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	<title>Humus Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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	<description>Onlinemagazin für Hausbau, Garten und Pool.</description>
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	<title>Humus Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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		<title>Gärtnertipps: So gelingt der Kompost</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 12:45:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten & Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Humus]]></category>
		<category><![CDATA[Kompost]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Des Gärtners Gold nennt man Kompost auch. Das macht Sinn, schließlich stecken in diesem Humus für Pflanzen kostbarste Nährstoffe.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Des Gärtners Gold nennt man Kompost auch. Das macht Sinn, schließlich stecken in diesem Humus für Pflanzen kostbarste Nährstoffe. Man kann ihn selbst herstellen, indem man Garten-, aber auch Küchenabfälle einsetzt. Statt diesen „Müll“ in die Tonne zu werfen, schichtet man ihn in einer Ecke des Gartens zu einem Haufen und überlässt ihn den Mikroorganismen, die ihn in wertvollen Dünger verwandeln. Das ist praktisch, günstig und vor allem nachhaltig</p>
<h2>Was darf und was darf nicht</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht alles organische Material darf auf den Komposthaufen. Rasenschnitt, Laub, Verblühtes, abgeschnittene <a href="https://www.bauen-garten.de/pflanzen-im-fruehjahr-zurueckschneiden-20250220.html">Stauden und Gräser</a> sind wunderbar geeignet. Wurzelunkräuter dagegen könnten die kleine Düngerfabrik überleben und mit dem Humus im Garten verteilt werden. In der Küche gilt: Rohe Obst- und Gemüseabfälle, Eierschalen, Teeblätter und Kaffeesatz gehören auf den Kompost, gegarte Abfälle und tierische Produkte dagegen nicht.</p>
<h2>Haufen oder Komposter?</h2>
<p style="text-align: justify;">Natürlich kann man die Zutaten gut vermischt auf einen lockeren Haufen schichten. Ein Rahmen aus Metall oder Holz, möglichst luftdurchlässig, hält die Mischung schön zusammen. Noch praktischer sind Komposter aus Kunststoff. In ihnen reift der Dünger dank höherer Temperaturen schneller. Besonders clever ist der „Aeroplus 6000“ von Juwel. Dieser besteht aus drei Kammern. Langsam wandern die grünen Abfälle von einer Station zur nächsten und verwandeln sich innerhalb weniger Monate in wertvollen <a href="https://www.bauen-garten.de/duenger-fuer-bluehendes-leben-im-garten-20240404.html">Dünger</a>. Durch das Mehrkammersystem entfällt das lästige Umsetzen, also Umschaufeln des Komposts.</p>
<h2>Mit Kompost düngen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein guter Zeitpunkt, seine Pflanzen zu düngen, ist das zeitige Frühjahr. Dafür streut man den reifen Kompost fein auf die Beete und arbeitet ihn leicht ein. Je höher der Nährstoffbedarf, desto mehr Kompost bekommt die Pflanze. Der hausgemachte Dünger eignet sich für sämtliches Grün – bis auf Moorbeetpflanzen</p>
<h2>Bokashi für die Küchenabfälle</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch in der Küche kann man Dünger produzieren. In einem Bokashi-Eimer sammelt man klein geschnittene Abfälle und fermentiert sie mithilfe von Effektiven Mikroorganismen. Auch hier hat Juwel ein passendes Produkt: Der „Sensei“ macht das Fermentieren leicht. Der sogenannte Komposttee, der bei diesem Vorgang anfällt, lässt sich über einen Zapfhahn entnehmen und dient als Flüssigdünger. Die fermentierten Küchenabfälle können dagegen ins Erdreich eingearbeitet oder für zusätzliche Nährstoffe auf den Kompost gegeben werden. Mehr Informationen gibt es auf juwel.com.</p>
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		<title>Mulchen &#8211; Warum Sie Ihre Beete mulchen sollten</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/mulchen-warum-sie-ihre-beete-mulchen-sollten-20200804.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2020 09:37:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten & Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Humus]]></category>
		<category><![CDATA[mulchen]]></category>
		<category><![CDATA[Pinienrinde]]></category>
