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	<title>Altersgerecht Umbauen Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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	<description>Onlinemagazin für Hausbau, Garten und Pool.</description>
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	<title>Altersgerecht Umbauen Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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		<title>Haus und Wohnung vor Einbrüchen schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 10:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik belegt, dass die Einbruchzahlen stetig steigen. So wurden 167.136 Wohnungseinbrüche im Jahr 2015 registriert, rund 10 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik belegt, dass die Einbruchzahlen stetig steigen. So wurden 167.136 Wohnungseinbrüche im Jahr 2015 registriert, rund 10 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade in den Monaten Oktober bis März sind Langfinger im Schutz der früh einsetzenden Dämmerung aktiv. „In vielen Fällen handelt es sich um Gelegenheitsdiebe, die mit den richtigen Schutzmaßnahmen abgeschreckt und an ihrem Vorhaben gehindert werden können“, erklärt Hartmut Zander von der Initiative ELEKTRO+. Neben mechanischen Einrichtungen wie speziellen Türschlössern oder Schutzbeschlägen sorgen elektronische Systeme für zusätzliche Sicherheit. „Um die passende Lösung für die individuellen Gegebenheiten zu finden, sollten sich Interessierte für die Beratung und den fachgerechten Einbau an den Fachhandwerker wenden“, so Hartmut Zander.<br />
<strong><br />
Bewegungsmelder: Langfinger mit Licht abschrecken </strong></p>
<figure id="attachment_25966" aria-describedby="caption-attachment-25966" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-25966" src="http://www.bauen-wohnen-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-22-Sicherheit-300x300.jpg" alt="Foto: ELEKTRO+ " width="300" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-25966" class="wp-caption-text">Foto: ELEKTRO+</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine einfache aber wirkungsvolle Schutzmaßnahme ist der Einsatz von Bewegungsmeldern im Garten, Eingangsbereich und auf Zufahrtswegen. Sie schalten automatisch das Licht ein, sobald sie eine sich bewegende Wärmequelle erfassen und können damit potentielle Einbrecher abschrecken. Bei der Installation im Außenbereich sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass das Gerät nicht manipuliert werden kann und so angeordnet ist, dass Fehleinschaltungen durch Passanten, Tiere oder gar vorbeifahrende Fahrzeuge nicht vorkommen können. Die Montage und der elektrische Anschluss von Bewegungsmeldern sollte daher von einem Elektrofachmann vorgenommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Videoüberwachung: Haustür und Grundstück immer im Blick</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht immer kommen ungebetene Gäste, wenn niemand zu Hause ist. Manche Trickbetrüger versuchen direkt an der Eingangstür die Bewohner zu überrumpeln. Für Sicherheit sorgt hier ein Türkommunikationssystem, das idealerweise mit einer Videokamera ausgestattet ist. Damit können die Bewohner sicher hinter verschlossener Tür über ein Display überprüfen, wer Einlass begehrt. Über eine Türsprechanlage ist es außerdem wesentlich einfacher, fremde Besucher abzuwimmeln als bei geöffneter Haustür. Neben der Eingangstür kann es auch sinnvoll sein, das komplette Grundstück mit Kameras zu überwachen. Dies kann bereits vorbeugend helfen, da sich viele Einbrecher durch eine umfangreiche, sichtbare Videoüberwachung abschrecken lassen. Zudem sehen die Bewohner jederzeit, was zu Hause gerade los ist und können im Ernstfall eingreifen oder Hilfe holen. Kommt es dennoch zu einem Einbruch, helfen die Kamerabilder hinterher, den Tathergang nachzuvollziehen und den Täter zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alarmanlage: Der Klassiker unter den Schutzsystemen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alarmanlagen haben sich als Abschreckungsmaßnahme bewährt. Sie schlagen nicht nur akustisch laut Alarm, wenn sich Fremde Zugang zu Haus oder Wohnung verschaffen wollen, sie