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	<title>energieeffiziente Modernisierung Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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	<description>Onlinemagazin für Hausbau, Garten und Pool.</description>
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	<title>energieeffiziente Modernisierung Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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		<title>Energieausweise verlieren nach 10 Jahren ihre Gültigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 09:18:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Jahr verfallen die ersten Energieausweise. Eigentümer, die 2008 einen Energieausweis für ihr Gebäude erstellen ließen, müssen ihn erneuern, sobald sie ihr Haus oder eine Wohnung darin wieder vermieten oder verkaufen wollen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) In diesem Jahr verfallen die ersten Energieausweise. Eigentümer, die 2008 einen Energieausweis für ihr Gebäude erstellen ließen, müssen ihn erneuern, sobald sie ihr Haus oder eine Wohnung darin wieder vermieten oder verkaufen wollen. Auch Eigentümergemeinschaften brauchen einen aktuellen Energieausweis für das gesamte Gebäude, sobald eine Wohnung einen neuen Mieter oder Käufer erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Energieausweis ermöglicht es potenziellen Käufern oder Mietern, die energetische Qualität eines Gebäudes zu bewerten. Er unterscheidet die Effizienzklassen A bis G, wobei Klasse „A“ energetisch besonders gute Gebäude kennzeichnet, während Klasse „G“ einem Gebäude eine schlechte energetische Wirksamkeit bescheinigt. Die konkreten Energiekosten sagt der Energieausweis jedoch nicht vorher, da er den individuellen Einfluss der Bewohner ausklammert.</p>
<figure id="attachment_15117" aria-describedby="caption-attachment-15117" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-15117" src="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-29-Energieausweis-450x315.jpg" alt="" width="450" height="315" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-29-Energieausweis-450x315.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-29-Energieausweis-300x210.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-29-Energieausweis.jpg 750w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-15117" class="wp-caption-text">Foto: vzbv/akz-o</figcaption></figure>
<p>Eigenheimbesitzer, die ihr Haus weder verkaufen noch vermieten wollen, benötigen keinen Energieausweis. Alle anderen begehen eine Ordnungswidrigkeit, für die ein Bußgeld verhängt werden kann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vorzeitig erneuern bei energieeffizienter Modernisierung</h2>
<p style="text-align: justify;">Tauschen Eigentümer den Heizkessel in ihrem Haus aus, modernisieren sie Fenster oder ergreifen andere Maßnahmen, um das Gebäude energieeffizienter zu gestalten, sollten sie in ihrem eigenen Interesse den Energieausweis erneuern. Nur so bildet er die verbesserten energetischen Eigenschaften des Hauses auch ab.<br />
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet Miet- oder Kaufinteressenten Hilfestellung bei der Bewertung der Angaben im Energieausweis an. Zudem berät sie Hauseigentümer bei der Frage, ob ein Energieausweis erforderlich und welcher Energieausweis in ihrem Falle geeignet ist. Auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenfrei unter 0800/809 80 24 00 finden Sie Informationen zu kompetenter Energieberatung und anbieterunabhängige Energiespartipps.</p>
