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	<title>Energieeffizient Sanieren Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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	<description>Onlinemagazin für Hausbau, Garten und Pool.</description>
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	<title>Energieeffizient Sanieren Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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		<title>Haus und Wohnung vor Einbrüchen schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 10:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Alarmanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht Umbauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik belegt, dass die Einbruchzahlen stetig steigen. So wurden 167.136 Wohnungseinbrüche im Jahr 2015 registriert, rund 10 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik belegt, dass die Einbruchzahlen stetig steigen. So wurden 167.136 Wohnungseinbrüche im Jahr 2015 registriert, rund 10 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade in den Monaten Oktober bis März sind Langfinger im Schutz der früh einsetzenden Dämmerung aktiv. „In vielen Fällen handelt es sich um Gelegenheitsdiebe, die mit den richtigen Schutzmaßnahmen abgeschreckt und an ihrem Vorhaben gehindert werden können“, erklärt Hartmut Zander von der Initiative ELEKTRO+. Neben mechanischen Einrichtungen wie speziellen Türschlössern oder Schutzbeschlägen sorgen elektronische Systeme für zusätzliche Sicherheit. „Um die passende Lösung für die individuellen Gegebenheiten zu finden, sollten sich Interessierte für die Beratung und den fachgerechten Einbau an den Fachhandwerker wenden“, so Hartmut Zander.<br />
<strong><br />
Bewegungsmelder: Langfinger mit Licht abschrecken </strong></p>
<figure id="attachment_25966" aria-describedby="caption-attachment-25966" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-25966" src="http://www.bauen-wohnen-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-22-Sicherheit-300x300.jpg" alt="Foto: ELEKTRO+ " width="300" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-25966" class="wp-caption-text">Foto: ELEKTRO+</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine einfache aber wirkungsvolle Schutzmaßnahme ist der Einsatz von Bewegungsmeldern im Garten, Eingangsbereich und auf Zufahrtswegen. Sie schalten automatisch das Licht ein, sobald sie eine sich bewegende Wärmequelle erfassen und können damit potentielle Einbrecher abschrecken. Bei der Installation im Außenbereich sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass das Gerät nicht manipuliert werden kann und so angeordnet ist, dass Fehleinschaltungen durch Passanten, Tiere oder gar vorbeifahrende Fahrzeuge nicht vorkommen können. Die Montage und der elektrische Anschluss von Bewegungsmeldern sollte daher von einem Elektrofachmann vorgenommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Videoüberwachung: Haustür und Grundstück immer im Blick</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht immer kommen ungebetene Gäste, wenn niemand zu Hause ist. Manche Trickbetrüger versuchen direkt an der Eingangstür die Bewohner zu überrumpeln. Für Sicherheit sorgt hier ein Türkommunikationssystem, das idealerweise mit einer Videokamera ausgestattet ist. Damit können die Bewohner sicher hinter verschlossener Tür über ein Display überprüfen, wer Einlass begehrt. Über eine Türsprechanlage ist es außerdem wesentlich einfacher, fremde Besucher abzuwimmeln als bei geöffneter Haustür. Neben der Eingangstür kann es auch sinnvoll sein, das komplette Grundstück mit Kameras zu überwachen. Dies kann bereits vorbeugend helfen, da sich viele Einbrecher durch eine umfangreiche, sichtbare Videoüberwachung abschrecken lassen. Zudem sehen die Bewohner jederzeit, was zu Hause gerade los ist und können im Ernstfall eingreifen oder Hilfe holen. Kommt es dennoch zu einem Einbruch, helfen die Kamerabilder hinterher, den Tathergang nachzuvollziehen und den Täter zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alarmanlage: Der Klassiker unter den Schutzsystemen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alarmanlagen haben sich als Abschreckungsmaßnahme bewährt. Sie schlagen nicht nur akustisch laut Alarm, wenn sich Fremde Zugang zu Haus oder Wohnung verschaffen wollen, sie können darüber hinaus auch direkt einen Notruf bei einer vorher hinterlegten Telefonnummer, zum Beispiel von einer Sicherheitsfirma, absetzen. Die Alarmsysteme arbeiten entweder drahtgebunden oder mit Funktechnik, was sich insbesondere für die Nachrüstung im Gebäudebestand eignet. Über eine Funk-Alarmzentrale