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	<title>Gebäudedämmung Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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	<description>Onlinemagazin für Hausbau, Garten und Pool.</description>
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	<title>Gebäudedämmung Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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		<title>Eine Innendämmung sorgt für ein gutes Raumklima und Behaglichkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 14:08:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Wärmedämmverbundsysteme verursachen Schimmel“, „Gedämmte Häuser werden zu dicht“: So oder so ähnlich lauten in jüngster Zeit vermehrt die Schlagzeilen und verunsichern viele Besitzer von Wohneigentum, die eigentlich eine Investition in die Gebäudedämmung geplant hatten – entweder um die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) zu erfüllen oder um Energie und Heizkosten zu sparen sowie die Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden zu erhöhen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Wärmedämmverbundsysteme verursachen Schimmel“, „Gedämmte Häuser werden zu dicht“: So oder so ähnlich lauten in jüngster Zeit vermehrt die Schlagzeilen und verunsichern viele Besitzer</p>
<figure id="attachment_7052" aria-describedby="caption-attachment-7052" style="width: 252px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-7052" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/03/EV-0315-008-03_ev_0315_jackon_02-252x300.jpg" alt="Auf dem äußeren Vlies der Dämmplatten lässt sich nahezu jedes beliebige Material zur Oberflächengestaltung anbringen. Die Wärmedämmung aus extrudiertem Polystyrol-Hartschaum (XPS) erhöht außerdem die Oberflächentemperatur der Wand und hilft so, Schimmel zu vermeiden. (Foto: epr/JACKON Insulation)" width="252" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/03/EV-0315-008-03_ev_0315_jackon_02-252x300.jpg 252w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/03/EV-0315-008-03_ev_0315_jackon_02.jpg 403w" sizes="(max-width: 252px) 100vw, 252px" /><figcaption id="caption-attachment-7052" class="wp-caption-text">Auf dem äußeren Vlies der Dämmplatten lässt sich nahezu jedes beliebige Material zur Oberflächengestaltung anbringen. Die Wärmedämmung aus extrudiertem Polystyrol-Hartschaum (XPS) erhöht außerdem die Oberflächentemperatur der Wand und hilft so, Schimmel zu vermeiden. (Foto: epr/JACKON Insulation)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">von Wohneigentum, die eigentlich eine Investition in die Gebäudedämmung geplant hatten – entweder um die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) zu erfüllen oder um Energie und Heizkosten zu sparen sowie die Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden zu erhöhen. Fakt ist: Das Risiko einer Schimmelbildung ist bei gedämmten Wänden deutlich geringer als bei ungedämmten. Auch der Energie- und Heizkosten-Einspareffekt ist enorm, denn der Heizwärmebedarf kann durch richtiges Dämmen um bis zu 70 Prozent gesenkt werden, so die Experten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch kritische Stimmen müssen zugeben: Ohne eine Dämmung können der hohe Energieverbrauch und der CO2-Ausstoß von Immobilien nicht reduziert werden. Dabei lässt sich durch richtiges Dämmen die Energieeffizienz nachhaltig steigern. Für Gebäude, bei denen eine Außendämmung aufgrund baulicher Gegebenheiten nicht infrage kommt, hat JACKON Insulation das innovative Qcare Innendämmsystem entwickelt. Es ist besonders anwendungsfreundlich und ermöglicht es, die Sanierungsmaßnahmen innerhalb kürzester Zeit selbst zu verwirklichen, denn die Dämmplatten lassen sich in nur wenigen Schritten anbringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus aber, und das ist in puncto Dichtheit und Schimmelbildung wichtig, erhöht die Wärmedämmung aus extrudiertem Polystyrol-Hartschaum (XPS) die Oberflächentemperatur der Wand und minimiert so das Risiko von Kondensatbildung an der Wand. So