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		<title>Schluss mit der Verschwendung</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/schluss-mit-der-verschwendung-20150723.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 08:52:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Herbst beginnt auch die neue Heizsaison - und vielen Bundesbürgern wird schlagartig bewusst, dass sie Maßnahmen zur Verhinderung von Energieverschwendung wieder nicht angepackt haben. Aber es ist nie zu spät.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem Herbst beginnt auch die neue Heizsaison &#8211; und vielen Bundesbürgern wird schlagartig bewusst, dass sie Maßnahmen zur Verhinderung von Energieverschwendung wieder nicht angepackt haben. Aber es ist nie zu spät. Unser Special hat Tipps, wie sich durch größere und kleinere Investitionen oder auch nur durch geringfügige kleine Änderungen im Alltag unnötige Heizkosten vermeiden lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dämmung: Schlanker Aufbau</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell sind die Heizkosten zwar niedrig, mittel- und langfristig dürften sie aber steigen. Es lohnt sich daher, das niedrige Zinsniveau für eine effiziente Dämmung zu nutzen, die dauerhaft erhebliche Heizkosteneinsparungen bewirkt. Ein Haus mit modernem Energiestandard gewinnt zudem an Wert und erzielt im Fall eines Verkaufs oder einer Vermietung bessere Preise. Hocheffizienzdämmungen aus Polyurethan von puren beispielsweise haben einen entscheidenden Vorteil: Durch deutlich überlegene Wärmedurchgangswerte können sie an der Fassade und auf dem Dach wesentlich schlanker aufgebaut werden. Die lieb gewonnene Ansicht des eigenen Hauses verändert ihr Aussehen und ihre Proportionen dadurch nur geringfügig. Dass Polyurethandämmungen langlebig sowie resistent gegen Schimmel, Mikroorganismen und Kleintiere sind und zudem allergikerfreundlich keine schädlichen Emissionen abgeben, macht sie zu einer langfristig rentablen und sinnvollen Investition.</p>
<figure id="attachment_9255" aria-describedby="caption-attachment-9255" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-9255" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-22-heizen-450x300.jpg" alt="Eine moderne Wärmedämmung erhöht Immobilienwert und Wohnqualität. Foto: djd/puren" width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-22-heizen-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-22-heizen-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-22-heizen.jpg 660w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9255" class="wp-caption-text">Eine moderne Wärmedämmung erhöht Immobilienwert und Wohnqualität.<br />Foto: djd/puren</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch an die Wohnraumlüftung denken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer eine Heizungsmodernisierung angeht, sollte auch ein Lüftungskonzept mit Wärmerückgewinnung in seine Überlegungen einbeziehen. Der SHK-Fachhandwerker weiß, welche Heizungs- und Lüftungstechnik dafür besonders gut geeignet ist. Er hat die regionalen Gegebenheiten und die Wünsche des Hausbesitzers im Blick. Viele weitere Informationen und eine Handwerkersuche gibt es unter www.wasserwaermeluft.de. Über das Zusammenspiel von Heizungs- und Lüftungstechnik informiert auch die Seite www.rgz24.de/heizungscheck. Als besonders effizient haben sich Lüftungsanlagen erwiesen, die mit Wärmerückgewinnung arbeiten. Das System nutzt den Energiegehalt der Abluft zur Temperierung der Zuluft. Ein Wärmetauscher transferiert die Energie direkt auf die hereingeführte Frischluft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Energiesparen fängt im Kleinen an</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oft sind es einfache Maßnahmen zur Energieeinsparung, die in der Summe viel bewirken. &#8222;Wer einmal bewusst durch die Wohnung geht und gezielt nach Potenzial zum Energiesparen sucht, findet oft selbst die entscheidenden Ideen&#8220;, sagt Oliver Bolay, Geschäftsführer des bundesweiten Strom- und Gasanbieters &#8222;E wie einfach&#8220;. Viele Verbesserungen des Energieverbrauchs ließen sich ganz ohne Investitionen umsetzen. Als Beispiele nennt Bolay das Abschalten des Standby-Modus, das Herausziehen von Ladekabeln aus der Steckdose, wenn der Ladevorgang beendet ist, oder die stoßweise Wohnungslüftung statt Dauerbelüftung durch gekippte Fenster. Auch automatische Systeme zur Heizungs- oder Lichtsteuerung können einen wichtigen Beitrag leisten und optimieren den Energieverbrauch, ohne dass der Mieter selbst aktiv werden muss.