können die Bewohner dann die gesamte Anlage steuern. Für ein Plus an Sicherheit kann das System um verschiedene Komponenten wie Glasbruchmelder oder Fenster-und Türkontakte erweitert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Smart Home: Volle Kontrolle auch von unterwegs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die intelligente Vernetzung der verschiedenen elektrischen Anwendungen im Haus zu einem Smart Home bietet noch vielfältigere Sicherheitsfunktionen. Sind die Bewohner nicht zu Hause, lässt sich beispielsweise ganz einfach Anwesenheit simulieren, in dem sich die Innen- und Außenbeleuchtung per Zufallsprinzip anschaltet und die Rollläden mit einsetzender Dämmerung selbsttätig herunterfahren. Außerdem haben die Bewohner per App auch von unterwegs jederzeit Zugriff auf Ihr Zuhause und können zum Beispiel kontrollieren, ob ein Fenster offen gelassen wurde oder die Alarmanlage scharf gestellt ist. Übrigens: Wer sich für die Installation von Sicherheitssystemen entscheidet, kann sich finanzielle Unterstützung sichern. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert im Rahmen ihrer Programme „Altersgerecht umbauen“ und „energieeffizient sanieren“ auch den Einbau einbruchssichernder Maßnahmen wie Bewegungsmelder, Türkommunikation oder Alarmanlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen rund um die Elektroinstallation finden Interessierte auf der Website der Initiative: www.elektro-plus.com.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: becker döring communication/Initiative ELEKTRO+</em></p>
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		<title>Vom Sondermüll zum Naturdach</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/vom-sondermuell-zum-naturdach-20151009.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 12:58:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Asbest - die unterschätzte Gefahr: „ Wir haben uns nichts dabei gedacht“ – Vorsicht bei Übernahme einer Alt-Immobilie – Hunderttausende Häuser sind belastet – Förderprogramme für die Renovierung mit Schiefer</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Asbest &#8211; die unterschätzte Gefahr: „ Wir haben uns nichts dabei gedacht“ – Vorsicht bei Übernahme einer Alt-Immobilie – Hunderttausende Häuser sind belastet – Förderprogramme für die Renovierung mit Schiefer</p>
<p style="text-align: justify;">Tausende Bauherren holt jetzt die Vergangenheit ein: Wer in den 60er, 70er und 80er Jahren in bester Absicht sein Haus mit asbesthaltigen Faserzement-Platten gedeckt hat, steht zu Beginn des Rentenalters häufig vor einer Totalsanierung. Viele Platten sind nicht nur stark verwittert und unansehnlich, sondern auch undicht – und im spröden Zustand gefährlich für die Gesundheit.</p>
<p style="text-align: justify;">„Quer durch Deutschland müssen in den kommenden Jahren mehr als 100 000 Dächer auf Privathäusern erneuert werden“, schätzen Andreas Jäger und Frank Rummel. Nach einer Analyse der beiden Geschäftsleiter von Rathscheck Schiefer gibt es derzeit bereits einen erheblichen Sanierungsstau – denn noch bis 1993 durften asbesthaltige Platten verlegt werden, bevor der Baustopp kam. Im Bundesamt für Bauwesen gehen die Fachleute sogar von insgesamt 1,4 Milliarden Quadratmetern sanierungsbedürftigen Asbestzementflächen in Deutschland aus.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben uns nichts dabei gedacht“, sagt heute einer, der es auch nicht besser wusste, obwohl er vom Fach kommt: Dachdeckermeister Rudi Klas ist „jetzt heilfroh, dass der Kram endlich runter ist.“ Mehr als 30 Jahre lebte die Familie an der Mosel im schmucken selbstgebauten Winkelbungalow unter dem Asbestdach. „Wir haben damals mit jeder Mark gerechnet“, erinnert sich der Handwerker an die Bauphase in den Siebzigern – „und die Industrie versprach bei den asbesthaltigen Faserzement-Platten Langlebigkeit bei günstigen Preisen.“ Argumente, wie sie bei vielen Häuslebauern zogen. Drei Jahrzehnte später reichte ein einziger Hagelsturm: Die verwitterten Platten barsten – und setzten im ungünstigsten Fall giftige Fasern frei. Mit Schutzkleidung und Maske wurden die asbesthaltigen Platten fachgerecht entfernt und als Sondermüll in Big Bags (große verschließbare Tüten) entsorgt.</p>