		<category><![CDATA[Rindenmulch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Mulchschicht schützt den Boden vor Hitze und Frost, übermäßigem Austrocknen und verhindert das Auswaschen von Nährstoffen. Sie unterdrückt aber auch Unkraut sowie den Abtrag von Boden durch Wind und Regen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: justify;">Tipps zum richtigen Mulchen</h1>
<h2 style="text-align: justify;">Warum sollte ich mulchen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Mulchschicht schützt den Boden vor Hitze und Frost, übermäßigem Austrocknen und verhindert das Auswaschen von Nährstoffen. Sie unterdrückt aber auch Unkraut sowie den Abtrag von Boden durch Wind und Regen. Darüber hinaus liefert Mulch den Bodenlebewesen reichlich Futter. Sie wandeln das organische Material in Humus um. Das erhält die Fruchtbarkeit des Bodens auf natürliche Weise.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wann sollte ich mulchen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Pflanzflächen und Kübel mit einer Mulchschicht zu bedecken ist das ganze Jahr sinnvoll. In den Sommermonaten hält sie den Boden und damit die Wurzeln kühl und verringert den Feuchtigkeitsverlust durch Verdunstung. Es lohnt sich aber auch, vor dem Winter Mulch auszubringen. Sind die Gemüsebeete abgeerntet und haben sich die Stauden zurückgezogen, ist der Boden ungeschützt starkem Wind und Regen ausgesetzt. Dann trocknen Wintersonne und Wind die Krume aus und die Erde wird weggeblasen. Darüber hinaus schützt Mulch Pflanzenwurzeln und <a href="https://www.bauen-wohnen-aktuell.de/garten-outdoor-rasen-pflanzen-trends/pflanzen/herbstzeit-ist-pflanzzeit-fuer-blumenzwiebeln-wie-tulpen-und-narzissen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blumenzwiebeln</a> vor Frost und verhindert, dass Bodenlebewesen in tiefere Erdschichten abwandern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Worin unterscheiden sich die verschiedenen Mulchmaterialien?</h2>
<p style="text-align: justify;">Viele Hobbygärtner verwenden bevorzugt Rindenmulch. Die für den Mulch verwendeten Rinden stammen in der Regel von Weichholzarten wie Fichte, Tanne, Lärche und ggfs. Kiefer und enthalten relativ hohe Mengen an Gerbsäuren. Beim Abdecken von Pflanzflächen mit empfindlichen Stauden, Bodendeckern und Rosen sowie Gemüsebeeten greift man daher besser auf andere Mulchmaterialien ohne Gerbstoffe zurück. Weil Rindenmulch dem Boden Stickstoff entzieht, sollte er auch nicht auf Flächen mit Jungpflanzen ausgebracht werden. Die Mulchwirkung ist sehr gut und hält über zwei bis drei Jahre an. Beim Zersetzen reichert Rindenmulch den Boden zusätzlich mit Humus an.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders als <strong>Rindenmulch</strong>, der von der Rinde heimischer Fichten und Kiefern stammt, kommt Pinienrinde von einer Kiefernart aus dem Mittelmeerraum. Die Mulchwirkung hält länger an als bei Rindenmulch, weil sich Pinienrinde langsamer zersetzt. Allerdings bildet sich dabei kaum Humus, weil Pinienrinde fast keinen Bastanteil hat.</p>
<p>Dafür enthält sie im Gegensatz zu Rindenmulch weniger Gerbstoffe. Aufgrund ihres orange-roten Farbtons und der gleichmäßigen Körnung erzeugt Pinienrinde eine besonders gepflegte Optik.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Holzhackschnitzel</strong> sind nicht nur im Vergleich zu Rindenprodukten günstiger, sondern zersetzen sich auch langsamer. Allerdings führt Mulch aus Holzhackschnitzeln zu einem starken Stickstoffentzug im Boden. Holzhackschnitzel sollten deshalb nicht auf Flächen mit Jungpflanzen ausgebracht werden. Bei der Anwendung auf allen anderen Pflanzflächen sollte man im Vorfeld stickstoffbetont düngen. Holzhackschnitzel werden klassischer Weise zum Mulchen von Gartenwegen und freien Flächen verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mulchmaterial auf Basis von Holzfasern wie die Gartenfaser von frux enthält keine Rohrinde. Daher ist es frei von Gerbsäure und kann auch zum Abdecken von Pflanzflächen sowie Kübeln mit empfindlichen Kulturen wie Bodendeckern und Rosen verwendet werden. Die enthaltenen Holzfasern verzahnen aufgrund ihrer Struktur so miteinander, dass dieses Mulchmaterial selbst in Hanglagen, bei Regen und Wind stabil liegen bleibt. Bei Neubepflanzung der Fläche muss dieses aus Holzfasern, Rindenhumus und <a href="https://www.bauen-garten.de/richtige-pflanzzeit-von-baeumen-und-straeuchern-20200511.