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fensterschmuck reduziert Energiebedarf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ältere Eigenheime, die sich energetisch nicht mehr auf dem heutigen Stand der Technik befinden, werden in der kalten Jahreszeit zum teuren Vergnügen: Ohne Wärmedämmung und energieeffiziente Fenster heizen die Bewohner buchstäblich zum Fenster heraus &#8211; so groß sind die Wärmeverluste, die durch Glasflächen und die ungedämmte Fassade entstehen. Dabei lässt sich auch ohne eine umfassende Sanierung einiges tun, um die Heizkosten zu reduzieren. So kann beispielsweise ein textiler Fensterschmuck dabei helfen, den Energiebedarf dauerhaft zu reduzieren. Rollos, Plissees, Jalousien oder Vertikalvorhänge wirken wie ein &#8222;Airbag&#8220; für mehr Wohnwärme. Auch Mieter können somit auf einfache Weise ihre Heizkosten reduzieren. Unter www.jaloucity.de beispielsweise gibt es mehr Informationen und Bezugsquellen für textilen Fensterschmuck.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wärmeverluste durch alte Haustüren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wärmeverluste durch alte Haustüren werden oft unterschätzt. In die Jahre gekommene Holztüren schließen oft nicht mehr richtig. Durch Ritzen und Spalten zwischen Türblatt und Rahmen pfeift buchstäblich der Wind, im Winter kann die Kälte an dieser Schwachstelle nahezu ungehindert ins Haus eindringen. Dass Rahmen und Tür selbst kaum wärmegedämmt sind, fällt da schon fast nicht mehr ins Gewicht. Moderne Aluminiumtüren von Herstellern wie Groke sperren Kälte und Luftzug dagegen dauerhaft wirkungsvoll aus. Solche energieeffiziente Modernisierungen sind förderfähig &#8211; von der KfW gibt es deshalb staatliche Unterstützung. Mehr Informationen dazu und zum technischen Aufbau sowie Gestaltungsbeispiele gibt es unter www.groke.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Holzfeuerung mit anderen regenerativen Energiequellen verbinden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weg von fossilen, endlichen und klimaschädlichen Energieträgern &#8211; und hin zu nachhaltigen, regenerativen Energien wie etwa Holz. Sowohl ökonomische als auch ökologische Gründe sprechen für den Einsatz eines modernen, holzbefeuerten Kachelofens, Heizkamins oder Kaminofens. Einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leistet man, wenn die Holzfeuerung mit Wassertechnik und Solarthermie kombiniert wird. Die entsprechenden Möglichkeiten reichen vom Einzelofen bis zum vernetzten modularen Heizsystem für das ganze Haus. Für ein optimales Holzheizungs-Konzept sollte man die individuelle Beratung eines Ofen- und Luftheizungsbauers nutzen. Adressen qualifizierter Ofenbauer-Fachbetriebe und weitere Informationen rund um den Kachelofen, Heizkamin und Kaminofen gibt es bei der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V. (AdK) unter www.kachelofenwelt.de.</p>
<figure id="attachment_9252" aria-describedby="caption-attachment-9252" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-9252" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-22-kamin-450x300.jpg" alt="Wer mit Holz heizt, leistet einen Beitrag zum Klimaschutz. Foto: djd/www.kachelofenwelt.de " width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-22-kamin-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-22-kamin-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-22-kamin.jpg 660w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9252" class="wp-caption-text">Wer mit Holz heizt, leistet einen Beitrag zum Klimaschutz.<br />Foto: djd/www.kachelofenwelt.de</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Sanierungsratgeber für den energieeffizienten Altbau</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/sanierungsratgeber-fuer-den-energieeffizienten-altbau-20140728.