bleibt die Wandoberfläche trocken und Kondensatbildung, die die Gefahr von Schimmelbildung birgt, wird vermieden. Außerdem steigert eine Innendämmung mit Qcare die Wohnbehaglichkeit, denn ungedämmte kalte Wände entziehen dem Raum Wärme, die als abstrahlende Kälte empfunden wird. Haben aber Wand oder Decke eine höhere Oberflächentemperatur, steigert das auch die Behaglichkeit. Weil das Material über hervorragende Dämmeigenschaften verfügt, reichen schon geringe Dämmstoffdicken aus. Damit eignet sich das System insbesondere auch zur Sanierung im Altbau. Erhältlich ist die Qcare Innendämmung zum Beispiel im Hagebaumarkt. Mehr unter www.my-qcare.de.</p>
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		<title>Sanierungsratgeber für den energieeffizienten Altbau</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/sanierungsratgeber-fuer-den-energieeffizienten-altbau-20140728.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 09:45:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Wände, Böden und Decken eines Raumes nicht warm werden wollen, obwohl die Heizung mit voller Kraft Wärme liefert, dann wirkt sich das nicht nur auf die Wohnbehaglichkeit für die Bewohner aus. Ein schlechter Dämmstandard des Gebäudes führt auch zu überhöhten Heizkostenrechnungen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Wände, Böden und Decken eines Raumes nicht warm werden wollen, obwohl die Heizung mit voller Kraft Wärme liefert, dann wirkt sich das nicht nur auf die Wohnbehaglichkeit für die Bewohner aus. Ein schlechter Dämmstandard des Gebäudes führt auch zu überhöhten Heizkostenrechnungen. Ältere, nicht modernisierte Immobilien haben einen unzeitgemäß hohen Energieverbrauch. Über die schlecht gedämmte, oft auch undichte Gebäudehülle, also über Dach, Fassaden, Türen und Fenster sowie Dachboden und Keller, können rund 75 Prozent der Energie für Raumwärme entweichen. Wärmeschutz und die Vermeidung sogenannter Wärmelecks stehen daher bei Sanierungsratgebern ganz oben auf der Liste, wenn die Heizenergiekosten auf Dauer sinken sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_5086" aria-describedby="caption-attachment-5086" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/07/43976_bild2_Foto_djd_Industrieverband_Polyurethan_Hartschaum_e_V_.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-5086" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/07/43976_bild2_Foto_djd_Industrieverband_Polyurethan_Hartschaum_e_V_-450x300.jpg" alt="Hochleistungsdämmungen mit sehr guter Wärmeleitstufe (WLS) können schlanker ausfallen und sind daher einfacher und wirtschaftlicher einzubauen. Foto: djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V." width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/07/43976_bild2_Foto_djd_Industrieverband_Polyurethan_Hartschaum_e_V_-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/07/43976_bild2_Foto_djd_Industrieverband_Polyurethan_Hartschaum_e_V_-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/07/43976_bild2_Foto_djd_Industrieverband_Polyurethan_Hartschaum_e_V_.jpg 640w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5086" class="wp-caption-text">Hochleistungsdämmungen mit sehr guter Wärmeleitstufe (WLS) können schlanker ausfallen und sind daher einfacher und wirtschaftlicher einzubauen.<br />Foto: djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.</figcaption></figure>
<p><strong>Tipp für Hausbesitzer: Renovierungen zeitlich koppeln</strong></p>
<p>Ein sehr guter Zeitpunkt, um die Wärmedämmung des Gebäudes zu verbessern, ist immer dann, wenn anfällige Renovierungen anstehen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn die Fassade neu verputzt und gestrichen oder die Dacheindeckung erneuert werden soll. Rechnet man aus den Gesamtkosten die Kosten für das Mieten und Aufstellen des Gerüstes, den neuen Putz und die neuen Dachziegel heraus und betrachtet nur die Dämmkosten, so rechnen sich diese meist in kurzer Zeit durch die erzielte Heizenergieeinsparung. Denn zu den größten finanziellen Belastungen für einen Haushalt zählen die Kosten für Heizwärme und Warmwasserbereitung. Ein Sanierungsratgeber-Video zum Thema Dämmrendite (www.youtube.com/watch?v=sj7H1fjoERo) zeigt, dass sich eine energetische Sanierung der Gebäudehülle rechnet. Mit in Betracht gezogen werden sollte zudem die dauerhafte Wertsteigerung, die eine Immobilie durch die Verbesserung seiner Bausubstanz erfährt und dass sich der Wohnkomfort unmittelbar verbessert. In vielen Fällen ist eine Hochleistungsdämmung der erste Schritt zum Effizienzhaus.</p>