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grüngutkompost</a> bestehende Mulchmaterial nicht abgeräumt werden, sondern kann zur Bodenverbesserung einfach eingearbeitet werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Derzeit ist Rindenmulch nur schwer im Gartenhandel erhältlich. Woran liegt das?</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine überdurchschnittlich hohe Nachfrage während des Lockdowns, Trockenheit und Borkenkäfer haben zu Engpässen bei Rinde zur Herstellung von Rindenmulch und Humus geführt. Hersteller beziffern die Knappheit mit mehr als 70 Prozent und erwarten auch in den kommenden Jahren für den deutschen Markt eine Halbierung der verfügbaren Rindenmengen. Mulchmaterial auf Basis von Holzfasern, z.B. Gartenfaser von frux, ist eine vielseitige Alternative.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Und so mulcht man</h2>
<p style="text-align: justify;">Bevor Sie Beete mit Mulch bedecken, müssen sie diese oberflächlich mit der Harke auflockern und von Unkraut befreien. Wenn Sie mit Holzhackschnitzeln mulchen, empfiehlt es sich, die Fläche vorher mit Stickstoff zu düngen. Mulchmaterial sollte als geschlossene Decke ausgebracht werden mit etwas Platz um Pflanzen herum, damit noch ausreichend Luft an den Stängel oder Stamm gelangt.</p>
<p>Die Dicke der Mulchschicht hängt vor allem von der Körnung des Materials ab. Wichtig ist es, eine geschlossene Mulchschicht zu erzeugen. Je gröber die Körnung des Materials, desto dicker wird in der Regel auch die Mulchschicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Rindenmulch/Pinienrinde: 5 bis 10 cm auf Pflanzflächen mit Stauden, Gehölzen und Sträuchern, ca. 8 bis 10 cm auf Baumscheiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Holzhackschnitzel: 5 bis 10 cm</p>
<p style="text-align: justify;">Gartenfaser: 5 bis 10 cm</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Combrink communications</em></p>
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		<title>Kompostieren leicht gemacht</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/kompostieren-leicht-gemacht-20161103.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 15:20:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Garten & Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Humus]]></category>
		<category><![CDATA[Kompost]]></category>
		<category><![CDATA[Kompostieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum Dünger kaufen, wenn man ihn in Form von Kompost auch selbst produzieren kann? Die Vorteile liegen auf der Hand: Man weiß genau, was im Naturdünger enthalten ist und der sogenannte Humus gibt dem Boden genau die Nährstoffe zurück, die oft fehlen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Warum Dünger kaufen, wenn man ihn in Form von Kompost auch selbst produzieren kann? Die Vorteile liegen auf der Hand: Man weiß genau, was im Naturdünger enthalten ist und der sogenannte Humus gibt dem Boden genau die Nährstoffe zurück, die oft fehlen. Vor allem der Gehalt an Stickstoff, Phosphat und basisch wirksamen Bestandteilen im Boden spielt eine große Rolle, berichtet etwa die Landwirtschaftskammer NRW. Mit dem eigenen Kompost gewinnen Gartenbesitzer also nicht nur einen umweltfreundlichen Vollwertdünger, der für kräftiges Wachstum und gute Ernten sorgt, sondern sie sparen sich durch die Eigenproduktion auch noch bares Geld.</p>
<figure id="attachment_14842" aria-describedby="caption-attachment-14842" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-14842" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/11/2016-10-12-Kompostieren-660x440-450x300.jpg" alt="Gerade im Herbst fällt viel Grünschnitt an, der für den eigenen Kompost genutzt werden kann. Foto: djd/Viking" width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/11/2016-10-12-Kompostieren-660x440-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/11/2016-10-12-Kompostieren-660x440-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/11/2016-10-12-Kompostieren-660x440.jpg 660w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-14842" class="wp-caption-text">Gerade im Herbst fällt viel Grünschnitt an, der für den eigenen Kompost genutzt werden kann.