können darüber hinaus auch direkt einen Notruf bei einer vorher hinterlegten Telefonnummer, zum Beispiel von einer Sicherheitsfirma, absetzen. Die Alarmsysteme arbeiten entweder drahtgebunden oder mit Funktechnik, was sich insbesondere für die Nachrüstung im Gebäudebestand eignet. Über eine Funk-Alarmzentrale können die Bewohner dann die gesamte Anlage steuern. Für ein Plus an Sicherheit kann das System um verschiedene Komponenten wie Glasbruchmelder oder Fenster-und Türkontakte erweitert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Smart Home: Volle Kontrolle auch von unterwegs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die intelligente Vernetzung der verschiedenen elektrischen Anwendungen im Haus zu einem Smart Home bietet noch vielfältigere Sicherheitsfunktionen. Sind die Bewohner nicht zu Hause, lässt sich beispielsweise ganz einfach Anwesenheit simulieren, in dem sich die Innen- und Außenbeleuchtung per Zufallsprinzip anschaltet und die Rollläden mit einsetzender Dämmerung selbsttätig herunterfahren. Außerdem haben die Bewohner per App auch von unterwegs jederzeit Zugriff auf Ihr Zuhause und können zum Beispiel kontrollieren, ob ein Fenster offen gelassen wurde oder die Alarmanlage scharf gestellt ist. Übrigens: Wer sich für die Installation von Sicherheitssystemen entscheidet, kann sich finanzielle Unterstützung sichern. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert im Rahmen ihrer Programme „Altersgerecht umbauen“ und „energieeffizient sanieren“ auch den Einbau einbruchssichernder Maßnahmen wie Bewegungsmelder, Türkommunikation oder Alarmanlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen rund um die Elektroinstallation finden Interessierte auf der Website der Initiative: www.elektro-plus.com.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: becker döring communication/Initiative ELEKTRO+</em></p>
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		<title>Vorausschauendes Modernisieren zahlt sich bis ins hohe Alter aus</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/vorausschauendes-modernisieren-zahlt-sich-bis-ins-hohe-alter-aus-20160301.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 14:38:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Trautes Heim, Glück allein“ – so empfinden viele Menschen ihr Zuhause und wünschen sich, dass dies möglichst lang der Fall ist. Wer heute neu baut, kann bereits vorausschauend schwellenlose Übergänge, breite Eingänge und Alternativen zu Treppen einkalkulieren, damit auch im hohen Alter für die Selbstständigkeit in den eigenen vier Wänden gesorgt ist. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Trautes Heim, Glück allein“ – so empfinden viele Menschen ihr Zuhause und wünschen sich, dass dies möglichst lang der Fall ist. Wer heute neu baut, kann bereits vorausschauend schwellenlose Übergänge, breite Eingänge und Alternativen zu Treppen einkalkulieren, damit auch im hohen Alter für die Selbstständigkeit in den eigenen vier Wänden gesorgt ist. Doch nach wie vor bewohnen die meisten Menschen Immobilien, bei deren Bau die demografische Entwicklung nicht berücksichtigt wurde. Mit nachträglichen Modernisierungsmaßnahmen kann hier Abhilfe geschaffen werden.</p>
<figure id="attachment_21340" aria-describedby="caption-attachment-21340" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-21340" src="http://www.bauen-wohnen-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-25-komfortables-wohnen-300x400.jpg" alt="Je nach Bedarf kann die komfortable Duschlösung durch einen Sitz, einen Haltegriff oder eine Rampe ergänzt werden. (Foto: epr/SFA Sanibroy)" width="300" height="400" /><figcaption id="caption-attachment-21340" class="wp-caption-text">Je nach Bedarf kann die komfortable Duschlösung durch einen Sitz, einen Haltegriff oder eine Rampe ergänzt werden. (Foto: epr/SFA Sanibroy)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Altersgerecht Umbauen“ heißt das Programm der KfW Bankengruppe, das Bauherren, die sich ein angenehmes und komfortables Wohnumfeld wünschen, finanziell unterstützt. Vom Ergebnis profitieren alle Bewohner – egal ob jung oder alt, groß oder klein, sportlich oder bewegungseingeschränkt. Denn nicht nur Senioren, sondern