<p><strong>Sanierungen gut planen und vorhandene Finanzierungsmöglichkeiten nutzen</strong></p>
<p>Wer keinen Kredit aufnehmen will, kann eine energieeffiziente Sanierung oft nur in mehreren Schritten realisieren. Um einen solchen Sanierungsplan gut vorzubereiten, ist die Beratung eines qualifizierten Gebäudeenergieberaters zu empfehlen. Der Sachverständige analysiert zuerst den energetischen Zustand des Hauses an Ort und Stelle, ermittelt anschließend die wichtigsten Modernisierungsmaßnahmen und berät in vielen Fällen, welche Förderung bei einer energetischen Sanierung in Anspruch genommen werden könnte. Der Berater entwirft &#8222;Fahrpläne&#8220;, nach denen sich die einzelnen Sanierungsschritte sinnvoll kombinieren und im verfügbaren Kostenrahmen durchführen lassen. Für die Suche nach zertifizierten Energieberatern kann man die Expertendatenbank der deutschen Energie-Agentur (dena) (www.energie-effizienz-experten.de) nutzen. Zur Finanzierung der energieeffizienten Modernisierung bieten Bund und Länder verschiedene Förderprogramme an, die Hauseigentümern mit vergünstigten Krediten oder Investitionszuschüssen unter die Arme greifen. Weitere Informationen zu den Fördermitteln finden sich auf der Sanierungsratgeber-Website www.daemmt-besser.de. Investitionszuschüsse werden in aller Regel über die ausgebende Institution beantragt, für Kredite ist die persönliche Hausbank der richtige Ansprechpartner.</p>
<p><strong>Förderungen rechtzeitig beantragen</strong></p>
<p>Der Antrag auf Förderung muss rechtzeitig gestellt werden, bevor die Modernisierungsarbeiten beginnen. Da zur Gewährung der Förderungen bestimmte Voraussetzungen wie etwa ein festgelegter Dämmwert des betreffenden Bauteils erfüllt werden müssen, empfehlen Sanierungsratgeber die technischen Anforderungen rechtzeitig zu recherchieren und die Bedingungen für die spätere Nachweisführung zu beachten. Noch ein Tipp: Es empfiehlt sich in der Regel, zunächst die Dämmung und Dichtheit der Gebäudehülle sowie der Fenster zu verbessern. Dadurch sinkt der Heizwärmebedarf des Hauses deutlich, so dass nach der Modernisierung eine wesentlich kleinere und preiswertere Heiztechnik ausreichend ist, um die Räume angenehm zu temperieren. Oftmals lässt sich dann ein großer Teil des Wärmebedarfs mit regenerativen Energien decken.</p>
<p><strong>Energieeffizient sanieren mit Polyurethan</strong></p>
<p>In erster Linie sorgt ein guter Wärmeschutz dafür, dass Wandinnenflächen, Decken, Böden und Dachflächen im Winter warm bleiben. In zweiter Linie verbessert die Dämmung aber auch die Wohnbehaglichkeit im Sommer. Sie reduziert den Wärmefluss von außen nach innen. In Kombination mit einem außenliegenden Sonnenschutz der Fenster, bleibt es auch an heißen Sommertagen angenehm kühl im Haus. &#8222;Viel bringt viel&#8220; ist bei der Gebäudedämmung nicht der Stein der Weisen. Um einen bestmöglichen Dämmwert, auch U-Wert genannt, zu erhalten, sollte man bei der Auswahl des Dämmmaterials auf dessen Wärmeleitfähigkeit achten. Je geringer die Wärmeleitfähigkeit, desto besser begrenzt der Dämmstoff die Wärmeverluste durch Dach und Wände. Polyurethan-Hartschaum (PU) mit der Wärmeleitstufe (WLS) 023 dämmt um etwa zwei Drittel besser als andere handelsübliche Dämmstoffe. Maß für die Leistungsfähigkeit eines Dämmstoffes ist die Wärmeleitfähigkeitsstufe, abgekürzt WLS. In der Praxis gilt, ein Dämmstoff mit sehr niedriger WLS kann schlanker aufgebaut werden, als einer mit höherer WLS.</p>
<p><strong>Anregungen und Tipps für Modernisierer</strong></p>
