter: Besser hätte die vergangene Heizsaison kaum verlaufen können, wird sich so mancher Altbau-Eigentümer denken. Das allerdings ist keine Gewähr dafür, dass der nächste Winter genauso budgetschonend ausfällt. &#8222;Wer vorausschauend handelt, kann jetzt die eingesparten Heizkosten in eine energetische Sanierung des Zuhauses investieren. Das historisch niedrige Zinsniveau spricht zusätzlich dafür&#8220;, meint Fachjournalist Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Schließlich bilde die warme Jahreszeit die beste Gelegenheit für umfassende Arbeiten an der Hausfassade.</p>
<figure id="attachment_14467" aria-describedby="caption-attachment-14467" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-14467" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-14-energetische-Sanierung-450x300.jpg" alt="Die warmen Monate des Jahres bilden die beste Gelegenheit, den Altbau energetisch zu sanieren - schon im kommenden Winter können die Heizkosten sinken. Foto: djd/FV WDVS/Baumit" width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-14-energetische-Sanierung-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-14-energetische-Sanierung-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-14-energetische-Sanierung.jpg 750w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-14467" class="wp-caption-text">Die warmen Monate des Jahres bilden die beste Gelegenheit, den Altbau energetisch zu sanieren &#8211; schon im kommenden Winter können die Heizkosten sinken.<br />Foto: djd/FV WDVS/Baumit</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erst planen, dann sanieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jede energetische Sanierung sollte gut geplant werden: Experten raten dazu, zunächst einen Energieberater einzuschalten, der eine Analyse des Ist-Standes vornimmt, geeignete Maßnahmen vorschlägt und zugleich den Überblick über Fördermittel hat. &#8222;Nur eine gut geplante und fachgerechte Ausführung der Wärmedämmung garantiert ihren langfristigen Nutzen&#8220;, unterstreicht Ralf Pasker, Geschäftsführer des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme (FV WDVS). Erfahrungen aus der Praxis zeigten, dass eine Profi-Dämmung problemlos über ein halbes Jahrhundert und länger ihren Zweck erfülle. Unter www.heizkosten-einsparen.de gibt es viele Informationen und Tipps für Hauseigentümer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesundes Raumklima zu jeder Jahreszeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Nutzen der energetischen Sanierung beschränkt sich dabei keineswegs auf die eingesparten Heizkosten, so Ralf Pasker weiter: &#8222;Diese Maßnahme ist zugleich eine Investition in die weitere Wertentwicklung der Immobilie.&#8220; Zudem wirkt sich die Fassadendämmung ganzjährig ausgleichend auf das Raumklima aus. Das spüren die Bewohner bereits im Sommer, da Innenbereiche nicht mehr so stark aufheizen wie im Altbau ohne vorhandene Dämmung. Im kommenden Winter wiederum erscheinen die Räume deutlich behaglicher, da die Außenwände an ihrer Innenseite eine höhere Oberflächentemperatur aufweisen &#8211; man fröstelt nicht mehr so schnell.</p>
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		<title>Titanzink erhält langfristig den Wert des Eigenheims</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/titanzink-erhaelt-langfristig-den-wert-des-eigenheims-20160126.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 11:32:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Knapp 47 Prozent der Deutschen leben laut Statistik in Ein- oder Zweifamilienhäusern. Das ist nicht zuletzt dem Bauboom der 1990er-Jahre zu verdanken, doch sind diese Häuser inzwischen in die Jahre gekommen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Knapp 47 Prozent der Deutschen leben laut Statistik in Ein- oder Zweifamilienhäusern. Das ist nicht zuletzt dem Bauboom der 1990er-Jahre zu verdanken, doch sind diese Häuser inzwischen in die Jahre gekommen. Ob das Dach, die Fassade, Giebel und Dachgauben, Kaminbekleidungen oder Vordächer: Nach rund 25 Jahren sind Schönheitsreparaturen und Renovierungen erforderlich – auch im Hinblick auf energetische Sanierungen. Ökologisch, sicher und langlebig sowie wirtschaftlich lassen sich die genannten Vorhaben mit Gestaltungselementen aus Titanzink attraktiv umsetzen.</p>
<figure id="attachment_12880" aria-describedby="caption-attachment-12880" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-12880" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-21-Titanzink-660x495-450x338.jpg" alt="Bedürfen die Fassade oder das Dach einer Modernisierung, empfiehlt sich eine Neugestaltung mit Titanzink. Die Legierung ist pflege- und wartungsfrei, überdauert mühelos viele Jahrzehnte und trägt mit ihrer edlen Optik zur langfristigen Werterhaltung der Immobilie bei. (Foto: epr/NedZink)" width="450" height="338" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-21-Titanzink-660x495-450x338.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-21-Titanzink-660x495-300x225.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-21-Titanzink-660x495.jpg 660w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-12880" class="wp-caption-text">Bedürfen die Fassade oder das Dach einer Modernisierung, empfiehlt sich eine Neugestaltung mit Titanzink. Die Legierung ist pflege- und wartungsfrei, überdauert mühelos viele Jahrzehnte und trägt mit ihrer edlen Optik zur langfristigen Werterhaltung der Immobilie bei. (Foto: epr/NedZink)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zink zählt zu den zehn häufigsten Elementen, die in der Erdkruste vorkommen, und ist an fast allen lebenswichtigen Stoffwechselfunktionen unseres Körpers maßgeblich beteiligt. Anders als Gas und Öl gehört Zink nicht zu den versorgungskritischen Rohstoffen und ist überdies zu 100 Prozent recyclebar. Aus der Legierung Titanzink stellt das Unternehmen NedZink seit über 100 Jahren Tafeln und Bänder her, die zur Dacheindeckung, Fassadenbekleidung und Herstellung von Dachentwässerungssystemen verwendet werden. In der walzblanken Oberfläche NedZink NATUREL sowie in den vorbewitterten Oberflächen NedZink NOVA und NedZink NOIR ist es völlig pflege- und wartungsfrei und überdauert mühelos viele Jahrzehnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Metall kann zudem mit allen üblichen Handwerkstechniken bearbeitet werden, sodass sich der Werkstoff schnell und sauber vor Ort installieren lässt. Damit überzeugt Titanzink sowohl ökologisch als auch ökonomisch. Ob Neubau oder Renovierung, modern oder historisch: Das Material verleiht der Gebäudehülle mit zahlreichen Details ein edles Aussehen und trägt zur langfristigen Werterhaltung, sogar Wertsteigerung der Immobilie bei. Titanzink von NedZink erlaubt individuelle Einsatzmöglichkeiten und bietet eine große Vielfalt. Dank der Oberflächenvarianten walzblank, titangrau vorbewittert und anthrazit-schwarz vorbewittert sind der gestalterischen Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Zudem sorgen vorbewitterte Oberflächen für eine gleichmäßige und natürliche Optik direkt von Beginn an, da die bei walzblanken Oberflächen stattfindende Schutzschichtbildung bereits werkseitig vorweggenommen wird. Mehr unter www.nedzink.de.</p>
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		<title>Eine energetische Sanierung führt zu einem deutlichen Plus an Wohnkomfort</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/eine-energetische-sanierung-fuehrt-zu-einem-deutlichen-plus-an-wohnkomfort-20160118.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 10:05:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer energetischen Modernisierung können Hausbesitzer Energie und Heizkosten sparen. Wie groß darüber hinaus der Komfortgewinn ist, zeigt eine Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena), die zusammen mit dem Berliner Institut für Sozialforschung GmbH (BIS) durchgeführt wurde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit einer energetischen Modernisierung können Hausbesitzer Energie und Heizkosten sparen. Wie groß darüber hinaus der Komfortgewinn ist, zeigt eine Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena), die zusammen mit dem Berliner Institut für Sozialforschung GmbH (BIS) durchgeführt wurde. Befragt wurden Besitzer modernisierter Effizienzhäuser, die ihre Immobilie selbst nutzen. Rund die Hälfte der Befragten gab an, dass sich ihr gesundheitliches Wohlbefinden seit der Sanierung verbessert oder sogar deutlich verbessert habe. Belastungen durch Pollenallergien sind etwa bei rund 40 Prozent der Bewohner deutlich zurückgegangen. Außerdem gaben 94 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass sie die durchgeführten Modernisierungsarbeiten weiterempfehlen würden.</p>