auch kleine Kinder bewegen sich sicherer, wenn es weniger Stolperfallen gibt. Von geringeren Unfallquellen profitiert jeder Nutzer von Wohnimmobilien. Zu den förderfähigen Maßnahmen gehören der Einbau einer bodengleichen Dusche, die Verbreiterung von Türen, Grundrissänderungen, um mehr Verkehrsfläche zu schaffen, sowie der Abbau von Schwellen an Hauseingangs- und Wohnungstüren. Ende letzten Jahres hat die KfW Bankengruppe die Höhe der Zuschüsse für Investitionen in die Barrierereduzierung mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit noch einmal erhöht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer den anspruchsvollen Standard „Altersgerechtes Haus“ erreicht, kann mit einem Zuschuss von 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 6.250 Euro pro Wohneinheit, rechnen. Für Einzelmaßnahmen zum Abbau von Barrieren beträgt der Zuschuss zehn Prozent. Neu ist der Zuschuss für Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz in Höhe von zehn Prozent mit einer Höchstgrenze von 1.500 Euro pro Wohneinheit. Das Programm kann nur in Anspruch genommen werden, wenn sich die Investitionskosten auf mindestens 2.000 Euro belaufen; im letzten Jahr lag die Grenze noch bei 3.750 Euro. Alternativ können barrierearme Umbauten im Bestand auch mit einem zinsgünstigen Kredit der KfW Bankengruppe finanziert werden. Wichtig ist, dass in beiden Fällen der Antrag vor Beginn der Modernisierungsmaßnahmen vorliegt. Mehr unter www.kfw.de.</p>
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		<title>Ein neues Bad ist wie ein neues Leben &#8211; Clevere und kreative Lösungen für die Teil- oder Komplettsanierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 12:29:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Badezimmer stört einen nichts und niemand. Weder Telefon, Fernseher noch ungebetene Gäste können von der Zeit für sich ablenken. Man könnte im Kerzenschein ein Bad nehmen, eine kleine Schaummaske auflegen und in Ruhe die eigene Wohlfühloase genießen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Badezimmer stört einen nichts und niemand. Weder Telefon, Fernseher noch ungebetene Gäste können von der Zeit für sich ablenken. Man könnte im Kerzenschein ein Bad nehmen, eine kleine Schaummaske auflegen und in Ruhe die eigene Wohlfühloase genießen. Aber wenn man ehrlich ist, muss doch auch hier immer alles schnell gehen und die Badewanne wird auch weniger genutzt als man noch beim Einbau dachte. So gehen die Jahre ins Land, die Badausstattung kommt aus der Mode und so richtig wohlfühlen mag man sich auch nicht mehr.</p>
<figure id="attachment_12730" aria-describedby="caption-attachment-12730" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-12730" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-14-Bad-660x495-450x338.jpg" alt="Die Sanierung mit RenoDeco lohnt sich: In diesem Bad kann man sich nur wohlfühlen! (Foto: epr/ HSK Duschkabinenbau KG)" width="450" height="338" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-14-Bad-660x495-450x338.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-14-Bad-660x495-300x225.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-14-Bad-660x495.jpg 660w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-12730" class="wp-caption-text">Die Sanierung mit RenoDeco lohnt sich: In diesem Bad kann man sich nur wohlfühlen! (Foto: epr/ HSK Duschkabinenbau KG)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine Badsanierung muss her mit neuen, frischen, innovativen Ideen, mit modernen und zeitgemäßen Materialien – und mit einer barrierefreien Dusche, auch daran sollte man schon denken. Aber gleich alles rausreißen, die Fliesen abklopfen und über Wochen mit viel Lärm, Schmutz und Unannehmlichkeiten leben? Das muss zum Glück nicht so sein. Schnell, sauber und unkompliziert kann eine Teilsanierung mit dem neuen Wandverkleidungssystem RenoDeco des Badexperten HSK umgesetzt werden. Ohne das komplette Badezimmer renovieren zu müssen, lässt sich beispielsweise die Wanne durch eine ebenerdige Dusche austauschen. Der Clou dabei: Die unschönen Freiflächen, die durch den Tausch entstehen, lassen sich einfach und effektvoll mit RenoDeco abdecken. Die drei Millimeter starken