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	<title>Energiekosten sparen Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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	<description>Onlinemagazin für Hausbau, Garten und Pool.</description>
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	<title>Energiekosten sparen Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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		<title>Wärme und Strom selbst produzieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 07:09:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen & Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzellenheizgeräte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Funktionsprinzip ist so einfach wie genial: Aus Erdgas erzeugt ein kühlschrankgroßes Gerät Heizwärme und Strom für das Einfamilienhaus, leise und durch eine elektro-chemische Umwandlung, an deren Ende Wasser übrigbleibt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Funktionsprinzip ist so einfach wie genial: Aus Erdgas erzeugt ein kühlschrankgroßes Gerät Heizwärme und Strom für das Einfamilienhaus, leise und durch eine elektro-chemische Umwandlung, an deren Ende Wasser übrigbleibt. Sogenannte Brennstoffzellenheizgeräte können jetzt private Haushalte im gesamten Bundesgebiet mit Energie versorgen.</p>
<figure id="attachment_14696" aria-describedby="caption-attachment-14696" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-14696" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-06-14-Heizen-660x412-450x281.jpg" alt="Ein Brennstoffzellenheizgerät hat es in sich: Im Reformer (1) gewinnt es aus Erdgas Wasserstoff. Im Brennstoffzellenstapel (2) reagiert dieser mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft zu Wasser, dabei entstehen Strom und Wärme. Sollte für Spitzen-Heizlasten aufgesattelt werden müssen, beinhaltet das Gerät eine Gas-Brennwerttherme (3). Die Wärme wird über einen Wärmetauscher (4) in den Heizkreislauf abgegeben. Die Elektrizität kann entweder direkt ins Netz strömen oder in einem Batteriespeicher zwischengelagert werden (5). Foto: djd/Viessmann Für alle Haushalte" width="450" height="281" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-06-14-Heizen-660x412-450x281.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-06-14-Heizen-660x412-300x187.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-06-14-Heizen-660x412.jpg 660w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-14696" class="wp-caption-text">Ein Brennstoffzellenheizgerät hat es in sich: Im Reformer (1) gewinnt es aus Erdgas Wasserstoff. Im Brennstoffzellenstapel (2) reagiert dieser mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft zu Wasser, dabei entstehen Strom und Wärme. Sollte für Spitzen-Heizlasten aufgesattelt werden müssen, beinhaltet das Gerät eine Gas-Brennwerttherme (3). Die Wärme wird über einen Wärmetauscher (4) in den Heizkreislauf abgegeben. Die Elektrizität kann entweder direkt ins Netz strömen oder in einem Batteriespeicher zwischengelagert werden (5).<br />Foto: djd/Viessmann<br />Für alle Haushalte</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Für alle Haushalte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bislang war diese zukunftsweisende Technologie nur in Regionen anwendbar, in denen spezielles &#8222;High-Gas&#8220; (H-Gas) mit einem hohen Energiegehalt aus dem Hausanschluss kam. In vielen Gebieten Deutschlands, vor allem im Norden, steht aber nur &#8222;Low-Gas&#8220; (L-Gas) mit etwas weniger Energie zur Verfügung. Mit seiner neuen Generation eines Brennstoffzellenheizgeräts in Serienreife hat es Viessmann nun geschafft, dass alle im ganzen Land die klimafreundliche, kostensparende Versorgungslösung nutzen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Rücklauftemperaturen von bis zu 50 Grad Celsius sind die Anlagen für den Neubau und für sanierte Bestandsgebäude geeignet. Das Gerät &#8222;Vitovalor&#8220; enthält eine Brennstoffzelle, in der Wasserstoff mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft zu normalem Wasser reagiert und dabei Elektrizität und Wärme erzeugt. Für den Betrieb ist nur ein Gasanschluss nötig, denn aus Erdgas gewinnt die clevere Anlage den Wasserstoff. Der Vorteil an diesem Aufbau ist, dass stets nur so viel Wasserstoff produziert wird, wie für die Reaktion zu warmem Wasser und Strom gebraucht wird, eine Lagerung des Elements ist nicht nötig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Überschaubare Investition</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein modernes Brennstoffzellenheizgerät kann gegenüber einer neuen Öl- oder Gasheizung und Elektrizität aus dem Ortsnetz