<figure id="attachment_12712" aria-describedby="caption-attachment-12712" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12712" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-15-Sanierung-660x559-450x381.jpg" alt="Die Vorteile energieeffizient sanierter Häuser sind vielfältig. Foto: djd/dena/Sönnecken" width="450" height="381" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-15-Sanierung-660x559-450x381.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-15-Sanierung-660x559-300x254.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-15-Sanierung-660x559.jpg 660w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-12712" class="wp-caption-text">Die Vorteile energieeffizient sanierter Häuser sind vielfältig.<br />Foto: djd/dena/Sönnecken</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Modernisierer möchten Komfortgewinne nicht mehr missen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Ergebnisse der Umfrage machen deutlich, dass energetisch modernisierte Häuser mehr Wohnkomfort bieten und damit zu mehr Lebensqualität beitragen&#8220;, sagt dena-Experte Christian Stolte. Bestätigt wird diese Einschätzung beispielsweise auch von Jens Zukunft aus München, der ein energiesparendes Effizienzhaus besitzt: &#8222;Dass wir durch die Modernisierung neben der Kosteneinsparung auch unseren Wohnkomfort spürbar gesteigert haben, hatten wir anfangs so gar nicht im Blick. Diesen Komfortgewinn möchten wir jetzt aber keinesfalls missen.&#8220; Warme Wände und Fensterflächen, gleichmäßige Temperaturen in den Räumen ohne unangenehme Kältezonen und Zugluft, weniger Kondenswasser und mehr Einrichtungsfreiheit durch unsichtbar verlegte Fußbodenheizungen statt sperriger Heizkörper: Die Vorteile energieeffizient sanierter Häuser sind tatsächlich vielfältig. Insbesondere Allergiker profitieren in einem Effizienzhaus von der deutlich sinkenden Schimmelgefahr. Wenn eine Anlage zur kontrollierten Wohnraumlüftung im Einsatz ist, kann ein Pollenschutzfilter darüber hinaus Allergene aus der Raumluft fernhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fachleute und Fördermittel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einen praktischen Wegweiser zur Energiewende in den eigenen vier Wänden gibt es unter www.die-hauswende.de. Neben Informationen zum energieeffizienten Modernisieren und zu modernen Heiztechniken bietet das Onlineportal Tipps zur Finanzierung und zur Nutzung von Fördermitteln sowie eine Online-Suche nach Experten in Sachen Energieeffizienz.</p>
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		<item>
		<title>Ein ungedämmtes Haus gleicht einem Sieb &#8211; In eine Sanierung zu investieren, spart langfristig Energiekosten</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/ein-ungedaemmtes-haus-gleicht-einem-sieb-in-eine-sanierung-zu-investieren-spart-langfristig-energiekosten-20160114.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 16:12:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzere Tage und längere Nächte mit sinkenden Temperaturen und Regenwetter – der Herbst ist da. Die ersten haben ihre Heizungen bereits aufgedreht. Und spätestens jetzt schleicht sich die Frage der Wärmedämmung wieder in die Gewissen der Bauherren und Bewohner: </p>
<p>The post <a href="https://www.bauen-garten.de/ein-ungedaemmtes-haus-gleicht-einem-sieb-in-eine-sanierung-zu-investieren-spart-langfristig-energiekosten-20160114.html">Ein ungedämmtes Haus gleicht einem Sieb &#8211; In eine Sanierung zu investieren, spart langfristig Energiekosten</a> appeared first on <a href="https://www.bauen-garten.de">Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kürzere Tage und längere Nächte mit sinkenden Temperaturen und Regenwetter – der Herbst ist da. Die ersten haben ihre Heizungen bereits aufgedreht. Und spätestens jetzt schleicht sich die Frage der Wärmedämmung wieder in die Gewissen der Bauherren und Bewohner: Wie steht es eigentlich um den Energiebedarf meiner Immobilie? Als Faustregel gilt: Liegt der Heizölverbrauch jährlich bei mehr als 13 Litern pro Quadratmeter Wohnfläche oder überschreitet der Gasverbrauch die 140 Kilowattstunden-Grenze, ist der Heizenergiebedarf definitiv zu hoch.</p>
<figure id="attachment_19328" aria-describedby="caption-attachment-19328" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19328" src="http://www.bauen-wohnen-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-13-Geldmuenzen-1-300x169.jpg" alt="Foto: ARKM" width="300" height="169" /><figcaption id="caption-attachment-19328" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Alles deutet darauf hin, dass die Immobilie nicht ausreichend gedämmt ist. Wo die genauen Schwachstellen liegen, beurteilt am besten ein sachverständiger Energieberater. Fakt ist, dass die Preise für Öl und Gas auch in den nächsten Jahren steigen werden. Eine energetische Sanierung sollte jedoch nicht nur aus finanziellem Interesse durchgeführt werden, sondern auch im Hinblick auf die Umwelt- und Ressourcenschonung. Für Neubauten regeln bereits Gesetze den Mindestwärmeschutz und auch für Bestandsgebäude werden die Anforderungen immer weiter verschärft. Die KfW Bankengruppe ist mit ihrem Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ der ideale Partner für alle Hauseigentümer, die ihre Heizkosten dauerhaft senken möchten. Finanziell unterstützt werden sowohl Einzelmaßnahmen als auch umfangreiche Sanierungsvorhaben. Fußböden und oberste Geschossdecken bergen beispielsweise ein hohes Einsparpotential und erfordern nur vergleichsweise geringe Aufwendungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommt Kälte aus dem Keller, ist das Anbringen von Dämmmaterial an der unteren Kellerdecke bereits eine wirtschaftlich effektive Maßnahme. Soll die Wärme nicht länger durch das Dach entweichen, hilft bei einem nicht ausgebauten Dachgeschoss die Dämmung des Bodens. Im Programm „Kredit“ vergibt die KfW zinsgünstige Darlehen mit einem Höchstbetrag von bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit – und das bei einem für zehn Jahre festen Effektivzinssatz von 0,75 Prozent pro Jahr. Die Zuschüsse für das Erreichen eines KfW-Effizienzhaus-Standards sowie die Investitionszuschüsse für selbstfinanzierte Sanierungsvorhaben wurden erst kürzlich um fünf Prozentpunkte erhöht. Tilgungszuschüsse für Kredite für Einzelmaßnahmen ergänzen das Angebot. Weitere Informationen unter www.kfw.de.</p>
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		<title>Sonnenenergie rund um die Uhr nutzen</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/sonnenenergie-rund-um-die-uhr-nutzen-20160113.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hlc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 14:04:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir haben die Welt von unseren Kindern nur geliehen!“ Eine der wichtigsten Voraussetzungen, um sie einigermaßen intakt zurückgeben zu können, ist die Energiegewinnung aus regenerativen Quellen. Und dazu kann jeder Eigenheimbesitzer seinen Teil beitragen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Wir haben die Welt von unseren Kindern nur geliehen!“ Eine der wichtigsten Voraussetzungen, um sie einigermaßen intakt zurückgeben zu können, ist die Energiegewinnung aus regenerativen Quellen. Und dazu kann jeder Eigenheimbesitzer seinen Teil beitragen. Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach ist beim Neubau heute Standard. Und im Rahmen von energetischen Sanierungen erfolgt immer häufiger eine Nachrüstung. Anlagen, die in erster Linie der Eigenversorgung dienen, werden unter bestimmten Voraussetzungen staatlich gefördert.</p>
<figure id="attachment_12623" aria-describedby="caption-attachment-12623" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12623" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Akasol-660x489-450x333.png" alt="Foto: Akasol/HLC" width="450" height="333" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Akasol-660x489-450x333.png 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Akasol-660x489-300x222.png 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Akasol-660x489.png 660w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-12623" class="wp-caption-text">Foto: Akasol/HLC</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Allerdings liefert die Sonne ihre Energie zwar kostenfrei, aber leider nicht immer dann, wenn gerade Strom, Heizungswärme oder warmes Wasser gebraucht werden. Um die Photovoltaik-Anlage effizient und wirtschaftlich nutzen zu können, ist also eine Einlagerung der tagsüber „zu viel“ erzeugten Energie erforderlich. Der modulare Lithium-Ionen-Energiespeicher „neeoQube“ von Akasol speichert die aktuell nicht benötigte Energie und gibt sie bei Bedarf an Energieverbraucher wie z.B. Lampen, Fernseher oder Waschmaschine ab. So wird das Eigenheim zum energetischen Selbstversorger und kann auch nachts auf externe Energielieferanten verzichten. Die intelligenten Energiespeicher sind einfach zu bedienen und zu installieren. Zudem lassen sie sich innerhalb kurzer Zeit ans bestehende Stromnetz anschließen und können jederzeit individuell erweitert werden. Ein Taster am Gerät ermöglicht das Ablesen und Eingeben der über das Display angezeigten Werte wie Spannung, Ladezustand (SOC) und max. verfügbare Energie (SOH).</p>
<p style="text-align: justify;">Die kompakten, leistungsstarken und umweltschonenden 5,5 kWh-Lithium-Ionen-Batteriespeicher überzeugen mit einem Wirkungsgrad von bis zu 98 %. Ein weiterer Vorteil ist die skalierbare Systemauslegung. Und schließlich setzt der „neeoQube“ mit seinem puristisch-modernen Design und der hochwertigen Optik Maßstäbe in Sachen Lifestyle-Ästhetik. Neben der bedarfsgenauen Eigen-Energieversorgung können die ca. 20 Jahre lang leistungsfähigen, recycelbaren Energiespeicher von Akasol auch zur Notstromversorgung, Lastverschiebung und Spitzenlastverteilung eingesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen gibt es bei Akasol GmbH, Landwehrstr. 55, 64293 Darmstadt, Tel.: 06151/800500-0, Fax: 06151/800500-29, E-Mail: info@akasol.com sowie unter www.akasol.com. HLC</p>