<br />Foto: djd/Viking</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kompostiergut mit dem Kombi-Häcksler zerkleinern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig für das erfolgreiche Kompostieren sind eine passende Grundausstattung und etwas Geduld. Das fängt beim Aufbau des Kompostierbereiches an: Am besten funktionieren Konstruktionen aus Holz oder Kunststoff &#8211; Metall würde rosten. Geeignet für die Gewinnung von Humus sind verschiedene Bestandteile von Abfällen: gröberes Material wie Strauchschnitt ebenso wie feuchte Gemüsereste, trockenes oder nährstoffarmes Gut wie Holzhäcksel. Wichtig ist dabei, die unterschiedlichen Materialien auf eine möglichst einheitliche Größe zu zerkleinern. Kombi-Häcksler bieten sich dafür an: Sie können sowohl weiche Pflanzenreste als auch härteres Holzmaterial mühelos klein schneiden. Tipps für die Auswahl des richtigen Häcksler-Models gibt es beispielsweise unter www.viking-garten.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den passenden Standort für den Kompost finden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist auch, einen geeigneten Standort für den Kompost zu finden: Er sollte windgeschützt und schattig gelegen sein &#8211; so droht er nicht auszutrocknen, ist aber auch Regengüssen nicht ungeschützt ausgesetzt. Damit es nicht zu Geruchsbelästigungen kommt, sollte man Abstand zum Nachbargrundstück wahren. Weitere Voraussetzung ist ein offener Boden, da Kompost etwa auf einem Betonboden nicht verrotten kann. In diesem Fall könnte es zu Staunässe und Fäulnis kommen.</p>
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		<item>
		<title>Bei richtiger Aufbereitung wird Pflanzenschnitt zu nährstoffreichem Humus</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/bei-richtiger-aufbereitung-wird-pflanzenschnitt-zu-naehrstoffreichem-humus-20140610.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 13:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Garten & Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbereitung von Pflanzenschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Humus]]></category>
		<category><![CDATA[Kompost]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Dünger ist so wirksam wie Kompost - und gewiss keiner so preisgünstig. Denn Zutaten wie Pflanzenschnitt und Küchenabfälle sind gratis. </p>
<p>The post <a href="https://www.bauen-garten.de/bei-richtiger-aufbereitung-wird-pflanzenschnitt-zu-naehrstoffreichem-humus-20140610.html">Bei richtiger Aufbereitung wird Pflanzenschnitt zu nährstoffreichem Humus</a> appeared first on <a href="https://www.bauen-garten.de">Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Dünger ist so wirksam wie Kompost &#8211; und gewiss keiner so preisgünstig. Denn Zutaten wie Pflanzenschnitt und Küchenabfälle sind gratis. In wenigen Schritten wandeln Mikroorganismen sie in wertvollen Humus um, der dem Erdboden Nährstoffe und Spurenelemente zuführt. Düngen mit Kompost sorgt für prächtigen Wuchs, macht Gemüse knackig und Kräuter besonders aromatisch.</p>
<p><strong>Aus grob mach fein</strong></p>
<p>Die Umwandlung des Komposts erledigen Bodenorganismen, die die Pflanzenreste zersetzen. Da sie kleine Partikel weitaus schneller verarbeiten können als große, ist ein Häcksler beim Kompostieren ein nützlicher Helfer. Er zerkleinert grobes Schnittgut in feines, dessen wertvolle Inhaltsstoffe binnen kurzer Zeit aufgeschlossen werden. Wichtig ist, beim Kompostieren auf eine gute Mischung von weichen Pflanzenresten und hartem, holzigem Material zu achten. Der weiche Grünschnitt liefert die für die Zersetzung nötige Feuchtigkeit, der harte lockert die Kompoststruktur auf und fördert die Durchlüftung. Spezielle Kombi-Häcksler können beide Arten Schnittgut verarbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_4846" aria-describedby="caption-attachment-4846" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/06/48063-1s_bild4_Foto_djd_Viking.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-4846" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/06/48063-1s_bild4_Foto_djd_Viking-450x300.jpg" alt="Häckseln und kompostieren sind sehr umweltfreundlich: Grünschnitt landet nicht im Hausmüll und in der Verbrennungsanlage, sondern wird im eigenen Garten organisch in wertvollen Bodenzusatz umgewandelt. Foto: djd/Viking" width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/06/48063-1s_bild4_Foto_djd_Viking-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/06/48063-1s_bild4_Foto_djd_Viking-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/06/48063-1s_bild4_Foto_djd_Viking.jpg 600w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4846" class="wp-caption-text">Häckseln und kompostieren sind sehr umweltfreundlich: Grünschnitt landet nicht im Hausmüll und in der Verbrennungsanlage, sondern wird im eigenen Garten organisch in wertvollen Bodenzusatz umgewandelt.<br />Foto: djd/Viking</figcaption></figure>