<figure id="attachment_10882" aria-describedby="caption-attachment-10882" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-10882" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-09-Dach-450x278.jpg" alt="Foto: © Rathscheck Schiefer" width="450" height="278" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-09-Dach-450x278.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-09-Dach-300x186.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-09-Dach.jpg 750w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-10882" class="wp-caption-text">Foto: © Rathscheck Schiefer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nach 30 Jahren mit dem Gesundheitsrisiko auf dem Dach sanierte Familie Klas mit Natur. Die „echte“ Bogenschnitt-Deckung aus Schiefer stellte sich dabei als eine günstige Sanierungsart heraus: Die Unterkonstruktion konnte nach dem Entfernen der asbesthaltigen Auflage kostensparend erhalten bleiben. Die neuen Schiefersteine verbinden die zeitlose natürliche Schönheit des seidigen Schimmers mit optimalen Eigenschaften: Schiefer ist ein uraltes Gestein mit einer 400 Millionen Jahre alten Geschichte – und hält nahezu ewig. Der Werkstoff entstand in der Devonzeit durch feinste Sedimentablagerungen am Meeresgrund, reifte im Bauch der Erde und kam durch die Erdfaltungen an die Oberfläche. Heute erfüllt Schiefer alle Wünsche nach Effizienz und Nachhaltigkeit. In Deutschland wird das edle wie natürliche Material hauptsächlich aus den Tiefen der Eifel gefördert. Moderne Abbau- und Bearbeitungstechniken machen den Naturbaustoff zwischenzeitlich auch preislich attraktiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Glück im Unglück bei der Dachsanierung hat auch, wer gleichzeitig die Wärmebilanz seines Hauses verbessern möchte: Moderne Aufdachdämmelemente wie Thermosklent lassen sich unmittelbar auf der vorhandenen alten Schalung montieren – und bieten der neuen Schieferdeckung wieder eine direkte Unterlage. Damit wird nicht nur viel Arbeitsaufwand, sondern dauerhaft bis zu ein Drittel Energie gespart. Gleichzeitig steigt der Wert der Immobilie. Neben einem umfangreichen kostenlosen Servicepaket aus persönlicher Beratung, Planung und fachkundiger Ausführung fördert Rathscheck Schiefer, einer der führenden Produzenten von Schiefer in Premiumqualität, die Asbestsanierung mit Zuschüssen. Zusätzlich erhalten Bauherren Tipps, welche Städte, Gemeinden oder Versorger die Sanierung ebenfalls finanziell unterstützen – und in welchen Fällen die Kosten bei der Steuererklärung abzugsfähig sind. Im Programm „Energieeffizient sanieren“ gibt es beispielsweise auch bei der öffentlichen KfW-Bank Investitionszuschüsse von bis zu 18 750 Euro pro Wohneinheit sowie zinsgünstige Kredite.</p>
<figure id="attachment_10885" aria-describedby="caption-attachment-10885" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-10885" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-09-Generation_Sanierung_Bild_4-450x300.jpg" alt="Bild: © Rathscheck Schiefer" width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-09-Generation_Sanierung_Bild_4-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-09-Generation_Sanierung_Bild_4-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-09-Generation_Sanierung_Bild_4.jpg 750w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-10885" class="wp-caption-text">Bild: © Rathscheck Schiefer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rudi Klas geht es wie vielen, die vor drei Jahrzehnten neu gebaut haben. Er gehört jetzt zur Generation Sanierung – mit Anfang 60 topfit und gemeinsam mit seiner Frau optimistisch, den weiteren Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen. „Deshalb war es jetzt der richtige Zeitpunkt, noch einmal vernünftig in die Immobilie zu investieren.“ Neben dem Dach wurden auch gleich die Bäder gemacht – ebenfalls in Naturschiefer. Sollten die Kinder mal erben, werden sie es den Eltern danken. Bei vielen anderen entpuppt sich der Nachlass bei der Renovierung als Altlast: Mindestens 60 Prozent aller zwischen 1950 und 1980 gebauten Häuser sind mit Asbest belastet. Asbestfasern wurden nicht nur auf Dächern, sondern auch in Boden- und Wandplatten verarbeitet. Beim Ausbau ist besondere Vorsicht geboten: „Möglichst nicht sägen, nicht brechen, Staub vermeiden und Schutzkleidung tragen“, empfiehlt das Umweltbundesamt. Eine umfassende Sanierung sollte kein Laie selber machen – denn beim Ausbau werden Millionen von Fasern pro Kubikmeter frei, die krank machen können. Rudi Klas belastet das heute nicht mehr. Wenn er im Garten sitzt und auf die Nachbarhäuser schaut, hegt er Mitgefühl: „Die haben das alles noch vor sich.“ Dabei waren Entsorgung und Sanierung günstiger als gedacht – und das Ehepaar Klas schläft unter dem neuen Naturdach wieder wesentlich ruhiger.</p>
<p style="text-align: justify;">Infos und kostenlose Bauherrenberatung: Rathscheck Schiefer, Postfach 1752, 56707 Mayen, Telefon: 02651/955-0. www.schiefer.de</p>
<p><em>Quellennachweis: Rathscheck Schiefer</em></p>