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		<title>Haustüren restaurieren: aus alt mach neu</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/haustueren-restaurieren-aus-alt-mach-neu-20150612.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 09:56:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Garten & Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch der Haustür]]></category>
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		<category><![CDATA[energetische Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Tür hat ihren eigenen Charakter und ihre eigene Geschichte. Im Zuge von Haussanierungen ist es oft notwendig, sie zu restaurieren, um ihren alten Glanz wiederherzustellen oder die Tür gegen ein energetisch optimiertes Modell auszutauschen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jede Tür hat ihren eigenen Charakter und ihre eigene Geschichte. Im Zuge von Haussanierungen ist es oft notwendig, sie zu restaurieren, um ihren alten Glanz wiederherzustellen oder die Tür gegen ein energetisch optimiertes Modell auszutauschen. Rubner Türen bietet hier vielfältige Lösungen. Das Unternehmen aus Südtirol baut die Originaltüre stilgerecht bis ins Detail und allen technischen Anforderungen entsprechend nach oder liefert eine neue Tür aus dem breiten Haustüren-Sortiment. Der Austausch geht dabei so schnell vonstatten, dass die Bewohner morgens das Haus verlassen und schon am Abend durch eine neue Tür wieder betreten können. Dabei gewährleisten Rubner Haustüren energetisch und sicherheitstechnisch höchste Standards.</p>
<figure id="attachment_8688" aria-describedby="caption-attachment-8688" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-8688" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-12-Rubner-450x294.png" alt="Foto: Rubner Türen, www.tueren.rubner.com" width="450" height="294" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-12-Rubner-450x294.png 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-12-Rubner-300x196.png 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-12-Rubner.png 660w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-8688" class="wp-caption-text">Foto: Rubner Türen, www.tueren.rubner.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Vorteile von Rubner Türen im Überblick:</strong><br />
• Der Austausch der Tür erfolgt innerhalb eines Tages<br />
• Verursacht keinen Schmutz zuhause<br />
• Förderungsfähig bei energetischen Sanierungen<br />
• Hohe Widerstandsklassen für wirksamen Einbruchschutz<br />
• Nachhaltige, energiefreundliche Bauweise</p>
<p>Quellennachweis: Isabel Raab, GeSK</p>
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		<title>Bis zu 70 Prozent der Energie können in Altbauten verloren gehen</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/bis-zu-70-prozent-der-energie-koennen-in-altbauten-verloren-gehen-20150519.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2015 12:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen & Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Altbauten energetisch Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[energetische Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieberater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele ahnen es längst, und der Blick auf die nächste Heizkostenabrechnung sorgt dann für Gewissheit: Zehntausende Hauseigentümer in Deutschland gehen weiterhin allzu verschwenderisch mit dem teuren Gut Wärme um. Bestandsbauten verbrauchen hierzulande rund drei Mal so viel Energie wie neue Eigenheime auf heutigem energetischen Standard. Bis zu 70 Prozent der Heizenergie kann durch schlecht gedämmte &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele ahnen es längst, und der Blick auf die nächste Heizkostenabrechnung sorgt dann für Gewissheit: Zehntausende Hauseigentümer in Deutschland gehen weiterhin allzu verschwenderisch mit dem teuren Gut Wärme um. Bestandsbauten verbrauchen hierzulande rund drei Mal so viel Energie wie neue Eigenheime auf heutigem energetischen Standard. Bis zu 70 Prozent der Heizenergie kann durch schlecht gedämmte Wände, Dächer und Fenster verloren gehen, bestätigt Dr. Hartmut Schönell, geschäftsführender Vorstand des Industrieverbands Hartschaum (IVH): &#8222;In der energetischen Sanierung steckt ein beachtliches Energie-Einsparpotenzial, das nicht konsequent genug genutzt wird. Ein Drittel der vergeudeten Wärme geht allein über das Dach verloren.&#8220;</p>
<figure id="attachment_8415" aria-describedby="caption-attachment-8415" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-8415" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-19-daemmen-450x300.jpg" alt="Vor der Dämmung sollte ein Energieberater stets die Bausubstanz untersuchen. Daraus ergibt sich ein konkreter Fahrplan für die Sanierung. Foto: djd/IVH" width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-19-daemmen-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-19-daemmen-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-19-daemmen.jpg 660w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-8415" class="wp-caption-text">Vor der Dämmung sollte ein Energieberater stets die Bausubstanz untersuchen. Daraus ergibt sich ein konkreter Fahrplan für die Sanierung.<br />Foto: djd/IVH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bestandsaufnahme vor der Sanierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Sanierung senkt nicht nur die laufenden Kosten fürs Heizen, sondern entlastet zugleich die Umwelt &#8211; Emissionen, die durchs Wohnen verursacht werden, sinken und auch die begrenzten Ressourcen von Öl und Gas werden geschont. Wichtig sei es dabei stets, so Dr. Schönell, die Einsparmöglichkeiten individuell zu analysieren: &#8222;Vor jeder Sanierung sollte ein Energieberater eingeschaltet werden. Er nimmt den Ist-Bestand auf und kann konkrete, sinnvolle Maßnahmen vorschlagen.&#8220; Zudem leiste der Energieberater dabei Unterstützung, wenn es um die Nutzung von Fördermitteln gehe. Seine Beratung selbst werde ebenfalls bezuschusst.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langlebige Dämmung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem sollte man bei einer Sanierung auf die Wirtschaftlichkeit und Umweltbilanz der verwendeten Materialien achten. Die Menge Styropor, die aus einem einzigen Liter Erdöl hergestellt wird, kann nach IVH-Berechnungen als Dämmstoff an der Wand über 50 Jahre rund 200 Liter Heizöl einsparen. Nach einem halben Jahrhundert der Nutzung lässt sich das Material vielfältig weiter- und wiederverwenden. Unter www.styropor.de gibt es mehr Informationen dazu. So können gemahlene Styroporabfälle etwa als wärmedämmender Leichtzuschlag für Beton, Mauerziegel, Mörtel und Putz eingesetzt werden &#8211; ein rundum sinnvoller und energieeffizienter Kreislauf.</p>
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		<title>Frühjahrskur fürs Haus</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/fruehjahrskur-fuers-haus-2-20150126.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 12:34:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung]]></category>
		<category><![CDATA[energetische Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch senken]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten sinken]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhause aufpeppen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man im Frühling die Fenster öffnet und die ersten Sonnenstrahlen ins Haus lässt, kommt oftmals nicht nur Freude auf: Trotz Frühjahrsputz erstrahlen die eigenen vier Wände noch nicht in neuem Glanz. </p>
<p>The post <a href="https://www.bauen-garten.de/fruehjahrskur-fuers-haus-2-20150126.html">Frühjahrskur fürs Haus</a> appeared first on <a href="https://www.bauen-garten.de">Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn man im Frühling die Fenster öffnet und die ersten Sonnenstrahlen ins Haus lässt, kommt oftmals nicht nur Freude auf: Trotz Frühjahrsputz erstrahlen die eigenen vier Wände noch nicht in neuem Glanz. Höchste Zeit also für eine Renovierung, meistens lässt sich mit kleineren Maßnahmen schon einiges bewirken. In unserem Special geben wir Tipps, wie man sein Zuhause effektiv aufpeppen kann.</p>