Aluminium-Verbundplatten sind in vielen Dekoren und Profilen erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch sie entsteht im Handumdrehen eine fugenlose Oberfläche, die nicht nur pflegleicht ist, sondern auch einen neuen und attraktiven Look ins Bad bringt. Ganz nach Vorlieben und Geschmack lässt sich beispielsweise der aktuelle Beton-Trend verwirklichen. Wer mit Industrie-Chic nicht viel anfangen kann, für den ist vielleicht eine Wand in Natursteinoptik verlockender. Der Fantasie und den Gestaltungsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Die Kombination aus Funktion, Qualität und Innovation wurde mit dem Red Dot Design Award 2015 ausgezeichnet. Und das Beste: Die KfW Bank unterstützt diese Art der Teilsanierung mit der Fördermaßnahme „Altersgerecht umbauen“, da freut sich auch die Haushaltskasse. Mehr dazu und zu allen 70 bad&amp;heizung-Fachbetrieben findet man unter www.badundheizung.de. Weiteres auch unter www.homeplaza.de.</p>
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		<title>Barrierefrei umbauen – komfortabel wohnen</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/barrierefrei-umbauen-komfortabel-wohnen-20151007.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 11:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit Wohnen auch im Alter komfortabel bleibt, sollte ein Haus möglichst barrierefrei sein. Ein Umbau kann sich lohnen. Die Experten des Online-Magazins homesolute.com geben Tipps zu Maßnahmen und Fördermöglichkeiten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Damit Wohnen auch im Alter komfortabel bleibt, sollte ein Haus möglichst barrierefrei sein. Ein Umbau kann sich lohnen. Die Experten des Online-Magazins homesolute.com geben Tipps zu Maßnahmen und Fördermöglichkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Schmale und gewundene Treppen, verwinkelte Räume bis hin zu unbemerkten Stolperfallen – in vielen Eigenheimen kann von Barrierefreiheit keine Rede sein. Die Folge: Bei körperlichen und altersbedingten Schwächen muss umgezogen werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, mit gezielten Umbaumaßnahmen das eigene Haus zu optimieren. Wer zudem den barrierefreien Umbau früh in Angriff nimmt, profitiert länger vom Mehr an Komfort und Wohnqualität. Die Experten des Online-Magazins homesolute.com wissen, auf welche Bereiche man sich beim Umbau konzentrieren sollte und unter welchen Bedingungen sogar finanzielle Förderung in Anspruch genommen werden kann.</p>
<figure id="attachment_10843" aria-describedby="caption-attachment-10843" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-10843" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-06-Umbau-450x318.jpg" alt="Als Haustyp eignet sich der Bungalow für barrierefreies Wohnen. Dabei sollte auch an den Zugang zum Haus gedacht werden: Neben den zwei Stufen führt auch eine flache Rampe zum Hauseingang. Bild: tdx/Rensch Haus" width="450" height="318" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-06-Umbau-450x318.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-06-Umbau-300x212.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-06-Umbau.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-10843" class="wp-caption-text">Als Haustyp eignet sich der Bungalow für barrierefreies Wohnen. Dabei sollte auch an den Zugang zum Haus gedacht werden: Neben den zwei Stufen führt auch eine flache Rampe zum Hauseingang. Bild: tdx/Rensch Haus</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zugang zum Haus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oft führen einige Stufen zum Hauseingang. Mit zunehmendem Alter können diese aber zum Hindernis werden. Um den Alltag zu meistern, sollte an beiden Seiten ein Handlauf angebracht werden. Darüber hinaus sind eine gute Ausleuchtung und gegebenenfalls auch das optische Hervorheben der Stufenkanten empfehlenswert. Damit das Haus auch mit Rollstuhl oder Rollator leicht erreicht werden kann, empfiehlt sich eine Rampe. Diese sollte mit einer Steigung von maximal 6 % konstruiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gestaltung des Innenraums</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Innerhalb des Hauses sollte optimale Bewegungsfreiheit herrschen. Aus statischen Gründen können Wände jedoch nur selten entfernt werden. Stattdessen lassen sich Türen verbreitern oder durch einen Durchgang ersetzen. Ein offen gestalteter Wohnraum lässt zudem Tageslicht in alle Räume. In Kombination mit einem durchdachten Beleuchtungskonzept ergibt sich die Grundlage für Barrierefreiheit im Wohnraum.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Treppen im Innenbereich gilt dasselbe wie im Außenbereich: Sichere Handläufe, gute Ausleuchtung und gegebenenfalls die Kennzeichnung der Stufenkanten erleichtern den Treppenauf- und<br />