<p><strong>Auf ausgewogene Nährstoffe achten</strong></p>
<p>Da Mikroorganismen sowohl Kohlenstoff als auch Stickstoff benötigen, sollte beides im Kompost vorhanden sein: Kohlenstoffhaltig sind eher trockene Reste wie zerkleinerter Strauchschnitt oder Laub, während Gemüse- und Obstreste aus dem Haushalt viel Stickstoff liefern. Auch Rasenschnitt lässt sich unter den Kompost mischen. Dank seinem hohen Wassergehalt regt er einen schnellen Zersetzungsprozess an. Gartenfreunde sollten ihn jedoch gut vermengen, damit er nicht verklebt und dadurch die Luftdurchlässigkeit beeinträchtigt und zu Fäulnis führt. Schon den etwa drei Monate alten Rohkompost kann man als Mulch auf Beeten ausstreuen. Der Kompost ist reif, wenn er von krümeliger Struktur ist, dann sind seine Nährstoffe aufgeschlossen. Je nach Jahreszeit und Temperatur dauert dieser Prozess sechs bis zwölf Monate. Mehr Tipps zum Häckseln und Kompostieren gibt es zum Beispiel auf www.viking-garten.de.</p>
<p>The post <a href="https://www.bauen-garten.de/bei-richtiger-aufbereitung-wird-pflanzenschnitt-zu-naehrstoffreichem-humus-20140610.html">Bei richtiger Aufbereitung wird Pflanzenschnitt zu nährstoffreichem Humus</a> appeared first on <a href="https://www.bauen-garten.de">Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hier herrscht auch im Herbst stets „Hoch“-Saison</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/hier-herrscht-auch-im-herbst-stets-hoch-saison-20130911.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2013 08:53:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Garten & Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Biotop]]></category>
		<category><![CDATA[Frühbeet]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbeete]]></category>
		<category><![CDATA[Humus]]></category>
		<category><![CDATA[Nutz- und Beetpflanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während die Natur im Herbst normalerweise ihr Wachstum verlangsamt und dadurch viele Hobbygärtner in die Winterpause schickt, können sich Besitzer eines Hochbeetes weiterhin ihrer Lieblingsbeschäftigung widmen. Denn auf den erhöhten Beet- und Anbauflächen lässt es sich nicht nur bequem säen, pflanzen und ernten – die dritte Jahreszeit ist auch ein hervorragender Zeitpunkt, um das grüne Kleinod ganz neu anzulegen. </p>
<p>The post <a href="https://www.bauen-garten.de/hier-herrscht-auch-im-herbst-stets-hoch-saison-20130911.html">Hier herrscht auch im Herbst stets „Hoch“-Saison</a> appeared first on <a href="https://www.bauen-garten.de">Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Mit den Hochbeeten der Firma Gartenfrosch gedeihen Nutz- und Beetpflanzen besonders gut – selbst in der kalten Jahreszeit.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während die Natur im Herbst normalerweise ihr Wachstum verlangsamt und dadurch viele Hobbygärtner in die Winterpause schickt, können sich Besitzer eines Hochbeetes weiterhin ihrer Lieblingsbeschäftigung widmen. Denn auf den erhöhten Beet- und Anbauflächen lässt es sich nicht nur bequem säen, pflanzen und ernten – die dritte Jahreszeit ist auch ein hervorragender Zeitpunkt, um das grüne Kleinod ganz neu anzulegen. Beste Erfolge versprechen dabei die Hochbeete von Gartenfrosch, denn das Unternehmen aus Oberbayern macht sich die Produktion und den Vertrieb seiner hochwertigen Aufbauten zur Herzensangelegenheit.</p>
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<p><b>Bester Freund von Nutz- und Beetpflanzen</b></p>