<figure id="attachment_6409" aria-describedby="caption-attachment-6409" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/01/K48433_bild1_Foto_djd_SCHOeNER_WOHNEN_FARBE.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-6409" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/01/K48433_bild1_Foto_djd_SCHOeNER_WOHNEN_FARBE-450x300.jpg" alt="Nicht nur im Bad liegt Weiß als Wandfarbe im Trend. Foto: djd/SCHÖNER WOHNEN-FARBE" width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/01/K48433_bild1_Foto_djd_SCHOeNER_WOHNEN_FARBE-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/01/K48433_bild1_Foto_djd_SCHOeNER_WOHNEN_FARBE-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/01/K48433_bild1_Foto_djd_SCHOeNER_WOHNEN_FARBE.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6409" class="wp-caption-text">Nicht nur im Bad liegt Weiß als Wandfarbe im Trend.<br />Foto: djd/SCHÖNER WOHNEN-FARBE</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Farben braucht die Wand</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das kräftige Rot an der Wand empfand man vor wenigen Jahren noch als chic. Doch die Geschmäcker ändern sich &#8211; es wird Zeit für einen frischen Look. Das ist bisweilen leichter gesagt als getan: Der Heimwerker trägt zwar eine Schicht Weiß auf die Wand auf, doch der alte Anstrich macht sich weiter mit einem sichtbaren Farbstich bemerkbar. Wer sich den Zeitaufwand eines zweiten oder gar dritten Anstrichs ersparen möchte, sollte bei der Wahl der Wandfarben auf eine hohe Deckkraft achten. &#8222;Wer für einen sauberen, trockenen, staub- und fettfreien Untergrund sorgt und eine hochwertige Farbe wählt, kann den Raum in nur einem Durchgang renovieren&#8220;, sagt beispielsweise Ralph Albersmann, Technischer Berater von Schöner Wohnen-Farbe. Das neue &#8222;Polarweiss&#8220; dieses Anbieters etwa weist eine nochmals verbesserte Deckkraft auf, die auch vom TÜV bestätigt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spanndecken: Mit Licht Akzente setzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ein auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche abgestimmtes Beleuchtungskonzept beeinflusst das tägliche Wohlbefinden ganz entscheidend&#8220;, erklärt Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Ob klassische Deckenleuchte, moderner Einbauspot oder indirekte Lichtquelle: Es gebe viele Möglichkeiten, die eigenen vier Wände in Szene zu setzen. Zum Blickfang kann dabei beispielsweise eine Gewebespanndecke werden, in die sich problemlos unterschiedliche Beleuchtungsalternativen integrieren lassen. Das clevere &#8222;Clipso&#8220;-System etwa kreiert in nur einem einzigen Tag ein völlig neues Raumambiente. Dabei montieren Fachleute die erforderlichen Halteleisten einfach unter die bestehende Raumdecke. Danach werden die Gewebespanntücher einfach eingeclipst. Unter www.baumann-spanndecken.de gibt es mehr Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dielen aufbereiten: Neuer Glanz für betagte Böden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beim Renovieren stellt man beim Entfernen des alten Teppichbodens oft fest, dass sich darunter hochwertige Dielen verbergen. Wenn die Substanz noch gut ist, kann man auch als Heimwerker die Böden neu erstrahlen lassen. Ist der Dielenboden geschliffen, kommt der wohl wichtigste Teil der Aufbereitung &#8211; die Versiegelung oder das Finish des Bodens. Dabei sollte man nicht nur den eigenen Geschmack, sondern auch die Belastungen des Untergrunds in die Überlegungen einbeziehen. Hartwachsöle etwa bieten den Vorteil, dass sie die Haltbarkeit und Strapazierfähigkeit stark verbessern und zugleich besonders einfach in der Handhabung sind. Mit den passenden Produkten, etwa von Biopin, können auch unerfahrene Heimwerker alte Böden problemlos bearbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Smart Video&#8220; sorgt für mehr Sicherheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beim Renovieren sollte man auch das Thema Sicherheit nicht vergessen &#8211; immer mehr Bundesbürger installieren zum Schutz vor Einbrechern in ihren Häusern und Wohnungen spezielle Videotechnik. Allein die Existenz sichtbarer Kameras kann eine abschreckende Wirkung auf potenzielle Täter haben. Smarte, App-fähige Systeme hat etwa der Hersteller ABUS im Sortiment: Man weiß immer, was zu Hause gerade passiert, und kann Auffälligkeiten oder verdächtige Bewegungen frühzeitig erkennen. &#8222;Smart Video&#8220; für zu Hause gibt es heutzutage in großer Auswahl, entweder als Plug-and-play-Kameras, per App steuerbare Schwenk-Neige-Kameras oder als Komplettset mit Kameras und angeschlossenem Rekorder.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit dem Handy und dem &#8222;Smart Home&#8220; sparen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Erhalt der Abrechnung für Strom und Gas muss man nach der kalten Jahreszeit häufig tiefer in die Tasche greifen als geplant. Dabei lässt sich ein beträchtlicher Teil dieser Kosten sparen: Deutschlands größte Ratgeber-Community gutefrage.net etwa hat wertvolle Hinweise für ein besseres Energiemanagement. Den Energieverbrauch kann man sowohl über kleine, aber effektive Verhaltensänderungen verringern als auch etwa über eine digitale Steuerung des Energiebedarfs via Smartphone-App. Über die &#8222;Smart Home&#8220;-Steuereinheit sind alle elektrischen Geräte per Funk miteinander verbunden, ihre Daten werden an das eigene Smartphone gesendet. Mit nur wenigen Klicks kann man so von unterwegs die Wohlfühltemperatur im Wohnzimmer regulieren, bei Einbruch der Dunkelheit werden die Rollläden heruntergelassen, auch die Beleuchtung lässt sich ein- und ausschalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wärmedämmung auf den neuesten Stand bringen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ungedämmte Fassaden und Dächer sorgen in vielen deutschen Altbauten für kostspielige Energieverluste. &#8222;Je älter die Gebäudesubstanz, umso größer sind die Einsparmöglichkeiten durch eine energetische Sanierung&#8220;, sagt Dr. Wolfgang Setzler, Geschäftsführer des Fachverbands Wärmedämm-Verbundsysteme. Eine Modernisierung verbinde demnach gleich mehrere Vorteile miteinander: Energie werde nicht mehr vergeudet, die laufenden Heizkosten würden sinken &#8211; und zugleich würden die Gebäudesubstanz und der Wert der Immobilie für die Zukunft gesichert. Allerdings, so Dr. Setzler, gehöre das Dämmen in Profihände: &#8222;Hausbesitzer sollten sich zunächst an einen Energieberater wenden, der eine individuelle Bestandsaufnahme erstellt.&#8220; Auch die Dämmung selbst sollte dann grundsätzlich durch erfahrene Fachbetriebe ausgeführt werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.bauen-garten.de/fruehjahrskur-fuers-haus-2-20150126.html">Frühjahrskur fürs Haus</a> appeared first on <a href="https://www.bauen-garten.de">Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Eine Sanierung sollte die Wärmedämmung auf den Stand der Technik bringen</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/eine-sanierung-sollte-die-waermedaemmung-auf-den-stand-der-technik-bringen-20141210.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 12:20:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Häuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anforderungen an Neubauten steigen und steigen: Bereits die aktuelle Energieeinsparverordnung EnEV 2014 verordnet Eigenheimen nochmals bessere Effizienzwerte. Diese Entwicklung dürfte sich fortsetzen, hin zu Niedrigstenergie-Standards in einigen Jahren. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anforderungen an Neubauten steigen und steigen: Bereits die aktuelle Energieeinsparverordnung EnEV 2014 verordnet Eigenheimen nochmals bessere Effizienzwerte. Diese Entwicklung dürfte sich fortsetzen, hin zu Niedrigstenergie-Standards in einigen Jahren. Im Vergleich dazu sehen tausende Altbauten buchstäblich alt aus: Ungedämmte Fassaden und Dächer sorgen für kostspielige Energieverluste. Nach Ansicht vieler Experten führt an einer flächendeckenden Altbausanierung kein Weg vorbei, wenn die sogenannte Energiewende gelingen soll.</p>
<figure id="attachment_5960" aria-describedby="caption-attachment-5960" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/12/50534s_bild4_Foto_djd_FV_WDVS.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-5960" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/12/50534s_bild4_Foto_djd_FV_WDVS-450x300.jpg" alt="Besonders sinnvoll ist es, die Dämmung mit anderen, ohnehin geplanten Maßnahmen wie einem neuen Anstrich für die Fassade zu kombinieren. Foto: djd/FV WDVS " width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/12/50534s_bild4_Foto_djd_FV_WDVS-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/12/50534s_bild4_Foto_djd_FV_WDVS-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/12/50534s_bild4_Foto_djd_FV_WDVS.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5960" class="wp-caption-text">Besonders sinnvoll ist es, die Dämmung mit anderen, ohnehin geplanten Maßnahmen wie einem neuen Anstrich für die Fassade zu kombinieren.<br />Foto: djd/FV WDVS</figcaption></figure>
<p><strong>Großer Nachholbedarf</strong></p>
<p>Die Zahlen sprechen für sich: Den rund 130.000 Neubauten, die in Deutschland Jahr für Jahr errichtet werden, stehen etwa 20 Millionen Bestandsgebäude gegenüber. Drei Viertel davon wurden vor der ersten Wärmeschutzverordnung 1979 errichtet und sind oft gar nicht oder nur sehr unzureichend energetisch saniert, berichtet die Deutsche Umwelthilfe. &#8222;Dabei gilt die Faustregel: Je älter die Gebäudesubstanz, umso größer sind die Einsparmöglichkeiten durch eine energetische Sanierung&#8220;, sagt Dr. Wolfgang Setzler, Geschäftsführer des Fachverbands Wärmedämm-Verbundsysteme. Eine Modernisierung verbinde demnach gleich mehrere Vorteile miteinander: Energie werde nicht mehr vergeudet, die laufenden Heizkosten würden sinken &#8211; und zugleich werde die Gebäudesubstanz und der Wert der Immobilie für die Zukunft gesichert.</p>
<p><strong>Sanierung durch den Fachmann</strong></p>
<p>Das &#8222;Ob&#8220; ist somit eigentlich keine Frage mehr &#8211; entscheidend ist das &#8222;Wie&#8220;. Auf dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de beispielsweise gibt es dazu ein ausführliches Interview mit Dr. Setzler. Eine Dämmung in Eigenregie wird im Übrigen kaum den Qualitätsstandards entsprechen und somit auch nicht die erhofften Einsparungen bringen. &#8222;Dämmen gehört in Profihände: Hausbesitzer sollten sich in jedem Fall an einen Energieberater wenden, der eine individuelle Bestandsaufnahme erstellt&#8220;, so Dr. Setzler. Und auch die Dämmung selbst sollte grundsätzlich durch erfahrene Fachbetriebe ausgeführt werden.</p>