-abstieg erheblich. Wenn das Treppensteigen schwer fällt, reichen diese Maßnahmen oft nicht aus. In diesen Fällen ist die Installation von Aufzügen oder Treppenlifts unentbehrlich. In der Anschaffung sind sie verhältnismäßig kostspielig, erhalten so aber den uneingeschränkten Zugang zu jedem Geschoss. Die Realisierung dieser Maßnahmen hängt stark von der baulichen Situation ab. So spielen die Windungen der Treppe wie auch die Statik des Gebäudes eine große Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Fokus des Umbaus steht das Bad</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ort, an dem wohl die meisten Unfälle passieren, ist das Bad. Geflieste, nasse Oberflächen, stumpfe Kanten und ein hoher Einstieg in Dusche und Badewanne erhöhen das Unfallrisiko – unabhängig vom Alter der Bewohner. Mit einer bodengleichen Duschwanne, ausreichend Bewegungsfreiheit, Sitzgelegenheiten und nach Bedarf auch zugfesten Haltegriffen wird das Bad zum sicheren und komfortablen Wellnessbereich. „Besonders hilfreich sind „Walk-in“-Duschen, die mit Rollator und Rollstuhl befahren werden können. Anstelle der Schwingtüren haben sie einen fest montierten Spritzschutz. Eine rutschfeste Oberfläche der Duschböden sorgt zudem für Standsicherheit und bei Bedarf kann ein Duschsitz montiert werden“, raten die Experten von homesolute.com. Am Waschtisch sollte auf einen Unterschrank verzichtet werden. So ist Beinfreiheit gegeben und der Platz kann problemlos im Sitzen genutzt werden. Auch hier können Haltegriffe die tägliche Routine erheblich erleichtern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Finanzielle Förderung des barrierefreien Umbaus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um Förderprogramme für den Abbau von Barrieren im Eigenheim in Anspruch zu nehmen, müssen entsprechende Anträge bereits vor Beginn der Baumaßnahmen eingereicht werden. Eine nachträgliche Bezuschussung ist nicht möglich. Die KfW-Bankengruppe vergibt beispielsweise mit dem Programm Altersgerecht Umbauen (159) zinsgünstige Kredite von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit. Im Gebäudebestand ist völlige Barrierefreiheit aufgrund der baulichen Gegebenheiten weder vollständig umsetzbar noch für die Mehrzahl der Nutzer erforderlich. Oft genügen einzelne Umbaumaßnahmen um den Wohnkomfort zu steigern. Dafür eignet sich der KfW-Zuschuss 455, bei dem bis zu 5.000 Euro Fördermittel gewährt werden können. Eine Kombination aus beiden Programmen ist nicht möglich. Beantragt werden KfW-Fördermittel in der Regel über die Hausbank. Darüber hinaus bieten auch die deutschen Bundesländer, Banken und Sparkassen sowie die Wohn-Riester-Rente Fördermöglichkeiten an.</p>
<p style="text-align: justify;">Oft wird der Abbau von Barrieren im Eigenheim erst dann realisiert, wenn es der Gesundheitszustand eines Bewohners erforderlich macht. Im Falle einer Pflegestufe ist die Pflegekasse in der Pflicht, sich mit bis zu 2.557 Euro pro Umbaumaßnahme zu beteiligen. Für diese Art der Förderung wenden sich Renovierer direkt an die Pflegekasse.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: tdx</em></p>
<p>The post <a href="https://www.bauen-garten.de/barrierefrei-umbauen-komfortabel-wohnen-20151007.html">Barrierefrei umbauen – komfortabel wohnen</a> appeared first on <a href="https://www.bauen-garten.de">Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</a>.</p>
