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	<title>Heizkessel Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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	<description>Onlinemagazin für Hausbau, Garten und Pool.</description>
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	<title>Heizkessel Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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		<title>Ältere Heizkessel müssen zum 1. Januar ausgetauscht sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 16:27:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Umfrage: 74 Prozent der Deutschen kennen neue Energiesparverordnung nicht</p>
<p>Fast drei Viertel der Bundesbürger wissen nicht, dass am 1. Mai 2014 die neue Energiesparverordnung (EnEV) in Kraft getreten ist. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Flüssiggasversorgers Primagas. Dabei haben die Neuerungen zum Teil weitreichende Folgen für Hausbesitzer: Heizkessel, die bis Ende 1984 eingebaut oder aufgestellt wurden und mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden, dürfen ab 2015 nicht mehr benutzt werden. Was die wenigsten Betroffenen wissen: Ein Verstoß gegen die neue EnEV kann richtig teuer werden, denn das Bußgeld beträgt bis zu 50.000 Euro.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Umfrage: 74 Prozent der Deutschen kennen neue Energiesparverordnung nicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fast drei Viertel der Bundesbürger wissen nicht, dass am 1. Mai 2014 die neue Energiesparverordnung (EnEV) in Kraft getreten ist. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Flüssiggasversorgers Primagas. Dabei haben die Neuerungen zum Teil weitreichende Folgen für Hausbesitzer: Heizkessel, die bis Ende 1984 eingebaut oder aufgestellt wurden und mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden, dürfen ab 2015 nicht mehr benutzt werden. Was die wenigsten Betroffenen wissen: Ein Verstoß gegen die neue EnEV kann richtig teuer werden, denn das Bußgeld beträgt bis zu 50.000 Euro.</p>
<figure id="attachment_6092" aria-describedby="caption-attachment-6092" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/12/heizen.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6092" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/12/heizen-300x300.png" alt="Foto: djd/Primagas" width="300" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/12/heizen-300x300.png 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/12/heizen-150x150.png 150w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/12/heizen-50x50.png 50w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/12/heizen.png 437w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6092" class="wp-caption-text">Foto: djd/Primagas</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hauseigentümer sind in der Verantwortung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Heizkessel, die nach dem 1. Januar 1985 installiert wurden, müssen der neuen EnEV zufolge ersetzt werden, sobald sie 30 Jahre alt sind. Nicht betroffen sind Niedrigtemperaturkessel und Brennwertkessel sowie Heizungen in Ein- und Zweifamilienhäusern, in denen der Eigentümer seit dem 1. Februar 2002 mindestens eine Wohnung selbst nutzt. Wer unsicher ist, ob er von der Austauschpflicht betroffen ist, sollte einen Fachmann zu Rate ziehen. Der kann auch einen Überblick über potenziell günstigere Alternativen geben. Dabei gilt: &#8222;Auch die Kosten für Wartung, Reinigung und Versicherung müssen bei der Entscheidung berücksichtigt werden&#8220;, betont Thomas Landmann, Verkaufsdirektor beim Flüssiggasversorger Primagas.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Günstigste Lösung bei netzunabhängigen Heizsystemen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Vollkostenvergleich der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V. zeigt, dass eine mit Flüssiggas betriebene Gas-Brennwerttherme im Gesamtkostenvergleich die günstigste Lösung bei den netzunabhängigen Heizsystemen ist, mehr Informationen dazu gibt es unter www.asue.de. &#8222;Verbraucher können ihre Energiekosten mit moderner Brennwerttechnik und Flüssiggas im Vergleich zu einer alten Ölheizung um bis zu 30 Prozent senken&#8220;, so Thomas Landmann. Darüber hinaus entstehen bei der Verbrennung von Flüssiggas kaum Ruß, Asche oder Feinstaub, was den Wartungsaufwand der Anlage minimiert und den Geldbeutel schont. Auch die Umwelt profitiert: Die CO2-Emissionen sind bei Flüssiggas um bis zu 15 Prozent niedriger als bei Heizöl.</p>