bis zu 40 Prozent der Energiekosten sparen und die CO2-Emissionen um die Hälfte verringern. Wird die Anlage mit einem Stromspeicher kombiniert, erhöht sich die Effizienz weiter: Etwa 80 Prozent des häuslichen Strombedarfs lassen sich dann mit dieser Heizung decken, ohne den Speicher sind es immerhin gut 50 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der Anschaffungspreis, vor nicht allzu langer Zeit noch die Einstiegshürde für viele, ist auf ein erschwinglicheres Niveau gesunken. Zusätzlich gib es Fördermittel vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die Brennstoffzellenheizung liegt mit ihrer Erstinvestition nun im Bereich hochwertiger Öl- oder Gasheizanlagen in Kombination mit Solarthermie oder Wärmepumpen. Allerdings sind die Energiekosten der Brennstoffzelle viel geringer, verglichen mit einer normalen Brennwertheizung reduzieren sie sich um die Hälfte. Unter www.vitovalor.de gibt es eine genaue Übersicht der Förderoptionen.</p>
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		<title>Ein ungedämmtes Haus gleicht einem Sieb &#8211; In eine Sanierung zu investieren, spart langfristig Energiekosten</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/ein-ungedaemmtes-haus-gleicht-einem-sieb-in-eine-sanierung-zu-investieren-spart-langfristig-energiekosten-20160114.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 16:12:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzere Tage und längere Nächte mit sinkenden Temperaturen und Regenwetter – der Herbst ist da. Die ersten haben ihre Heizungen bereits aufgedreht. Und spätestens jetzt schleicht sich die Frage der Wärmedämmung wieder in die Gewissen der Bauherren und Bewohner: </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kürzere Tage und längere Nächte mit sinkenden Temperaturen und Regenwetter – der Herbst ist da. Die ersten haben ihre Heizungen bereits aufgedreht. Und spätestens jetzt schleicht sich die Frage der Wärmedämmung wieder in die Gewissen der Bauherren und Bewohner: Wie steht es eigentlich um den Energiebedarf meiner Immobilie? Als Faustregel gilt: Liegt der Heizölverbrauch jährlich bei mehr als 13 Litern pro Quadratmeter Wohnfläche oder überschreitet der Gasverbrauch die 140 Kilowattstunden-Grenze, ist der Heizenergiebedarf definitiv zu hoch.</p>
<figure id="attachment_19328" aria-describedby="caption-attachment-19328" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-19328" src="http://www.bauen-wohnen-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-13-Geldmuenzen-1-300x169.jpg" alt="Foto: ARKM" width="300" height="169" /><figcaption id="caption-attachment-19328" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Alles deutet darauf hin, dass die Immobilie nicht ausreichend gedämmt ist. Wo die genauen Schwachstellen liegen, beurteilt am besten ein sachverständiger Energieberater. Fakt ist, dass die Preise für Öl und Gas auch in den nächsten Jahren steigen werden. Eine energetische Sanierung sollte jedoch nicht nur aus finanziellem Interesse durchgeführt werden, sondern auch im Hinblick auf die Umwelt- und Ressourcenschonung. Für Neubauten regeln bereits Gesetze den Mindestwärmeschutz und auch für Bestandsgebäude werden die Anforderungen immer weiter verschärft. Die KfW Bankengruppe ist mit ihrem Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ der ideale Partner für alle Hauseigentümer, die ihre Heizkosten dauerhaft senken möchten. Finanziell unterstützt werden sowohl Einzelmaßnahmen als auch umfangreiche Sanierungsvorhaben. Fußböden und oberste Geschossdecken bergen beispielsweise ein hohes Einsparpotential und erfordern nur vergleichsweise geringe Aufwendungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommt Kälte aus dem Keller, ist das Anbringen von Dämmmaterial an der unteren Kellerdecke bereits eine wirtschaftlich effektive Maßnahme. Soll die Wärme nicht länger durch das Dach entweichen, hilft bei einem nicht ausgebauten Dachgeschoss die Dämmung des Bodens. Im Programm „Kredit“ vergibt die KfW zinsgünstige Darlehen mit einem Höchstbetrag von bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit – und das bei einem für zehn Jahre festen Effektivzinssatz von 0,75 Prozent pro Jahr. Die Zuschüsse für das Erreichen eines KfW-Effizienzhaus-Standards sowie die Investitionszuschüsse für selbstfinanzierte Sanierungsvorhaben wurden erst kürzlich um fünf Prozentpunkte erhöht. Tilgungszuschüsse für Kredite für Einzelmaßnahmen ergänzen das Angebot. Weitere Informationen unter www.kfw.de.</p>
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		<title>Mauerwerk sorgt dank Wärmespeicherung für allzeit prima Klima</title>