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		<title>Eine Innendämmung sorgt für mehr Wohngesundheit und senkt die Energiekosten</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/eine-innendaemmung-sorgt-fuer-mehr-wohngesundheit-und-senkt-die-energiekosten-20141001.html</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 10:19:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob die schicke Altbau-Wohnung für den Single-Haushalt oder das idyllisch gelegene Reihenhaus aus den 60er-Jahren als Familiennest: „Secondhand-Immobilien“ müssen häufig energetisch saniert werden, damit sie den Ansprüchen an ein modernes, energieeffizientes und wohngesundes Zuhause genügen – nicht immer leicht zu realisieren in einem Bestandsbau, bei dem bauliche Maßnahmen, wie etwa eine nachträgliche Außendämmung, oft an Auflagen gebunden sind. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob die schicke Altbau-Wohnung für den Single-Haushalt oder das idyllisch gelegene Reihenhaus aus den 60er-Jahren als Familiennest: „Secondhand-Immobilien“ müssen häufig energetisch saniert werden, damit sie den Ansprüchen an ein modernes, energieeffizientes und wohngesundes Zuhause genügen – nicht immer leicht zu realisieren in einem Bestandsbau, bei dem bauliche Maßnahmen, wie etwa eine nachträgliche Außendämmung, oft an Auflagen gebunden sind. Dabei geht in ungedämmten Altbauten viel Wärme über die Gebäudehülle verloren, was die Heizkosten in die Höhe treibt. Außerdem werden kalte Oberflächen als unangenehm empfunden und bergen die Gefahr von gesundheitsgefährdender Schimmelbildung. Abhilfe lässt sich mit der richtigen Innendämmung schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_5310" aria-describedby="caption-attachment-5310" style="width: 403px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/10/HE-0314-028-01_he_0314_jackon_insulation_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5310" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/10/HE-0314-028-01_he_0314_jackon_insulation_01.jpg" alt="Die Innendämmung ist leicht zu verarbeiten und erzielt hohe Dämmwerte bei einem optimierten Raumklima, das zur Wohngesundheit der ganzen Familie beiträgt. (Foto: epr/JACKON Insulation)" width="403" height="480" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/10/HE-0314-028-01_he_0314_jackon_insulation_01.jpg 403w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/10/HE-0314-028-01_he_0314_jackon_insulation_01-251x300.jpg 251w" sizes="auto, (max-width: 403px) 100vw, 403px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5310" class="wp-caption-text">Die Innendämmung ist leicht zu verarbeiten und erzielt hohe Dämmwerte bei einem optimierten Raumklima, das zur Wohngesundheit der ganzen Familie beiträgt. (Foto: epr/JACKON Insulation)</figcaption></figure>
<p>Gut gedämmte Innenwände reduzieren im kommenden Winter nicht nur die Heizkosten, sondern schaffen zugleich ein ausgeglichenes Raumklima ohne zu viel Feuchtigkeit. Das beugt Schimmelbildung vor. Besonders einfach zu transportieren und zu verarbeiten ist das Qcare Innendämmsystem von JACKON Insulation. In nur wenigen Schritten sind die anwendungsfreundlichen Dämmplatten installiert, die zur sauberen und leichten Montage eine beidseitige Vliesbeschichtung haben. Der Kern aus extrudiertem Polystyrol Hartschaum (XPS) sorgt dabei für hervorragende Dämmeigenschaften und ein ausgewogenes, behagliches Raumklima, das zu mehr Wohngesundheit und Lebensqualität im eigenen Zuhause beiträgt. Gleichzeitig wirkt sich die effiziente Wärmedämmung positiv auf die Heizkostenabrechnung aus.</p>
<p>Das auf beiden Seiten angebrachte Vlies ist auch die perfekte Haftgrundlage für eine individuelle Oberflächengestaltung. Ob Putz, Tapete, Farbe oder Fliesen – auf Qcare können beliebige Materialien problemlos angebracht werden. So lässt sich ein abwechslungsreiches, stimmiges und individuelles Raumkonzept umsetzen. Bei der Sanierung im Altbau überzeugt Qcare aber nicht nur durch beste Wärmedämmeigenschaften, sondern ebenso durch eine geringe Aufbauhöhe mit Dicken von zehn bis 80 Millimetern. Auch die Vorgaben der novellierten Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) können mit Qcare erfüllt werden. Erhältlich ist die Qcare Innendämmung zum Beispiel im Hagebaumarkt. Mehr unter www.homeplaza.de und direkt beim Hersteller unter www.my-qcare.com.</p>
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		<title>Sanierungsratgeber für den energieeffizienten Altbau</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 09:45:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Wände, Böden und Decken eines Raumes nicht warm werden wollen, obwohl die Heizung mit voller Kraft Wärme liefert, dann wirkt sich das nicht nur auf die Wohnbehaglichkeit für die Bewohner aus. Ein schlechter Dämmstandard des Gebäudes führt auch zu überhöhten Heizkostenrechnungen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Wände, Böden und Decken eines Raumes nicht warm werden wollen, obwohl die Heizung mit voller Kraft Wärme liefert, dann wirkt sich das nicht nur auf die Wohnbehaglichkeit für die Bewohner aus. Ein schlechter Dämmstandard des Gebäudes führt auch zu überhöhten Heizkostenrechnungen. Ältere, nicht modernisierte Immobilien haben einen unzeitgemäß hohen Energieverbrauch. Über die schlecht gedämmte, oft auch undichte Gebäudehülle, also über Dach, Fassaden, Türen und Fenster sowie Dachboden und Keller, können rund 75 Prozent der Energie für Raumwärme entweichen. Wärmeschutz und die Vermeidung sogenannter Wärmelecks stehen daher bei Sanierungsratgebern ganz oben auf der Liste, wenn die Heizenergiekosten auf Dauer sinken sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_5086" aria-describedby="caption-attachment-5086" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/07/43976_bild2_Foto_djd_Industrieverband_Polyurethan_Hartschaum_e_V_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-5086" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/07/43976_bild2_Foto_djd_Industrieverband_Polyurethan_Hartschaum_e_V_-450x300.jpg" alt="Hochleistungsdämmungen mit sehr guter Wärmeleitstufe (WLS) können schlanker ausfallen und sind daher einfacher und wirtschaftlicher einzubauen. Foto: djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V." width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/07/43976_bild2_Foto_djd_Industrieverband_Polyurethan_Hartschaum_e_V_-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/07/43976_bild2_Foto_djd_Industrieverband_Polyurethan_Hartschaum_e_V_-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/07/43976_bild2_Foto_djd_Industrieverband_Polyurethan_Hartschaum_e_V_.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5086" class="wp-caption-text">Hochleistungsdämmungen mit sehr guter Wärmeleitstufe (WLS) können schlanker ausfallen und sind daher einfacher und wirtschaftlicher einzubauen.<br />Foto: djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.</figcaption></figure>
<p><strong>Tipp für Hausbesitzer: Renovierungen zeitlich koppeln</strong></p>
<p>Ein sehr guter Zeitpunkt, um die Wärmedämmung des Gebäudes zu verbessern, ist immer dann, wenn anfällige Renovierungen anstehen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn die Fassade neu verputzt und gestrichen oder die Dacheindeckung erneuert werden soll. Rechnet man aus den Gesamtkosten die Kosten für das Mieten und Aufstellen des Gerüstes, den neuen Putz und die neuen Dachziegel heraus und betrachtet nur die Dämmkosten, so rechnen sich diese meist in kurzer Zeit durch die erzielte Heizenergieeinsparung. Denn zu den größten finanziellen Belastungen für einen Haushalt zählen die Kosten für Heizwärme und Warmwasserbereitung. Ein Sanierungsratgeber-Video zum Thema Dämmrendite (www.youtube.com/watch?v=sj7H1fjoERo) zeigt, dass sich eine energetische Sanierung der Gebäudehülle rechnet. Mit in Betracht gezogen werden sollte zudem die dauerhafte Wertsteigerung, die eine Immobilie durch die Verbesserung seiner Bausubstanz erfährt und dass sich der Wohnkomfort unmittelbar verbessert. In vielen Fällen ist eine Hochleistungsdämmung der erste Schritt zum Effizienzhaus.</p>
<p><strong>Sanierungen gut planen und vorhandene Finanzierungsmöglichkeiten nutzen</strong></p>
<p>Wer keinen Kredit aufnehmen will, kann eine energieeffiziente Sanierung oft nur in mehreren Schritten realisieren. Um einen solchen Sanierungsplan gut vorzubereiten, ist die Beratung eines qualifizierten Gebäudeenergieberaters zu empfehlen. Der Sachverständige analysiert zuerst den energetischen Zustand des Hauses an Ort und Stelle, ermittelt anschließend die wichtigsten Modernisierungsmaßnahmen und berät in vielen Fällen, welche Förderung bei einer energetischen Sanierung in Anspruch genommen werden könnte. Der Berater entwirft &#8222;Fahrpläne&#8220;, nach denen sich die einzelnen Sanierungsschritte sinnvoll kombinieren und im verfügbaren Kostenrahmen durchführen lassen. Für die Suche nach zertifizierten Energieberatern kann man die Expertendatenbank der deutschen Energie-Agentur (dena) (www.energie-effizienz-experten.de) nutzen. Zur Finanzierung der energieeffizienten Modernisierung bieten Bund und Länder verschiedene Förderprogramme an, die Hauseigentümern mit vergünstigten Krediten oder Investitionszuschüssen unter die Arme greifen. Weitere Informationen zu den Fördermitteln finden sich auf der Sanierungsratgeber-Website www.daemmt-besser.de. Investitionszuschüsse werden in aller Regel über die ausgebende Institution beantragt, für Kredite ist die persönliche Hausbank der richtige Ansprechpartner.</p>
<p><strong>Förderungen rechtzeitig beantragen</strong></p>