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		<title>So minimieren Besitzer einer Gasheizung ihre Kosten</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/so-minimieren-besitzer-einer-gasheizung-ihre-kosten-20120905.html</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 10:23:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Beständigste am Sommer 2012 war die Unbeständigkeit. Kurze sonnige Perioden wurden immer wieder von Regen, Blitz und Donner abgelöst. Wohl dem, der seinen Urlaub im Süden verbracht hat. Doch ob am Strand von Italien liegend, in Decken gehüllt auf Norderney oder die letzten warmen Tage eines sonnigen Spätsommers genießend, in weite Ferne gerückt war für viele das Thema Heizen und Heizungswartung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.bauen-garten.de/so-minimieren-besitzer-einer-gasheizung-ihre-kosten-20120905.html/he-0212-005-02_he_0212_r_h_einpower_02" rel="attachment wp-att-2906"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2906" title="HE-0212-005-02_he_0212_r_h_einpower_02" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/09/HE-0212-005-02_he_0212_r_h_einpower_02.jpg" alt="" width="600" height="426" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/09/HE-0212-005-02_he_0212_r_h_einpower_02.jpg 600w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/09/HE-0212-005-02_he_0212_r_h_einpower_02-300x213.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/09/HE-0212-005-02_he_0212_r_h_einpower_02-450x319.jpg 450w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></div>
<div style="text-align: center;"><strong><em>Sparen leicht gemacht: Unter 16 Gastarifen findet jeder den Tarif, der zu ihm passt und der hilft, die Energiekosten zu senken. (Foto: epr/R(H)EINPOWER)</em></strong></div>
<div></div>
<div></div>
<div>Das Beständigste am Sommer 2012 war die Unbeständigkeit. Kurze sonnige Perioden wurden immer wieder von Regen, Blitz und Donner abgelöst. Wohl dem, der seinen Urlaub im Süden verbracht hat. Doch ob am Strand von Italien liegend, in Decken gehüllt auf Norderney oder die letzten warmen Tage eines sonnigen Spätsommers genießend, in weite Ferne gerückt war für viele das Thema Heizen und Heizungswartung.</div>
<div></div>
<div>Dabei ist die regelmäßige Wartung eines Heizkessels wichtig, denn nicht nur während der Heizperiode von Oktober bis April ist die Heizung rund 150 Stunden in Betrieb. Auch im Sommer läuft sie, um beispielsweise das Warmwasser aufzubereiten. Ist ein Heizkessel jedoch schlecht eingestellt oder durch den dauerhaften Gebrauch verschmutzt, erhöhen sich der Brennstoffverbrauch und damit die Energiekosten. Wartung und Reinigung der Anlage sind daher unverzichtbar, will man erhöhtem Mehrverbrauch vorbeugen. Besitzer einer Gasheizung können diese Kosten zusätzlich ganz einfach durch einen Anbieterwechsel minimieren. 16 Gastarife stehen Wechselwilligen bei R(H)EINPOWER, der Online-Energiemarke der Stadtwerke Duisburg, zur Verfügung. Dabei hat man die Wahl zwischen Normal- und CO2-neutralem Erdgas. Hinzu kommt eine Preisgarantie von bis zu zwölf Monaten. Sie stellt sicher, dass der einmal gewählte Tarif auch dann noch gilt, wenn die Energiepreise steigen – unabhängig davon, für welchen Tarif man sich entscheidet. Per Komfortregler auf www.rheinpower.de kann sich jeder seinen Wunschtarif individuell zusammenstellen. Ob einen oder zwölf Monate Vertragslaufzeit, sechs oder zwölf Monate Preisgarantie, monatliche oder vierteljährliche Abschlagszahlungen und ob Normal- oder CO2-neutrales Erdgas: Alle Tarifoptionen können nach Belieben miteinander kombiniert und eingestellt werden. Alternativ kann man über den Schieberegler seinen Wunschpreis festlegen. Danach einfach auf „weiter“ klicken, das persönliche Formular ausfüllen und entspannt zurücklehnen! Alle weiteren Formalitäten übernimmt der neue Anbieter, sodass schon bald die Energie nach Wunsch fließen kann. Mehr unter www.rheinpower.de/gas.</div>