<p>PU-Dämmstoffe haben eine sehr feine Zellstruktur. Das Dämmmaterial besteht aus Milliarden mikroskopisch kleinen Zellen, welche die Übertragung von Kälte oder Wärme deutlich reduzieren. Wegen ihrer geschlossenen Zellstruktur nehmen die Dämmelemente praktisch kein Wasser auf. Die Nutzungszeit von Polyurethan-Dämmungen liegt zum Beispiel im Steildach bei 50 Jahren und darüber. Im Laufe seines Produktlebens spart PU dabei ungefähr 70 Mal mehr Energie ein, als zur Herstellung benötigt wurde. Bei der Verarbeitung und Nutzung überzeugen geringes Gewicht sowie eine gute Druckfestigkeit und Stabilität. PU-Dämmelemente gibt es für Steil- und Flachdächer, für die Außenwand und Wärmedämm-Verbundsysteme sowie für die Innendämmung. Zusätzlich gibt es für spezielle Anwendungen, wie zum Beispiel im Dach oder auf dem Dachboden, PU-Verbundelemente mit zusätzlichen Funktionsschichten. Sie dienen dem Witterungsschutz, als Ausbauplatte oder als druckfeste und formstabile Trittschicht. Im kostenlose IVPU-Sanierungsratgeber &#8222;Dämmen, Energie sparen, Wohnen&#8220; (www.daemmt-besser.de/cms/services/daemmratgeber/der-polyurethan-daemmratgeber-ist-da.html) finden Interessierte viele Informationen und Anregungen zum Wärmeschutz, zur Energieeffizienz und zur Polyurethan-Dämmung im Eigenheim.</p>
<p><strong>Raumklima und Wohnkomfort verbessern</strong></p>
<p>Laut Sanierungsratgebern ist es nicht allein die Raumtemperatur, die Einfluss auf unser Wohlbefinden hat. Auch die Temperatur der raumumschließenden Bauteile wie Wand, Decke und Boden wirken auf das Raumklima ein. An kühlen Stellen kann sich durch die Bildung von Kondenswasser Feuchtigkeit festsetzen, in der sich Schimmelpilzsporen oder Stoffwechselprodukte von Bakterien wohlfühlen. Durch eine durchgängige lückenlose Wärmedämmung lassen sich Wärmebrücken und Tauwasser verhindern. Bauteilinnenflächen bleiben während der Heizperiode warm, die Schimmelpilzgefahr sinkt. So verbessert sich nicht nur die Energieeffizienz des Gebäudes, sondern auch das Raumklima. Es stellt sich also nicht die Frage, ob ein Baustoff &#8222;natürlich&#8220; oder &#8222;synthetisch&#8220; ist, sondern ob das Produkt eine Gesundheitsgefährdung für die Bewohner darstellen kann. Die Zugabe von synthetischen Stoffen ist bei &#8222;natürlichen&#8220; Dämmstoffen nahezu unumgänglich, da sie durch Pilze und Bakterien belastet sein können. Dämmstoffe aus Polyurethan-Hartschaum erfüllen die strengen Anforderungen des AgBB-Verfahrens, das der Staat zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten entwickelt hat, und werden mit &#8222;Null&#8220;-Emissionen von gasförmigen oder festen Stoffen bewertet. Das bedeutet, sie sind auch zum Einbau in Innenräumen ohne jede Einschränkung geeignet. Polyurethan ist ein gesundheitlich unbedenklicher und besonders hautverträglicher Kunststoff und für Allergiker geeignet. Eine Umweltproduktdeklaration für PU-Dämmstoffe kann zudem zur Zertifizierung der Nachhaltigkeit von Gebäuden herangezogen werden. Qualitätssicherung und regelmäßige Kontrollen durch unabhängige Prüfinstitute sichern, dass die Polyurethan-Dämmprodukte hohen Qualitätsstandards entsprechen. Mehr Informationen über PU-Fakten, den Produktlebenszyklus und die Ökobilanz liefert der Bauherrenratgeber &#8222;Ein gutes Gefühl&#8220; (www.pu-tut-gut.de/pdf/Bauherreninformation_Ein-gutes-Gefuehl.pdf), der auch unter info@daemmt-besser.de bestellt werden kann.</p>
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		<title>Innendämmung mit System</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 07:30:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Ökostrom, Kohle oder Gas – die günstigste Energie ist nach wie vor die nicht verbrauchte Energie. Für Eigentümer, die sich vor steigenden Nebenkosten schützen wollen, zählt die Gebäudedämmung daher zu den wichtigsten Modernisierungsmaßnahmen. Der Dämmung der Außenwände kommt hierbei eine besondere Rolle zu, stellen sie schon allein aufgrund ihrer Fläche den größten Berührungspunkt zwischen kalter Außen- und warmer Innenluft dar. Eine innenseitige Dämmung der Außenwände hilft, Wärmeverluste zu vermeiden, und sorgt gleichzeitig für eine deutliche Verkürzung der Aufwärmzeiten von Räumen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bauen-wohnen-aktuell.de/innendaemmung-mit-system-20110926.html/daemmung4" rel="attachment wp-att-1313"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1313" title="dämmung4" src="http://www.bauen-wohnen-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/09/d%C3%A4mmung4.