<p>Der Antrag auf Förderung muss rechtzeitig gestellt werden, bevor die Modernisierungsarbeiten beginnen. Da zur Gewährung der Förderungen bestimmte Voraussetzungen wie etwa ein festgelegter Dämmwert des betreffenden Bauteils erfüllt werden müssen, empfehlen Sanierungsratgeber die technischen Anforderungen rechtzeitig zu recherchieren und die Bedingungen für die spätere Nachweisführung zu beachten. Noch ein Tipp: Es empfiehlt sich in der Regel, zunächst die Dämmung und Dichtheit der Gebäudehülle sowie der Fenster zu verbessern. Dadurch sinkt der Heizwärmebedarf des Hauses deutlich, so dass nach der Modernisierung eine wesentlich kleinere und preiswertere Heiztechnik ausreichend ist, um die Räume angenehm zu temperieren. Oftmals lässt sich dann ein großer Teil des Wärmebedarfs mit regenerativen Energien decken.</p>
<p><strong>Energieeffizient sanieren mit Polyurethan</strong></p>
<p>In erster Linie sorgt ein guter Wärmeschutz dafür, dass Wandinnenflächen, Decken, Böden und Dachflächen im Winter warm bleiben. In zweiter Linie verbessert die Dämmung aber auch die Wohnbehaglichkeit im Sommer. Sie reduziert den Wärmefluss von außen nach innen. In Kombination mit einem außenliegenden Sonnenschutz der Fenster, bleibt es auch an heißen Sommertagen angenehm kühl im Haus. &#8222;Viel bringt viel&#8220; ist bei der Gebäudedämmung nicht der Stein der Weisen. Um einen bestmöglichen Dämmwert, auch U-Wert genannt, zu erhalten, sollte man bei der Auswahl des Dämmmaterials auf dessen Wärmeleitfähigkeit achten. Je geringer die Wärmeleitfähigkeit, desto besser begrenzt der Dämmstoff die Wärmeverluste durch Dach und Wände. Polyurethan-Hartschaum (PU) mit der Wärmeleitstufe (WLS) 023 dämmt um etwa zwei Drittel besser als andere handelsübliche Dämmstoffe. Maß für die Leistungsfähigkeit eines Dämmstoffes ist die Wärmeleitfähigkeitsstufe, abgekürzt WLS. In der Praxis gilt, ein Dämmstoff mit sehr niedriger WLS kann schlanker aufgebaut werden, als einer mit höherer WLS.</p>
<p><strong>Anregungen und Tipps für Modernisierer</strong></p>
<p>PU-Dämmstoffe haben eine sehr feine Zellstruktur. Das Dämmmaterial besteht aus Milliarden mikroskopisch kleinen Zellen, welche die Übertragung von Kälte oder Wärme deutlich reduzieren. Wegen ihrer geschlossenen Zellstruktur nehmen die Dämmelemente praktisch kein Wasser auf. Die Nutzungszeit von Polyurethan-Dämmungen liegt zum Beispiel im Steildach bei 50 Jahren und darüber. Im Laufe seines Produktlebens spart PU dabei ungefähr 70 Mal mehr Energie ein, als zur Herstellung benötigt wurde. Bei der Verarbeitung und Nutzung überzeugen geringes Gewicht sowie eine gute Druckfestigkeit und Stabilität. PU-Dämmelemente gibt es für Steil- und Flachdächer, für die Außenwand und Wärmedämm-Verbundsysteme sowie für die Innendämmung. Zusätzlich gibt es für spezielle Anwendungen, wie zum Beispiel im Dach oder auf dem Dachboden, PU-Verbundelemente mit zusätzlichen Funktionsschichten. Sie dienen dem Witterungsschutz, als Ausbauplatte oder als druckfeste und formstabile Trittschicht. Im kostenlose IVPU-Sanierungsratgeber &#8222;Dämmen, Energie sparen, Wohnen&#8220; (www.daemmt-besser.de/cms/services/daemmratgeber/der-polyurethan-daemmratgeber-ist-da.html) finden Interessierte viele Informationen und Anregungen zum Wärmeschutz, zur Energieeffizienz und zur Polyurethan-Dämmung im Eigenheim.</p>
<p><strong>Raumklima und Wohnkomfort verbessern</strong></p>
<p>Laut Sanierungsratgebern ist es nicht allein die Raumtemperatur, die Einfluss auf unser Wohlbefinden hat. Auch die Temperatur der raumumschließenden Bauteile wie Wand, Decke und Boden wirken auf das Raumklima ein. An kühlen Stellen kann sich durch die Bildung von Kondenswasser Feuchtigkeit festsetzen, in der sich Schimmelpilzsporen oder Stoffwechselprodukte von Bakterien wohlfühlen. Durch eine durchgängige lückenlose Wärmedämmung lassen sich Wärmebrücken und Tauwasser verhindern. Bauteilinnenflächen bleiben während der Heizperiode warm, die Schimmelpilzgefahr sinkt. So verbessert sich nicht nur die Energieeffizienz des Gebäudes, sondern auch das Raumklima. Es stellt sich also nicht die Frage, ob ein Baustoff &#8222;natürlich&#8220; oder &#8222;synthetisch&#8220; ist, sondern ob das Produkt eine Gesundheitsgefährdung für die Bewohner darstellen kann. Die Zugabe von synthetischen Stoffen ist bei &#8222;natürlichen&#8220; Dämmstoffen nahezu unumgänglich, da sie durch Pilze und Bakterien belastet sein können. Dämmstoffe aus Polyurethan-Hartschaum erfüllen die strengen Anforderungen des AgBB-Verfahrens, das der Staat zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten entwickelt hat, und werden mit &#8222;Null&#8220;-Emissionen von gasförmigen oder festen Stoffen bewertet. Das bedeutet, sie sind auch zum Einbau in Innenräumen ohne jede Einschränkung geeignet. Polyurethan ist ein gesundheitlich unbedenklicher und besonders hautverträglicher Kunststoff und für Allergiker geeignet. Eine Umweltproduktdeklaration für PU-Dämmstoffe kann zudem zur Zertifizierung der Nachhaltigkeit von Gebäuden herangezogen werden. Qualitätssicherung und regelmäßige Kontrollen durch unabhängige Prüfinstitute sichern, dass die Polyurethan-Dämmprodukte hohen Qualitätsstandards entsprechen. Mehr Informationen über PU-Fakten, den Produktlebenszyklus und die Ökobilanz liefert der Bauherrenratgeber &#8222;Ein gutes Gefühl&#8220; (www.pu-tut-gut.de/pdf/Bauherreninformation_Ein-gutes-Gefuehl.pdf), der auch unter info@daemmt-besser.de bestellt werden kann.</p>
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		<title>Innendämmsysteme zur nachträglichen energetischen Sanierung</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/innendaemmsysteme-zur-nachtraeglichen-energetischen-sanierung-20140226.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 10:28:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gute Wärmedämmung kann die Heizkosten eines Hauses erheblich reduzieren. Durch eine nachträgliche energetische Sanierung lassen sich aber nicht nur die Energiekosten verringern, gleichzeitig wird auch der Wohnkomfort spürbar verbessert. </p>
<p>The post <a href="https://www.bauen-garten.de/innendaemmsysteme-zur-nachtraeglichen-energetischen-sanierung-20140226.html">Innendämmsysteme zur nachträglichen energetischen Sanierung</a> appeared first on <a href="https://www.bauen-garten.de">Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Wärmedämmung kann die Heizkosten eines Hauses erheblich reduzieren. Durch eine nachträgliche energetische Sanierung lassen sich aber nicht nur die Energiekosten verringern, gleichzeitig wird auch der Wohnkomfort spürbar verbessert. Zudem sind Dämmmaßnahmen ein Beitrag zum Umweltschutz, der staatlich gefördert wird.</p>
<h5>Die Fassade bleibt erhalten</h5>
<p>Die gängigste Lösung für einen effektiven Wärmeschutz ist die Fassadendämmung. Doch das Anbringen eines Wärmedämm-Verbundsystems ist nicht immer möglich. Dennoch müssen Besitzer von Häusern &#8211; zum Beispiel mit denkmalgeschützter Fassade oder Sichtfachwerk &#8211; nicht auf eine verlässliche Wärmedämmung verzichten. Im Innenbereich reichen bereits Dämmstärken von 60 Millimetern aus, um den Heizwärmebedarf deutlich zu senken und Wohnqualität und Wohlbehagen spürbar zu erhöhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_4622" aria-describedby="caption-attachment-4622" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/02/48762_bild1_Foto_djd_CAPAROL_Farben_Lacke_Bautenschutz_GmbH.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4622" alt="Wenn von außen nichts zu machen ist, bietet sich zur energetischen Sanierung im Bestand eine Innendämmung an. Foto: djd/CAPAROL Farben Lacke Bautenschutz GmbH" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/02/48762_bild1_Foto_djd_CAPAROL_Farben_Lacke_Bautenschutz_GmbH.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/02/48762_bild1_Foto_djd_CAPAROL_Farben_Lacke_Bautenschutz_GmbH.jpg 600w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/02/48762_bild1_Foto_djd_CAPAROL_Farben_Lacke_Bautenschutz_GmbH-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/02/48762_bild1_Foto_djd_CAPAROL_Farben_Lacke_Bautenschutz_GmbH-450x300.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4622" class="wp-caption-text">Wenn von außen nichts zu machen ist, bietet sich zur energetischen Sanierung im Bestand eine Innendämmung an.<br />Foto: djd/CAPAROL Farben Lacke Bautenschutz GmbH</figcaption></figure>
<h5>Nach und nach dämmen</h5>
<p>Zumeist ist der Wärmeschutz im Innenraum auch weniger aufwendig, weil das Haus nicht eingerüstet werden muss. Außerdem lässt sich die Maßnahme Zimmer für Zimmer erledigen, so dass die Kosten für die Dämmung erst nach und nach anfallen. Auch bei der Umgestaltung von Kellerräumen ist eine Innendämmung fast immer günstiger, weil keine Aushubarbeiten erforderlich sind.</p>
<h5>Wärmebrücken beachten</h5>
<p>Da die Außendämmung als Dämmschicht über allen möglichen Schwachstellen des Hauses liegt, galt sie lange Zeit als überlegen bei der Vermeidung von Wärmebrücken. Mit kapillaraktiven Dämmmaterialien wie zum Beispiel Dämmplatten des Capatect IDSystems können nun auch bei der Innenraumdämmung durch Einsatz eines neuartigen Thermowinkels Wärmebrücken ohne optisch auffällige Dämmkeile erfolgreich vermieden werden.</p>
<h5>Kapillaraktives Dämmen vorteilhaft</h5>