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 09:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Wände, Böden und Decken eines Raumes nicht warm werden wollen, obwohl die Heizung mit voller Kraft Wärme liefert, dann wirkt sich das nicht nur auf die Wohnbehaglichkeit für die Bewohner aus. Ein schlechter Dämmstandard des Gebäudes führt auch zu überhöhten Heizkostenrechnungen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Wände, Böden und Decken eines Raumes nicht warm werden wollen, obwohl die Heizung mit voller Kraft Wärme liefert, dann wirkt sich das nicht nur auf die Wohnbehaglichkeit für die Bewohner aus. Ein schlechter Dämmstandard des Gebäudes führt auch zu überhöhten Heizkostenrechnungen. Ältere, nicht modernisierte Immobilien haben einen unzeitgemäß hohen Energieverbrauch. Über die schlecht gedämmte, oft auch undichte Gebäudehülle, also über Dach, Fassaden, Türen und Fenster sowie Dachboden und Keller, können rund 75 Prozent der Energie für Raumwärme entweichen. Wärmeschutz und die Vermeidung sogenannter Wärmelecks stehen daher bei Sanierungsratgebern ganz oben auf der Liste, wenn die Heizenergiekosten auf Dauer sinken sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_5086" aria-describedby="caption-attachment-5086" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/07/43976_bild2_Foto_djd_Industrieverband_Polyurethan_Hartschaum_e_V_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-5086" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/07/43976_bild2_Foto_djd_Industrieverband_Polyurethan_Hartschaum_e_V_-450x300.jpg" alt="Hochleistungsdämmungen mit sehr guter Wärmeleitstufe (WLS) können schlanker ausfallen und sind daher einfacher und wirtschaftlicher einzubauen. Foto: djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V." width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/07/43976_bild2_Foto_djd_Industrieverband_Polyurethan_Hartschaum_e_V_-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/07/43976_bild2_Foto_djd_Industrieverband_Polyurethan_Hartschaum_e_V_-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/07/43976_bild2_Foto_djd_Industrieverband_Polyurethan_Hartschaum_e_V_.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5086" class="wp-caption-text">Hochleistungsdämmungen mit sehr guter Wärmeleitstufe (WLS) können schlanker ausfallen und sind daher einfacher und wirtschaftlicher einzubauen.<br />Foto: djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.</figcaption></figure>
<p><strong>Tipp für Hausbesitzer: Renovierungen zeitlich koppeln</strong></p>
<p>Ein sehr guter Zeitpunkt, um die Wärmedämmung des Gebäudes zu verbessern, ist immer dann, wenn anfällige Renovierungen anstehen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn die Fassade neu verputzt und gestrichen oder die Dacheindeckung erneuert werden soll. Rechnet man aus den Gesamtkosten die Kosten für das Mieten und Aufstellen des Gerüstes, den neuen Putz und die neuen Dachziegel heraus und betrachtet nur die Dämmkosten, so rechnen sich diese meist in kurzer Zeit durch die erzielte Heizenergieeinsparung. Denn zu den größten finanziellen Belastungen für einen Haushalt zählen die Kosten für Heizwärme und Warmwasserbereitung. Ein Sanierungsratgeber-Video zum Thema Dämmrendite (www.youtube.com/watch?v=sj7H1fjoERo) zeigt, dass sich eine energetische Sanierung der Gebäudehülle rechnet. Mit in Betracht gezogen werden sollte zudem die dauerhafte Wertsteigerung, die eine Immobilie durch die Verbesserung seiner Bausubstanz erfährt und dass sich der Wohnkomfort unmittelbar verbessert. In vielen Fällen ist eine Hochleistungsdämmung der erste Schritt zum Effizienzhaus.</p>
<p><strong>Sanierungen gut planen und vorhandene Finanzierungsmöglichkeiten nutzen</strong></p>