<p>Immer mehr Gartenfreunde finden Spaß am liebevollen Hegen und Pflegen auf Hochbeeten, weisen diese doch gegenüber ebenerdigen Beetflächen zahlreiche Vorteile auf. Offensichtlicher Vorzug ist dabei natürlich das angenehm rückenschonende Arbeiten, das bequem im Sitzen oder Stehen erfolgen kann. Auch Wühlmäuse, Schnecken und Co haben hier dank des erhöhten Biotops wenig Chancen, sich über das saftig-grüne Gemüse herzumachen. Wesentliche Unterschiede fallen dann aber vor allem auch beim Wuchs der geliebten Beetpflanzen oder dem Ertrag von Salatkopf, Paprika oder Buschtomate ins Auge. Denn in Hochbeeten profitieren die Gewächse erheblich von der außerordentlich guten <strong>Qualität des Pflanzsubstrates</strong>. „Durch die spezielle Beschichtung entstehen im Inneren des Pflanzkastens natürliche Kompostierungsprozesse“, so Gernot Kosok-Pokorny, Geschäftsführer von Gartenfrosch. „Dadurch wird das Beet auf ökologisch wirksame Weise aktiviert und die Pflanzen erhalten dank höherer Temperaturen und besserer Nährstoffversorgung auch an kalten Tagen Wachstumsimpulse.“ Aufgrund dieses Effekts sowie der Anwesenheit von Kleinstlebewesen im Humus, die für einen idealen Nährstoffaustausch sorgen, kann das Biotop insgesamt länger bestellt werden. Ein passender Frühbeetaufsatz, ebenfalls bei Gartenfrosch erhältlich, unterstützt die Wirksamkeit hierbei noch, da er die Anbaufläche vor Witterungseinflüssen wie Starkregen, Hagel und Wind schützt. So kann man sich bis weit in den Herbst hinein an selbst angebauten Vitaminbomben erfreuen.</p>
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<p><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/09/Bild-03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4349" alt="Bild 03" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/09/Bild-03-450x387.jpg" width="450" height="387" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/09/Bild-03-450x387.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/09/Bild-03-300x258.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/09/Bild-03.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
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<p><b>Höchste Qualität in Material und Produktion</b></p>
<p>Nicht nur das gute Ernteergebnis, auch eine materialgerechte Verarbeitung der Produkte wird bei Gartenfrosch groß geschrieben. Alle Beete werden aus Lärchenholz gefertigt, das aufgrund seiner hohen Widerstandsfähigkeit ideal geeignet ist. Um ökologisch sinnvolle Hochbeete anbieten zu können, werden dabei ausschließlich heimische Bäume und keine sibirische Lärche verwendet. Zusätzlich sind die Hochbeete, die in verschiedenen Größen erhältlich sind, derart konzipiert, dass die gesamte Konstruktion hinterlüftet und somit der direkte Kontakt von Holz auf Holz vermieden wird. Dies unterstützt nicht nur die schnelle Abtrocknung der Latten – die Beete erhalten durch die Abstände zwischen den Hölzern auch eine aufgelockerte Optik. Durch eine bündig eingefräste Noppenbahn im Beetinneren wird verhindert, dass der Holzrahmen mit den Erdschichten und somit mit Feuchte in Verbindung kommt. Das trägt ebenfalls zu einer langen Lebenszeit des Hochbeets bei.</p>
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<p><b>Überzeugend in Funktionalität, Ästhetik und Service</b></p>
<p>„Wir sind stolz auf die durchweg positive Resonanz zu unseren Produkten, denn es war schon immer unser Ziel, jedem Kunden ein funktionales und zugleich schönes Produkt bieten zu können, an dem er lange Freude hat“, so Kosok-Pokorny. „Alle unsere Hochbeete sind nicht nur von höchster Qualität, die Hobbygärtner erhalten auch einen echten Hingucker, mit dessen Look jede private Außenfläche bereichert wird.“ Diese Kundenorientierung fängt bereits bei der persönlichen Beratung an, geht über die Entwicklung von leicht montierbaren Bausätzen und der Lieferung bis vor die Tür bis hin zur einfachen, effizienten Verwendung des Hochbeets im Alltag. Auch Maßanfertigungen können besprochen werden. Wer dann noch Zubehör wie Frühbeet-Aufsätze oder Pflegeöle benötigt oder sein Hochbeet mit Extras wie Bewässerungssystemen ausstatten möchte, bekommt alles aus einer Hand – mit Liebe zum Detail entwickelt, perfekt aufeinander abgestimmt und natürlich in bester Gartenfrosch-Qualität.</p>
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<p>Mehr unter www.gartenfrosch.com</p>
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<p><strong>Bildnachweis: Gartenfrosch GmbH</strong></p>
<p><strong>Quellennachweis: Svenja Duhme, Faupel Communication GmbH</strong></p>
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