<p>Statt den Feuchtestrom, der in der kalten Jahreszeit verstärkt auftritt, aus dem wärmeren Innenraum in die kühlere Außenwand hinein mit dampfbremsenden Folien zu unterbinden, fußt das Funktionsprinzip des neuen Capatect IDS auf natürlichen bauphysikalischen Prozessen, bei denen wahlweise die schlanke IDS Aktiv- aus expandiertem Polystyrol mit integrierten mineralischen Funktionsschichten oder die natürliche IDS Mineral-Dämmplatte aus Calciumsilikat zum Einsatz kommen. Beide Werkstoffe sind in der Lage, Feuchtigkeit aus der umgebenden Raumluft aufzunehmen und über kapillaraktive Transportmechanismen so zu verteilen, dass es zu keiner kritischen Auffeuchtung des Bauteils kommt. Das Ergebnis sind warme, trockene Wände, auf denen Schimmel keine Chance hat. Planern, die das neue Innendämm-System einsetzen wollen, stellt der Anbieter alle notwendigen Daten zur Verfügung, um Funktionsberechnungen für das jeweilige Objekt durchzuführen. Weitere Informationen unter www.caparol.de</p>
<h5>Tipp: Geld vom Staat</h5>
<p>Wärmedämmungen werden staatlich gefördert. Bei den Förderdatenbanken des Bundes (www.bine.info) finden Immobilienbesitzer Informationen über Förderprogramme und Finanzhilfen. Eine gute Anlaufstelle für Fördermittel ist auch die KfW-Bankengruppe (www.kfw.de). Hier erhalten Hauseigentümer sowohl Zuschüsse als auch zinsgünstige Darlehen für Komplettsanierung und Einzelmaßnahmen.</p>
<p>The post <a href="https://www.bauen-garten.de/innendaemmsysteme-zur-nachtraeglichen-energetischen-sanierung-20140226.html">Innendämmsysteme zur nachträglichen energetischen Sanierung</a> appeared first on <a href="https://www.bauen-garten.de">Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</a>.</p>
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		<title>Sommerhalbjahr ideal für energetische Sanierung ohne Komfortverlust</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/sommerhalbjahr-ideal-fuer-energetische-sanierung-ohne-komfortverlust-20130806.html</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Aug 2013 08:43:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein denkt niemand gerne an die Heizkosten des Winters. Dabei ist gerade jetzt der richtige Zeitpunkt, um ganz ohne Komfortverluste eine energetische Sanierung anzugehen. Schließlich wird in den meisten Haushalten während des Sommerhalbjahres ohnehin kaum geheizt. Sind die Arbeiten dann pünktlich zum ersten Kälteeinbruch abgeschlossen, zahlt sich die Voraussicht gleich in barer Münze aus. Und man kann auch den nächsten Monaten beruhigt entgegensehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein denkt niemand gerne an die Heizkosten des Winters. Dabei ist gerade jetzt der richtige Zeitpunkt, um ganz ohne Komfortverluste eine energetische Sanierung anzugehen. Schließlich wird in den meisten Haushalten während des Sommerhalbjahres ohnehin kaum geheizt. Sind die Arbeiten dann pünktlich zum ersten Kälteeinbruch abgeschlossen, zahlt sich die Voraussicht gleich in barer Münze aus. Und man kann auch den nächsten Monaten beruhigt entgegensehen.</p>
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<p><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/HE-0113-021_he_0113_erfurt_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4210" alt="HE-0113-021_he_0113_erfurt_01" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/HE-0113-021_he_0113_erfurt_01-450x425.jpg" width="450" height="425" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/HE-0113-021_he_0113_erfurt_01-450x425.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/HE-0113-021_he_0113_erfurt_01-300x283.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/HE-0113-021_he_0113_erfurt_01.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Wer sich im Sommerhalbjahr für eine energetische Sanierung entscheidet, muss keine Komfortverluste fürchten. Dank ausgeklügelter Systeme wie diesem Thermovlies sind bereits im nächsten Winter Heizenergieeinsparungen von bis zu 22 Prozent möglich. (Foto: epr/Erfurt)</em></strong></p>
<div></div>
<p>Wesentlich schnelleres Aufheizen der Raumluft, dadurch deutliche Heizkosteneinsparungen und gesteigerte Wohnbehaglichkeit sowie effektive Schimmelprävention – damit punktet das KlimaTec Thermovlies aus dem Hause Erfurt. Das innovative Innenwandsystem wirkt wie ein Pullover für die Wand. Die damit bekleideten Flächen bilden eine Trennschicht zwischen dem kaltem Mauerwerk und der Raumluft. Weil dadurch die Anheizphase um bis zu 75 Prozent verkürzt und zudem bis zu 50 Prozent weniger Wärmespeicherenergie benötigt wird, lassen sich durch das Thermovlies leicht bis zu 22 Prozent Heizenergie einsparen. Vor allem für Räume mit temporärer Nutzung wie Arbeits-, Gäste- oder Wohnzimmer von Berufstätigen bringt das große Potenziale, weil hier die Wände häufig stark ausgekühlt sind. KlimaTec arbeitet nicht nach dem Prinzip klassischer Innendämmungen, sondern basiert auf einer Erhöhung der Wandoberflächenthemperatur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kaltluftabfälle, besonders an Außenwänden, damit einhergehende Fußkälte und Unbehaglichkeit im Schulterbereich sind dadurch passé. Zudem wird der Wärmeaustausch durch Lüftung stark beschleunigt. Im Sommer bleibt die Wohnung daher angenehm kühl, im Winter erwärmen sich die Räume sehr schnell wieder. Ein großer Vorteil in Sachen Schimmelprävention: Mit KlimaTec beschichtete Wände bleiben diffusionsoffen und können daher weiter atmen. In gut sortierten Baumärkten ist das Thermovlies wahlweise in ein Millimeter starker Basic Qualität für raumtrennende Innenwände oder in drei Millimeter starker Premium Qualität für kalte außenliegende Wände erhältlich. In Kombination mit dem passenden Systemkleber ist die energetische Sanierung noch vor der Heizperiode in wenigen Arbeitsschritten erledigt und das Sparen kann beginnen. Mehr unter www.erfurt-klimatec.com.</p>
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<p><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/HE-0113-021_he_0113_erfurt_02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4209" alt="Sh05_szene07 010" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/HE-0113-021_he_0113_erfurt_02-450x300.jpg" width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/HE-0113-021_he_0113_erfurt_02-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/HE-0113-021_he_0113_erfurt_02-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/HE-0113-021_he_0113_erfurt_02.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Das innovative Innenwandsystem bewirkt eine Erhöhung der Wandoberflächentemperatur. Kaltluftabfälle, Fußkälte und Unbehaglichkeit im Schulterbereich sind damit passé und eine gesteigerte Wohnbehaglichkeit erhält Einzug. (Foto: epr/Erfurt)</em></strong></p>
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		<title>Dämmen &#8211; aber richtig</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/daemmen-aber-richtig-20130212.html</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 10:19:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die umweltfreundlichste Energie ist die, die gar nicht erst benötigt wird. Diese Erkenntnis setzt sich immer mehr durch und führt dazu, dass Besitzer älterer Wohnhäuser über eine Wärmedämmung nachdenken. Die energetische Sanierung nutzt nicht nur der Umwelt, sondern senkt dauerhaft die Heizkosten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die umweltfreundlichste Energie ist die, die gar nicht erst benötigt wird. Diese Erkenntnis setzt sich immer mehr durch und führt dazu, dass Besitzer älterer Wohnhäuser über eine Wärmedämmung nachdenken. Die energetische Sanierung nutzt nicht nur der Umwelt, sondern senkt dauerhaft die Heizkosten.</p>
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<p><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/02/42320_bild1_Foto_djd_Gesamtverband_Daemmstoffindustrie_GDI_IVH.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3663" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 59746" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/02/42320_bild1_Foto_djd_Gesamtverband_Daemmstoffindustrie_GDI_IVH.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/02/42320_bild1_Foto_djd_Gesamtverband_Daemmstoffindustrie_GDI_IVH.jpg 600w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/02/42320_bild1_Foto_djd_Gesamtverband_Daemmstoffindustrie_GDI_IVH-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/02/42320_bild1_Foto_djd_Gesamtverband_Daemmstoffindustrie_GDI_IVH-450x300.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Sanieren nach Plan: Wenn Baumaßnahmen ohnehin geplant sind, zahlt es sich aus, im selben Zug auch eine Wärmedämmung vornehmen zu lassen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Gesamtverband Dämmstoffindustrie GDI/IVH</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch welche Dämmung ist die richtige und mit welchen Maßnahmen soll begonnen werden? Mit diesen Fragen sind Hausbesitzer alleine meist überfordert. Die Auswahl an Dämmstoffen ist groß. Die Arten der Anwendung an oder im Gebäude sind vielfältig. &#8222;Entscheidend ist es, die Dämmung exakt auf das eigene Haus und die anstehenden Maßnahmen abzustimmen. Daher empfiehlt es sich, den Rat eines unabhängigen Energiefachberaters in Anspruch zu nehmen&#8220;, meint Christian Bruch, Geschäftsführer des Gesamtverbands Dämmstoffindustrie (GDI).</p>
<p>Der Fachmann untersucht nicht nur die vorhandene Bausubstanz und gibt Tipps zu geeigneten Dämmstoffen, sondern kann auch gemeinsam mit dem Hausbesitzer einen passenden Sanierungsfahrplan erstellen. &#8222;Auf diese Weise lässt sich eine umfassende energetische Sanierung auch in mehreren Schritten umsetzen, ohne das Bauschäden entstehen&#8220;, so Christian Bruch. Viele Tipps, auch zu Fördermöglichkeiten und der Suche nach Fachleuten, erhalten Hausbesitzer unter www.gutgedaemmt-geldgespart.de im Internet.</p>