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><strong><em>Für einen bauphysikalisch sicheren und optisch einwandfreien Übergang zwischen ThermoPlatte und Fensterrahmen hat Rigips das ThermoProfil entwickelt. Diese U-förmige Kunststoffleiste wird einfach auf die Außenkante der ThermoPlatte gesteckt, die später an den Fensterrahmen anschließt. (Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH)</em></strong></p>
<p>Ob Ökostrom, Kohle oder Gas – die günstigste Energie ist nach wie vor die nicht verbrauchte Energie. Für Eigentümer, die sich vor steigenden Nebenkosten schützen wollen, zählt die Gebäudedämmung daher zu den wichtigsten Modernisierungsmaßnahmen. Der Dämmung der Außenwände kommt hierbei eine besondere Rolle zu, stellen sie schon allein aufgrund ihrer Fläche den größten Berührungspunkt zwischen kalter Außen- und warmer Innenluft dar. Eine innenseitige Dämmung der Außenwände hilft, Wärmeverluste zu vermeiden, und sorgt gleichzeitig für eine deutliche Verkürzung der Aufwärmzeiten von Räumen.</p>
<p>Werden jedoch kritische Details, wie zum Beispiel Heizkörper- und Fensternischen oder Übergänge zu anderen Bauteilen wie Wänden und Decken nicht gedämmt, wird nicht nur die Dämmwirkung beeinträchtigt, sondern es besteht auch die Gefahr von Tauwasser- oder Schimmelbildung. Das neue Rigitherm 032-System von Rigips bietet eine ganzheitliche Lösung. Es besteht aus einer hoch wärmedämmenden Gipskartonverbundplatte, die in Kombination mit dem zementösen Kleber Rifix ThermoPlus bereits für einen nachhaltigen Schutz vor Tauwasser sorgt. Das speziell entwickelte ThermoProfil sowie die ThermoPlatte für die Dämmung von Details und flankierenden Bauteilen runden das System ab. Die ThermoPlatte besteht aus einem wärmedämmenden Polystyrol-Hartschaumkern, der beidseitig zementkaschiert und mit einem Glasfaservlies versehen ist und eine besonders zuverlässige Lösung gegen Tauwasser darstellt.</p>
<p>Einen bauphysikalisch sicheren und optisch einwandfreien Anschluss an den Fensterrahmen bildet das Thermoprofil, das einfach auf die Außenkante der ThermoPlatte aufgesteckt wird. Dank ihrer sehr geringen Dicke von nur zwei oder drei Zentimetern lassen sich neben Fensterlaibungen auch weitere Anschlussdetails mit geringen Aufbaudicken problemlos ausführen. In puncto Verarbeitung bietet die ThermoPlatte ebenfalls viele Vorteile: Mit einem handelsüblichen Cuttermesser lässt sich diese auf das gewünschte Format zuschneiden. Das Rigitherm-Komplettsystem verbindet höchste bauphysikalische Sicherheit mit besonders effektiver Energieeinsparung und erfüllt die gesetzlichen Anforderungen gemäß EnEV. Grundsätzlich empfiehlt sich die Ausführung durch einen Dämmprofi. Weitere Informationen unter <a href="http://www.rigips.de/">www.rigips.de</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bauen-wohnen-aktuell.de/innendaemmung-mit-system-20110926.html/daemmung3" rel="attachment wp-att-1314"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1314" title="dämmung3" src="http://www.bauen-wohnen-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/09/d%C3%A4mmung3.jpg" alt="" width="592" height="786" /></a><strong><em>Eine innenseitige Dämmung der Außenwände spart Energiekosten und steigert den Wohnkomfort. (Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH)</em></strong></p>
<p>The post <a href="https://www.bauen-garten.de/innendaemmung-mit-system-20110926.html">Innendämmung mit System</a> appeared first on <a href="https://www.bauen-garten.de">Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</a>.</p>
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