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		<title>Jeder dritte Hausbesitzer plant mit Solarwärme</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/jeder-dritte-hausbesitzer-plant-mit-solarwaerme-20120504.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:46:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p> Solarwärme ist im Trend: Jeder dritte Eigenheimbesitzer (34 Prozent) denkt aktuell über die Anschaffung einer Solaranlage zur Heizungsunterstützung oder zur Wassererwärmung nach. Das belegt eine repräsentative Befragung von Hauseigentümern durch das Marktforschungsunternehmen Technomar. „Immer mehr Menschen wollen sich von steigenden Öl- und Gaspreisen unabhängiger machen“, erklärt Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.bauen-garten.de/jeder-dritte-hausbesitzer-plant-mit-solarwaerme-20120504.html/05-viezt-2" rel="attachment wp-att-2417"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2417" title="05 VIEZT 2" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/05/get_media.download-5.jpg" alt="" width="600" height="416" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/05/get_media.download-5.jpg 600w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/05/get_media.download-5-300x208.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/05/get_media.download-5-450x312.jpg 450w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></div>
<div style="text-align: center;"><strong><em>Heizen mit Sonnenenergie liegt im Trend. Hier wird die nächste Solarwärme-Anlage montiert. (Foto: BSW-Solar/Viessmann)</em></strong></div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div></div>
<div>Solarwärme ist im Trend: Jeder dritte Eigenheimbesitzer (34 Prozent) denkt aktuell über die Anschaffung einer Solaranlage zur Heizungsunterstützung oder zur Wassererwärmung nach. Das belegt eine repräsentative Befragung von Hauseigentümern durch das Marktforschungsunternehmen Technomar. „Immer mehr Menschen wollen sich von steigenden Öl- und Gaspreisen unabhängiger machen“, erklärt Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar).</div>
<div></div>
<div>14 Prozent der Befragten nutzen bereits die kostengünstige Solarwärme. Je mehr Solarwärme genutzt wird, desto größer ist der Einspareffekt. Eine Sonnenheizung zum Beispiel kann in Kombination mit einem modernen Heizkessel die Heizkosten um bis zu 50 Prozent senken. Die Anschaffungskosten einer solchen Anlage liegen bei rund 12.000 Euro inklusive Montage. Der Bundesverband Solarwirtschaft erwartet künftig steigendes Interesse an Solarwärme-Anlagen. „Solarwärme ist gut für die Geldbeutel der Verbraucher und absolut wichtig für das Gelingen der Energiewende“, so Mayer. Privathaushalte wenden 80 Prozent des Energieverbrauchs für Heizung und Warmwasser auf.</div>
<div></div>
<div>Der Unterschied zwischen solarer Warmwasser-Erzeugung und dem solaren Heizen besteht vor allem in der Größe der Solarwärme-Kollektoren, die auf dem Dach oder an der Gebäudefassaden die Sonnenstrahlen in Wärme umwandeln, und der Größe des Wärmespeichers: Bei Einfamilienhäusern reicht für die Erwärmung von Brauchwasser eine Solarwärme-Anlage mit vier bis acht Quadratmetern Kollektorfläche und einem Warmwasserspeicher von 300 bis 500 Litern Kapazität aus. Für die Heizungsunterstützung sind Anlagen ab einer Kollektorflächen von acht bis 15 Quadratmetern und Pufferspeichergrößen von 750 bis 8.000 Litern sinnvoll. Mit Solarwärme können Eigenheimbesitzer nichts falsch machen, da sich die Technologie für den Neubau anbietet, aber auch im Gebäudebestand leicht nachzurüsten ist und sich mit anderen Heiztechnologien wie Pellets oder Gasbrennwert kombinieren lässt. Alle anderen Heizoptionen bleiben den Hausbesitzern damit erhalten. Mehr unter www.solarwirtschaft.de.</div>
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