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		<title>Energetische Sanierung von historischen Gebäuden wird gefördert</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/energetische-sanierung-von-historischen-gebaeuden-wird-gefoerdert-20120801.html</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 10:35:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p> Im Altstadtkern vieler Ortschaften befinden sich Gebäude vergangener Epochen. Als Zeitzeugen erinnern sie an das ursprüngliche Stadtbild und an die Architektur, die damals vorherrschte. Zahlreiche dieser Bauten werden auch heute noch bewohnt. Doch Denkmalschutz, schöne Stuckfassaden und eine erhaltenswerte Bausubstanz schützen bekanntlich nicht vor Energieverlust und unzureichender Dämmung. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div> Im Altstadtkern vieler Ortschaften befinden sich Gebäude vergangener Epochen. Als Zeitzeugen erinnern sie an das ursprüngliche Stadtbild und an die Architektur, die damals vorherrschte. Zahlreiche dieser Bauten werden auch heute noch bewohnt. Doch Denkmalschutz, schöne Stuckfassaden und eine erhaltenswerte Bausubstanz schützen bekanntlich nicht vor Energieverlust und unzureichender Dämmung. Eine energetische Sanierung wird aus Sorge vor behördlichen Vorgaben und Hürden des Denkmalamts sowie vor nicht kalkulierbaren Kosten oft nicht in Angriff genommen.</div>
<div></div>
<div></div>
<div><a href="http://www.bauen-garten.de/energetische-sanierung-von-historischen-gebaeuden-wird-gefoerdert-20120801.html/ev-0712-028_kfw_0712_01" rel="attachment wp-att-2784"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2784" title="EV-0712-028_kfw_0712_01" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/08/EV-0712-028_kfw_0712_01.jpg" alt="" width="600" height="402" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/08/EV-0712-028_kfw_0712_01.jpg 600w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/08/EV-0712-028_kfw_0712_01-300x201.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/08/EV-0712-028_kfw_0712_01-450x301.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></div>
<div style="text-align: center;"><strong><em>Historische Gebäude sind Bestandteil einer jeden Altstadt: Aufgrund ihrer schönen Fassaden und erhaltenswerten Bausubstanz gestaltet sich eine energetische Sanierung schwieriger, da die Auflagen des Denkmalamts eingehalten werden müssen. (Foto: epr/KfW Bankengruppe)</em></strong></div>
<div></div>
<div>Die Erhaltung denkmalgeschützter Gebäude liegt im allgemeinen Interesse. Der neue Standard „KfW-Effizienzhaus Denkmal“ unterstützt all diejenigen, die in einer städtebaulich, geschichtlich oder künstlerisch bedeutenden Immobilie, die als Denkmal eingestuft wird, leben, und in einen besseren Energiestandard investieren wollen. Auch die Sanierung unter „Ensembleschutz“ stehender Gebäude fällt unter dieses Programm: Damit sind Häuser gemeint, deren besonders schöne, einheitliche Fassade zur Straßenseite zeigt oder Teil des historischen Stadtbildes ist.</div>
<div></div>
<div></div>
<div><a href="http://www.bauen-garten.de/energetische-sanierung-von-historischen-gebaeuden-wird-gefoerdert-20120801.html/ev-0712-028_kfw_0712_02" rel="attachment wp-att-2785"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2785" title="EV-0712-028_kfw_0712_02" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/08/EV-0712-028_kfw_0712_02.jpg" alt="" width="600" height="450" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/08/EV-0712-028_kfw_0712_02.jpg 600w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/08/EV-0712-028_kfw_0712_02-300x225.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/08/EV-0712-028_kfw_0712_02-450x337.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></div>
<div style="text-align: center;"><strong><em>Das Förderprogramm „KfW-Effizienzhaus Denkmal“ unterstützt Baumaßnahmen zur Reduzierung von Wärmeverlusten und zur Optimierung des Energiestandards von Gebäuden, die eine städtebauliche, geschichtliche oder künstlerische Bedeutung haben. (Foto: epr/KfW Bankengruppe)</em></strong></div>
<div></div>
<div></div>
<div>Besonders günstige Darlehen – inklusive Tilgungszuschuss – sollen derartige Vorhaben in Zukunft erleichtern. Im Gegensatz zu Neubauten dürfen „KfW-Effizienzhäuser Denkmal“ einen etwa 60 Prozent schlechteren Energiebedarf aufweisen, um als förderfähig zu gelten. Der erforderliche Energiebedarf wird an die erhaltenswerte Bausubstanz angepasst und die Fördervoraussetzungen werden somit erleichtert. Das bedeutet: Während von einem Neubau ein Jahresprimärenergiebedarf von etwa 100 Kilowattstunden pro Quadratmeter Gebäudenutzfläche erwartet werden, genügen bei einem denkmalgeschützten Gebäude bereits 160 Kilowattstunden. Alle Maßnahmen zur Reduzierung von Wärmeverlusten müssen mit den Anforderungen des Denkmalschutzes konform gehen. Darüber hinaus ist der Einsatz erneuerbarer Energien zu prüfen. Kann der angestrebte Energiebedarf aufgrund zu umfangreicher Auflagen durch das Denkmalamt nicht erreicht werden, lohnt sich eine Antragstellung dennoch. Wichtig ist, dass ein Sachverständiger im Vorfeld der Sanierung bestätigt, dass nachweislich alle zulässigen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz durchgeführt werden. Mehr unter www.kfw.de/energiesparen oder www.homeplaza.de.</div>
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			</item>
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		<title>Professionelle Baubegleitung sichert Zuschuss zur Sanierung</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/professionelle-baubegleitung-sichert-zuschuss-zur-sanierung-20120523.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 08:48:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Klar: Wissen ist Macht, aber manchmal ist es auch sinnvoll, zu erkennen, dass das nötige Fachwissen fehlt. Das ist kein Grund zu verzweifeln, sondern höchstens ein Anlass, sich an jemanden zu wenden, der diese „Wissenslücke“ füllen kann. Zum Beispiel, wenn es um energetische Sanierung geht. Den meisten fallen dabei sicher gleich die Themen Dämmung und Fensteraustausch ein. Allerdings wissen bestimmt die wenigsten, was für Möglichkeiten es noch gibt und wie die unterschiedlichen Maßnahmen fachgerecht umgesetzt werden. Wer sich entscheidet, einen Spezialisten zu Rate zu ziehen, kann davon gleich doppelt profitieren.</p>
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<div style="text-align: center;"><strong><em>Ob Dämmung von Außenwänden, Fensteraustausch, Lüftungseinbau oder Heizungserneuerung – ein Spezialist kennt alle Möglichkeiten und weiß, welche Maßnahmen tatsächlich sinnvoll sind. (Foto: epr/KfW Bankengruppe)</em></strong></div>
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<div>Klar: Wissen ist Macht, aber manchmal ist es auch sinnvoll, zu erkennen, dass das nötige Fachwissen fehlt. Das ist kein Grund zu verzweifeln, sondern höchstens ein Anlass, sich an jemanden zu wenden, der diese „Wissenslücke“ füllen kann. Zum Beispiel, wenn es um energetische Sanierung geht. Den meisten fallen dabei sicher gleich die Themen Dämmung und Fensteraustausch ein. Allerdings wissen bestimmt die wenigsten, was für Möglichkeiten es noch gibt und wie die unterschiedlichen Maßnahmen fachgerecht umgesetzt werden. Wer sich entscheidet, einen Spezialisten zu Rate zu ziehen, kann davon gleich doppelt profitieren.</div>
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<div>Die KfW schafft mit ihrem Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ finanzielle Anreize für Haus- und Wohnungseigentümer, die ihre Immobilie in energetischer Hinsicht auf den neusten Stand bringen wollen. Sanierungsmaßnahmen – wie etwa die Dämmung von Außenwänden, Keller- und Geschossdecken, Heizungserneuerung, Fensteraustausch oder Lüftungseinbau – für Gebäude mit Bauantrag/Bauanzeige vor dem 1. Januar 1995 werden mit einem Investitionszuschuss von bis zu 15.000 Euro pro Wohneinheit unterstützt. Wer sich entschließt, dabei die Hilfe eines Experten in Anspruch zu nehmen, und sich für eine professionelle Baubegleitung entscheidet, erhält 50 Prozent der dafür anfallenden Kosten – maximal 4.000 Euro pro Antragsteller – als direkten Zuschuss auf sein Konto.</div>
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<div>Von der individuellen Beratung profitiert der Bauherr gleich doppelt durch ein reduziertes Eigenrisiko und eine geringere finanzielle Belastung. Gefördert werden: Leistungen zur Detailplanung, Unterstützung bei der Ausschreibung und Angebotsauswertung sowie Abnahme und Bewertung der Sanierung. Voraussetzung für den Zuschuss ist die Teilnahme am Programm „Energieeffizient Sanieren“. Eine Verbindung ist möglich, sofern die Summe der Fördermittel die förderfähigen Aufwendungen nicht übersteigt. Die Kombination mit einem Zuschuss des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für die energetische Fachplanung und Baubegleitung ist nicht möglich. Bauherren, die sich beraten lassen und den Zuschuss in Anspruch nehmen wollen, müssen spätestens drei Monate nach Abschluss der qualifizierten Baubegleitung einen Antrag direkt an die KfW stellen. Mehr unter www.kfw.de/431 oder www.homeplaza.de.</div>
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