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		<title>Barrierearm planen und wohnen</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/barrierearm-planen-und-wohnen-20120119.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:00:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine eigene Immobilie ist eine Anschaffung fürs Leben. Daher möchte man darin viele Jahre verbringen und bis ins Alter in der gewohnten und vertrauten Umgebung leben können. Doch mit den Jahren ändern sich oft auch die Bedürfnisse. In fortgeschrittenem Alter fallen einem viele Dinge nicht mehr so leicht wie früher. Das fängt beim Treppensteigen an und hört bei der Nutzung der sanitären Anlagen auf. Wer von Anfang an zukunftsweisend und barrierefrei baut, kann seine eigenen vier Wände viele Jahre lang uneingeschränkt nutzen. Doch auch nachträgliche Umbauten und Maßnahmen erweisen sich als sinnvoll und werden sogar vom Staat unterstützt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bauen-wohnen-aktuell.de/barrierearm-planen-und-wohnen-20120119.html/wohnungsgenossenschafttreptow-sd-eg-berlin-19-03-2009-berlin" rel="attachment wp-att-2077"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2077" title="Wohnungsgenossenschaft&quot;Treptow-Sd&quot; eG Berlin 19.03.2009 Berlin" src="http://www.bauen-wohnen-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/kfw2.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/01/kfw2.jpg 600w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/01/kfw2-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/01/kfw2-450x300.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Aufgrund der Wichtigkeit und Aktualität wurde das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ um die Zuschussvariante erweitert. (Foto: Homeplaza/KfW Bankengruppe)</em></strong></p>
<p>Eine eigene Immobilie ist eine Anschaffung fürs Leben. Daher möchte man darin viele Jahre verbringen und bis ins Alter in der gewohnten und vertrauten Umgebung leben können. Doch mit den Jahren ändern sich oft auch die Bedürfnisse. In fortgeschrittenem Alter fallen einem viele Dinge nicht mehr so leicht wie früher. Das fängt beim Treppensteigen an und hört bei der Nutzung der sanitären Anlagen auf. Wer von Anfang an zukunftsweisend und barrierefrei baut, kann seine eigenen vier Wände viele Jahre lang uneingeschränkt nutzen. Doch auch nachträgliche Umbauten und Maßnahmen erweisen sich als sinnvoll und werden sogar vom Staat unterstützt.</p>
<p>Wichtiger Bestandteil im Angebot der KfW Bankengruppe dafür ist das Programm „Altersgerecht Umbauen“, das eine Förderung in Form eines Darlehens mit besonders günstigen Zinssätzen vorsieht. Im Mai wurde das Programm um eine Zuschussvariante erweitert, sodass sich der barrierereduzierende Umbau von Wohnungen und Wohngebäuden jetzt auch für Privatpersonen auszahlt, die keinen Bedarf für eine Finanzierung haben oder aus Altersgründen kein Darlehen mehr aufnehmen möchten. Die Förderung greift für Investitionssummen ab 6.000 Euro und beträgt fünf Prozent der förderfähigen Investitionskosten, maximal 2.500 Euro pro Wohneinheit. Zu den Maßnahmen, die gefördert werden, zählen unter anderem die Anpassung des Wohnungsgrundrisses für mehr Bewegungsfreiraum, die Verbreiterung der Türöffnungen, der Einbau eines Aufzugs oder der Umbau der Sanitärräume.</p>
<p>Denn heutzutage ist es wichtig, dass Wohnungen und Häuser den Anspruch erfüllen, unabhängig vom Alter und jeglicher Einschränkung ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Aufgrund der hohen Resonanz und Aktualität dieser Thematik wird das KfW-Programm, das bisher unter dem Namen „Wohnraum Modernisieren – Altersgerecht Umbauen“ lief, seit Juli als eigenständiges Förderprogramm angeboten. Es teilt sich in die Varianten „Altersgerecht Umbauen – Kredit“ und „Altersgerecht Umbauen – Zuschuss“. Anträge für die Zuschussvariante sind vor Beginn der Umbauten direkt bei der KfW zu stellen. Die Förderdarlehen werden wie gewohnt über die Hausbank beantragt. Weitere Informationen unter <a href="http://www.homeplaza.de/">www.homeplaza.de</a>.</p>
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<p style="text-align: center;"><strong><em>Nachträgliche Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, die beispielsweise Sanitärräume an barrierefreies Wohnen anpassen, sind förderfähig. (Foto: Homeplaza/KfW Bankengruppe)</em></strong></p>
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