<p>Wer keinen Kredit aufnehmen will, kann eine energieeffiziente Sanierung oft nur in mehreren Schritten realisieren. Um einen solchen Sanierungsplan gut vorzubereiten, ist die Beratung eines qualifizierten Gebäudeenergieberaters zu empfehlen. Der Sachverständige analysiert zuerst den energetischen Zustand des Hauses an Ort und Stelle, ermittelt anschließend die wichtigsten Modernisierungsmaßnahmen und berät in vielen Fällen, welche Förderung bei einer energetischen Sanierung in Anspruch genommen werden könnte. Der Berater entwirft &#8222;Fahrpläne&#8220;, nach denen sich die einzelnen Sanierungsschritte sinnvoll kombinieren und im verfügbaren Kostenrahmen durchführen lassen. Für die Suche nach zertifizierten Energieberatern kann man die Expertendatenbank der deutschen Energie-Agentur (dena) (www.energie-effizienz-experten.de) nutzen. Zur Finanzierung der energieeffizienten Modernisierung bieten Bund und Länder verschiedene Förderprogramme an, die Hauseigentümern mit vergünstigten Krediten oder Investitionszuschüssen unter die Arme greifen. Weitere Informationen zu den Fördermitteln finden sich auf der Sanierungsratgeber-Website www.daemmt-besser.de. Investitionszuschüsse werden in aller Regel über die ausgebende Institution beantragt, für Kredite ist die persönliche Hausbank der richtige Ansprechpartner.</p>
<p><strong>Förderungen rechtzeitig beantragen</strong></p>
<p>Der Antrag auf Förderung muss rechtzeitig gestellt werden, bevor die Modernisierungsarbeiten beginnen. Da zur Gewährung der Förderungen bestimmte Voraussetzungen wie etwa ein festgelegter Dämmwert des betreffenden Bauteils erfüllt werden müssen, empfehlen Sanierungsratgeber die technischen Anforderungen rechtzeitig zu recherchieren und die Bedingungen für die spätere Nachweisführung zu beachten. Noch ein Tipp: Es empfiehlt sich in der Regel, zunächst die Dämmung und Dichtheit der Gebäudehülle sowie der Fenster zu verbessern. Dadurch sinkt der Heizwärmebedarf des Hauses deutlich, so dass nach der Modernisierung eine wesentlich kleinere und preiswertere Heiztechnik ausreichend ist, um die Räume angenehm zu temperieren. Oftmals lässt sich dann ein großer Teil des Wärmebedarfs mit regenerativen Energien decken.</p>
<p><strong>Energieeffizient sanieren mit Polyurethan</strong></p>
<p>In erster Linie sorgt ein guter Wärmeschutz dafür, dass Wandinnenflächen, Decken, Böden und Dachflächen im Winter warm bleiben. In zweiter Linie verbessert die Dämmung aber auch die Wohnbehaglichkeit im Sommer. Sie reduziert den Wärmefluss von außen nach innen. In Kombination mit einem außenliegenden Sonnenschutz der Fenster, bleibt es auch an heißen Sommertagen angenehm kühl im Haus. &#8222;Viel bringt viel&#8220; ist bei der Gebäudedämmung nicht der Stein der Weisen. Um einen bestmöglichen Dämmwert, auch U-Wert genannt, zu erhalten, sollte man bei der Auswahl des Dämmmaterials auf dessen Wärmeleitfähigkeit achten. Je geringer die Wärmeleitfähigkeit, desto besser begrenzt der Dämmstoff die Wärmeverluste durch Dach und Wände. Polyurethan-Hartschaum (PU) mit der Wärmeleitstufe (WLS) 023 dämmt um etwa zwei Drittel besser als andere handelsübliche Dämmstoffe. Maß für die Leistungsfähigkeit eines Dämmstoffes ist die Wärmeleitfähigkeitsstufe, abgekürzt WLS. In der Praxis gilt, ein Dämmstoff mit sehr niedriger WLS kann schlanker aufgebaut werden, als einer mit höherer WLS.</p>
<p><strong>Anregungen und Tipps für Modernisierer</strong></p>
<p>PU-Dämmstoffe haben eine sehr feine Zellstruktur. Das Dämmmaterial besteht aus Milliarden mikroskopisch kleinen Zellen, welche die Übertragung von Kälte oder Wärme deutlich reduzieren. Wegen ihrer geschlossenen Zellstruktur nehmen die Dämmelemente praktisch kein Wasser auf. Die Nutzungszeit von Polyurethan-Dämmungen liegt zum Beispiel im Steildach bei 50 Jahren und darüber. Im Laufe seines Produktlebens spart PU dabei ungefähr 70 Mal mehr Energie ein, als zur Herstellung benötigt wurde. Bei der Verarbeitung und Nutzung überzeugen geringes Gewicht sowie eine gute Druckfestigkeit und Stabilität. PU-Dämmelemente gibt es für Steil- und Flachdächer, für die Außenwand und Wärmedämm-Verbundsysteme sowie für die Innendämmung. Zusätzlich gibt es für spezielle Anwendungen, wie zum Beispiel im Dach oder auf dem Dachboden, PU-Verbundelemente mit zusätzlichen Funktionsschichten. Sie dienen dem Witterungsschutz, als Ausbauplatte oder als druckfeste und formstabile Trittschicht. Im kostenlose IVPU-Sanierungsratgeber &#8222;Dämmen, Energie sparen, Wohnen&#8220; (www.daemmt-besser.de/cms/services/daemmratgeber/der-polyurethan-daemmratgeber-ist-da.html) finden Interessierte viele Informationen und Anregungen zum Wärmeschutz, zur Energieeffizienz und zur Polyurethan-Dämmung im Eigenheim.</p>