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		<title>Professionelle Baubegleitung sichert Zuschuss zur Sanierung</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/professionelle-baubegleitung-sichert-zuschuss-zur-sanierung-20120523.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 08:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klar: Wissen ist Macht, aber manchmal ist es auch sinnvoll, zu erkennen, dass das nötige Fachwissen fehlt. Das ist kein Grund zu verzweifeln, sondern höchstens ein Anlass, sich an jemanden zu wenden, der diese „Wissenslücke“ füllen kann. Zum Beispiel, wenn es um energetische Sanierung geht. Den meisten fallen dabei sicher gleich die Themen Dämmung und Fensteraustausch ein. Allerdings wissen bestimmt die wenigsten, was für Möglichkeiten es noch gibt und wie die unterschiedlichen Maßnahmen fachgerecht umgesetzt werden. Wer sich entscheidet, einen Spezialisten zu Rate zu ziehen, kann davon gleich doppelt profitieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.bauen-garten.de/professionelle-baubegleitung-sichert-zuschuss-zur-sanierung-20120523.html/bauplan-fuer-ein-einfamilienhaus-im-juli-2006-deutschland" rel="attachment wp-att-2478"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2478" title="Bauplan fÃ¼r ein Einfamilienhaus, im Juli 2006, Deutschland" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/05/EV-0512-040-039_kfw_0512_03.jpg" alt="" width="600" height="600" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/05/EV-0512-040-039_kfw_0512_03.jpg 600w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/05/EV-0512-040-039_kfw_0512_03-150x150.jpg 150w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/05/EV-0512-040-039_kfw_0512_03-300x300.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/05/EV-0512-040-039_kfw_0512_03-450x450.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/05/EV-0512-040-039_kfw_0512_03-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></div>
<div style="text-align: center;"><strong><em>Ob Dämmung von Außenwänden, Fensteraustausch, Lüftungseinbau oder Heizungserneuerung – ein Spezialist kennt alle Möglichkeiten und weiß, welche Maßnahmen tatsächlich sinnvoll sind. (Foto: epr/KfW Bankengruppe)</em></strong></div>
<div></div>
<div>Klar: Wissen ist Macht, aber manchmal ist es auch sinnvoll, zu erkennen, dass das nötige Fachwissen fehlt. Das ist kein Grund zu verzweifeln, sondern höchstens ein Anlass, sich an jemanden zu wenden, der diese „Wissenslücke“ füllen kann. Zum Beispiel, wenn es um energetische Sanierung geht. Den meisten fallen dabei sicher gleich die Themen Dämmung und Fensteraustausch ein. Allerdings wissen bestimmt die wenigsten, was für Möglichkeiten es noch gibt und wie die unterschiedlichen Maßnahmen fachgerecht umgesetzt werden. Wer sich entscheidet, einen Spezialisten zu Rate zu ziehen, kann davon gleich doppelt profitieren.</div>
<div></div>
<div>Die KfW schafft mit ihrem Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ finanzielle Anreize für Haus- und Wohnungseigentümer, die ihre Immobilie in energetischer Hinsicht auf den neusten Stand bringen wollen. Sanierungsmaßnahmen – wie etwa die Dämmung von Außenwänden, Keller- und Geschossdecken, Heizungserneuerung, Fensteraustausch oder Lüftungseinbau – für Gebäude mit Bauantrag/Bauanzeige vor dem 1. Januar 1995 werden mit einem Investitionszuschuss von bis zu 15.000 Euro pro Wohneinheit unterstützt. Wer sich entschließt, dabei die Hilfe eines Experten in Anspruch zu nehmen, und sich für eine professionelle Baubegleitung entscheidet, erhält 50 Prozent der dafür anfallenden Kosten – maximal 4.000 Euro pro Antragsteller – als direkten Zuschuss auf sein Konto.</div>
<div></div>
<div>Von der individuellen Beratung profitiert der Bauherr gleich doppelt durch ein reduziertes Eigenrisiko und eine geringere finanzielle Belastung. Gefördert werden: Leistungen zur Detailplanung, Unterstützung bei der Ausschreibung und Angebotsauswertung sowie Abnahme und Bewertung der Sanierung. Voraussetzung für den Zuschuss ist die Teilnahme am Programm „Energieeffizient Sanieren“. Eine Verbindung ist möglich, sofern die Summe der Fördermittel die förderfähigen Aufwendungen nicht übersteigt. Die Kombination mit einem Zuschuss des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für die energetische Fachplanung und Baubegleitung ist nicht möglich. Bauherren, die sich beraten lassen und den Zuschuss in Anspruch nehmen wollen, müssen spätestens drei Monate nach Abschluss der qualifizierten Baubegleitung einen Antrag direkt an die KfW stellen. Mehr unter www.kfw.de/431 oder www.homeplaza.de.</div>
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