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		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2014 15:39:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Sprung in den Pool, ein fruchtiges Wassereis oder der Rückzug unter die Markise – im Sommer hat jeder seine Methode, um sich abzukühlen. Mag die Sonne draußen auch noch so gute Laune verbreiten, im Haus kann anhaltende Hitze unser Wohlbefinden enorm beeinflussen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Sprung in den Pool, ein fruchtiges Wassereis oder der Rückzug unter die Markise – im Sommer hat jeder seine Methode, um sich abzukühlen. Mag die Sonne draußen auch noch so gute Laune verbreiten, im Haus kann anhaltende Hitze unser Wohlbefinden enorm beeinflussen. Umso besser also, wenn wir bereits beim Bau der eigenen vier Wände ideale Voraussetzungen für wohltemperierte Wohnverhältnisse schaffen können.</p>
<p>Wissenschaftler sind sich einig: Im Zuge des Klimawandels werden wir in Zukunft häufiger mit starken Hitzeperioden zu kämpfen haben. Aber nicht nur in den heißen Monaten, auch in Frühjahr und Herbst kann die tief stehende Sonne für ein Aufheizen der Wohnräume sorgen – besonders, wenn das Eigenheim nach Süden ausgerichtet oder mit großen Fensterfronten versehen ist. Wohngebäude mit Außen- und Innenwänden aus Mauerwerk sind hier dank der großen Wärmespeichermassen klar im Vorteil. Denn massive Baustoffe wirken dank ihrer baulichen Eigenschaften wie eine Klimaanlage, ohne jedoch deren kostenintensiven Strom zu benötigen. Mauerwerk ist in der Lage, die tägliche Sonnenwärme aufzufangen, temporär zu speichern und erst dann wieder abzugeben, wenn sich die Raumtemperaturen abgekühlt haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_4782" aria-describedby="caption-attachment-4782" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/05/EV-0414-012-018_ev_0414_dgfm_massiv_mein_haus_02.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-4782" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/05/EV-0414-012-018_ev_0414_dgfm_massiv_mein_haus_02-450x275.jpg" alt="Nicht nur beim sommerlichen Wärmeschutz profitiert man mit Mauerwerk. Auch im Winter helfen die massiven Wandkonstruktionen aus Mauerwerk dabei, Energie und somit Heizkosten einzusparen. Zudem begünstigen sie eine angenehme Raumluft, da mineralische Baustoffe weder Geruchs- noch Schadstoffe ausdünsten. (Foto: epr/Ytong Porenbeton)" width="450" height="275" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/05/EV-0414-012-018_ev_0414_dgfm_massiv_mein_haus_02-450x275.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/05/EV-0414-012-018_ev_0414_dgfm_massiv_mein_haus_02-300x183.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/05/EV-0414-012-018_ev_0414_dgfm_massiv_mein_haus_02.jpg 640w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4782" class="wp-caption-text">Nicht nur beim sommerlichen Wärmeschutz profitiert man mit Mauerwerk. Auch im Winter helfen die massiven Wandkonstruktionen aus Mauerwerk dabei, Energie und somit Heizkosten einzusparen. Zudem begünstigen sie eine angenehme Raumluft, da mineralische Baustoffe weder Geruchs- noch Schadstoffe ausdünsten. (Foto: epr/Ytong Porenbeton)</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Eigenschaft ist vorteilhaft für den „sommerlichen Wärmeschutz“, der nach aktueller Gesetzgebung bei der Planung und Ausführung einzuhalten ist. Die zulässigen Grenzwerte der Innentemperatur sollten in nicht mehr als zehn Prozent der Aufenthaltszeit überschritten werden. Wie in DIN 4108-2 geregelt, liegen diese je nach Klimaregion zwischen 25 und 27 Grad Celsius. Eine Studie des Planungsbüros Alware belegt, dass Mauwerksbauten jene Vorgaben mühelos und ohne den Einsatz von Lüftungsanlagen einhalten, während in vergleichbaren Häusern mit leichten Innen- und Außenwänden die kritischen Werte in rund 20 Prozent der Zeit überschritten wurden. Wer also auch im Sommer einen kühlen Kopf bewahren möchte, ist mit massiven Wandkonstruktionen aus Mauerwerk auf der sicheren Seite. Übrigens: Im Winter helfen die großen Wärmespeichermassen dabei, ein schnelles Auskühlen zu verhindern und somit Energie und Heizkosten einzusparen. Zudem begünstigt Mauerwerk neben einem angenehmen Raumklima auch eine gesunde Raumluft, da es weder Schad- noch Geruchsstoffe ausdünstet. Mehr unter www.massiv-mein-haus.de.</p>
<p>The post <a href="https://www.bauen-garten.de/mauerwerk-sorgt-dank-waermespeicherung-fuer-allzeit-prima-klima-20140508.html">Mauerwerk sorgt dank Wärmespeicherung für allzeit prima Klima</a> appeared first on <a href="https://www.bauen-garten.de">Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</a>.</p>
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