<p><strong>Raumklima und Wohnkomfort verbessern</strong></p>
<p>Laut Sanierungsratgebern ist es nicht allein die Raumtemperatur, die Einfluss auf unser Wohlbefinden hat. Auch die Temperatur der raumumschließenden Bauteile wie Wand, Decke und Boden wirken auf das Raumklima ein. An kühlen Stellen kann sich durch die Bildung von Kondenswasser Feuchtigkeit festsetzen, in der sich Schimmelpilzsporen oder Stoffwechselprodukte von Bakterien wohlfühlen. Durch eine durchgängige lückenlose Wärmedämmung lassen sich Wärmebrücken und Tauwasser verhindern. Bauteilinnenflächen bleiben während der Heizperiode warm, die Schimmelpilzgefahr sinkt. So verbessert sich nicht nur die Energieeffizienz des Gebäudes, sondern auch das Raumklima. Es stellt sich also nicht die Frage, ob ein Baustoff &#8222;natürlich&#8220; oder &#8222;synthetisch&#8220; ist, sondern ob das Produkt eine Gesundheitsgefährdung für die Bewohner darstellen kann. Die Zugabe von synthetischen Stoffen ist bei &#8222;natürlichen&#8220; Dämmstoffen nahezu unumgänglich, da sie durch Pilze und Bakterien belastet sein können. Dämmstoffe aus Polyurethan-Hartschaum erfüllen die strengen Anforderungen des AgBB-Verfahrens, das der Staat zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten entwickelt hat, und werden mit &#8222;Null&#8220;-Emissionen von gasförmigen oder festen Stoffen bewertet. Das bedeutet, sie sind auch zum Einbau in Innenräumen ohne jede Einschränkung geeignet. Polyurethan ist ein gesundheitlich unbedenklicher und besonders hautverträglicher Kunststoff und für Allergiker geeignet. Eine Umweltproduktdeklaration für PU-Dämmstoffe kann zudem zur Zertifizierung der Nachhaltigkeit von Gebäuden herangezogen werden. Qualitätssicherung und regelmäßige Kontrollen durch unabhängige Prüfinstitute sichern, dass die Polyurethan-Dämmprodukte hohen Qualitätsstandards entsprechen. Mehr Informationen über PU-Fakten, den Produktlebenszyklus und die Ökobilanz liefert der Bauherrenratgeber &#8222;Ein gutes Gefühl&#8220; (www.pu-tut-gut.de/pdf/Bauherreninformation_Ein-gutes-Gefuehl.pdf), der auch unter info@daemmt-besser.de bestellt werden kann.</p>
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		<title>Umfrage zeigt: Energetische Dachsanierung rechnet sich schneller als vermutet</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Nov 2013 10:25:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Häuser]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen & Energiesparen]]></category>
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		<category><![CDATA[Dachdämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Energetische Dachsanierung]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffiziente Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinsparverordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine energieeffiziente Modernisierung fängt beim Dach an: Warme Luft steigt naturgemäß nach oben und geht dort über ein schlecht gedämmtes Oberstübchen verloren. Eine zeitgemäße Dachdämmung hingegen kann - abhängig von der Bauweise, dem Baujahr und der Nutzung des Gebäudes - zwischen 10 und 20 Prozent Energie einsparen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine energieeffiziente Modernisierung fängt beim Dach an: Warme Luft steigt naturgemäß nach oben und geht dort über ein schlecht gedämmtes Oberstübchen verloren. Eine zeitgemäße Dachdämmung hingegen kann &#8211; abhängig von der Bauweise, dem Baujahr und der Nutzung des Gebäudes &#8211; zwischen 10 und 20 Prozent Energie einsparen. Durch diese Einsparung rechnen sich die Materialkosten für eine neue Dachdämmung in der Regel bereits nach dreieinhalb Jahren. Und damit viel schneller, als die meisten denken: In einer repräsentativen forsa-Umfrage, in Auftrag gegeben vom Dachsystemanbieter Braas, hatten 85 Prozent der Befragten mit deutlich längeren Zeiträumen gerechnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/11/45486s_bild1_Foto_djd_Braas.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4472" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 72629" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/11/45486s_bild1_Foto_djd_Braas-450x450.jpg" width="450" height="450" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/11/45486s_bild1_Foto_djd_Braas-450x450.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/11/45486s_bild1_Foto_djd_Braas-150x150.jpg 150w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/11/45486s_bild1_Foto_djd_Braas-300x300.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/11/45486s_bild1_Foto_djd_Braas-50x50.jpg 50w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/11/45486s_bild1_Foto_djd_Braas.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Da bei ungedämmten Dächern viel Heizenergie verloren geht, lohnt sich gerade bei älteren Häusern eine energetische Dachsanierung.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Braas</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Lückenlos dämmen</h5>
<p>Gerade bei älteren Häusern macht sich die Sanierung des Daches bereits nach kurzer Zeit bezahlt. Aber egal, ob Renovierung oder Neubau: Die effektivste Form der Dachdämmung ist die sogenannte Aufsparrendämmung. &#8222;Hier wird das Dach wie ein lückenloser Deckel abgeschlossen&#8220;, sagt Braas Energieexperte Alexander Flebbe und erklärt weiter: &#8222;Auf diese Weise lassen sich größtmögliche Energieeinsparungen erreichen.&#8220; Wer heute ein Haus baut oder modernisiert, ist dazu verpflichtet, die in der Energieeinsparverordnung (EnEV) vorgegebenen Grenzwerte einzuhalten. Ein Tipp: Hausbesitzer, die mit dem Ausbau ihres Daches die derzeit geltenden energetischen Standards und Umweltanforderungen erfüllen, können von Förderprogrammen profitieren. Einen Überblick über die aktuellen Programme von Bund, Ländern, Kommunen sowie Energieversorgern gibt die Fördermitteldatenbank unter www.braas.de.</p>
<h5>Raumklima ausgleichen</h5>
<p>Mit einer energetischen Dachsanierung werden nicht nur die Energiekosten deutlich gesenkt, sondern zugleich wird die Umwelt geschont. Vorteile bietet die Dachdämmung keineswegs nur im Winter. &#8222;Auch im Sommer wird für ein angenehmes Raumklima gesorgt, indem die Wärme weitestgehend draußen bleibt und die Räume somit angenehm kühl sind&#8220;, erläutert Alexander Flebbe. Darüber hinaus gehen mit einer energetischen Dachdämmung ein verbesserter Schallschutz sowie eine Wertsteigerung der Immobilie einher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/11/45486s_bild4_Foto_djd_Braas.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4471" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 72631" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/11/45486s_bild4_Foto_djd_Braas-450x450.jpg" width="450" height="450" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/11/45486s_bild4_Foto_djd_Braas-450x450.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/11/45486s_bild4_Foto_djd_Braas-150x150.jpg 150w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/11/45486s_bild4_Foto_djd_Braas-300x300.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/11/45486s_bild4_Foto_djd_Braas-50x50.jpg 50w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/11/45486s_bild4_Foto_djd_Braas.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Die Aufnahme mit der Wärmebildkamera beweist: Ein gut gedämmtes Dach hält die Wärme im Haus.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Braas</em></strong></p>
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