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	<title>Eigenheimbesitzer Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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	<description>Onlinemagazin für Hausbau, Garten und Pool.</description>
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	<title>Eigenheimbesitzer Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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		<title>Wer Echtholzdielen liebt, muss nicht auf Wärme von unten verzichten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 08:34:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Eigenheimbesitzer wünschen sich sehnlichst einen Parkettboden, möchten dabei aber auf die wohltuende Wärme einer Fußbodenheizung nicht verzichten. Und das müssen sie auch gar nicht! Entgegen der häufig zu hörenden Meinung lässt sich auch ein Holzboden gut mit einer Flächenheizung verbinden. Zwar eignet sich hierzu nicht jede Holzsorte optimal, doch hängt dies nicht mit der Temperaturverträglichkeit des Holzes zusammen, sondern vielmehr mit dessen Reaktion auf Änderungen der Luftfeuchtigkeit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.bauen-garten.de/wer-echtholzdielen-liebt-muss-nicht-auf-waerme-von-unten-verzichten-20121108.html/he-0412-005-039_he_0412_joco_01" rel="attachment wp-att-3293"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3293" title="HE-0412-005-039_he_0412_joco_01" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/11/HE-0412-005-039_he_0412_joco_01-450x215.jpg" alt="" width="450" height="215" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/11/HE-0412-005-039_he_0412_joco_01-450x215.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/11/HE-0412-005-039_he_0412_joco_01-300x143.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/11/HE-0412-005-039_he_0412_joco_01.jpg 640w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></div>
<div style="text-align: center;"><em><strong>Parkett und Fußbodenheizung schließen sich nicht aus. So harmoniert der JOCO KlimaBoden TOP 2000 mit einer Vielzahl an Holzsorten. Vor allem auf deren Wärmeleitfähigkeit sowie auf deren Reaktion auf Luftfeuchtigkeit kommt es an. (Foto: epr/Joco)</strong></em></div>
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<div>Viele Eigenheimbesitzer wünschen sich sehnlichst einen Parkettboden, möchten dabei aber auf die wohltuende Wärme einer Fußbodenheizung nicht verzichten. Und das müssen sie auch gar nicht! Entgegen der häufig zu hörenden Meinung lässt sich auch ein Holzboden gut mit einer Flächenheizung verbinden. Zwar eignet sich hierzu nicht jede Holzsorte optimal, doch hängt dies nicht mit der Temperaturverträglichkeit des Holzes zusammen, sondern vielmehr mit dessen Reaktion auf Änderungen der Luftfeuchtigkeit.</div>
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<div>Ist Parkett, das über einer Fußbodenheizung verlegt ist, zu feucht, entstehen bei Betrieb der Flächenheizung schnell breite Fugen. Während die Bildung kleiner Fugen beim Heizen nahezu unvermeidbar ist, weil Holz kein toter Werkstoff ist und ständig arbeitet, sind große Fugen optisch nicht schön und sogar als Mängel einzustufen. Ein weiterer Faktor dafür, ob ein Holz in Kombination mit einer Fußbodenheizung harmoniert, ist dessen Wärmeleitfähigkeit. Diese sollte hoch sein, damit die Wärme der Fußbodenheizung gut in die Räume gelangen und effizient genutzt werden kann – und der Energieaufwand überschaubar bleibt. Je dünner eine Diele ist, desto besser leitet sie die Wärme. Da meist jedoch noch weitere Schichten, wie Trittschalldämmmatten oder Filzlagen, hinzukommen, variieren die Widerstände, gegen die die Wärme ankommen muss. Während bei der Wahl des Parketts demnach viel zu beachten ist, muss man bei der Fußbodenheizung selbst keine Kompromisse eingehen, sondern kann das System wählen, das man favorisiert – wie zum Beispiel den KlimaBoden TOP 2000 von JOCO. Sowohl unter Parkett als auch unter Laminat, Teppich, Stein und Keramik überzeugt er durch eine gute und zugleich energieeffiziente Heizleistung. Die geringe Trägheit des Flächenheiz- und -kühlsystems stellt zudem sicher, dass sich die Wärme gleichmäßig und ohne lange Vorlaufzeit verteilt. Die schwimmende Verlegung des Parkettbodens auf Estrich ist die wohl gängigste Einbauvariante; alternativ lassen sich Massivholzdielen auch direkt auf den Systemplatten des JOCO KlimaBoden TOP 2000 verlegen. Mehr im Internet unter www.homeplaza.de und unter www.joco-epr.de.</div>
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<div><a href="http://www.bauen-garten.de/wer-echtholzdielen-liebt-muss-nicht-auf-waerme-von-unten-verzichten-20121108.html/he-0412-005-039_he_0412_joco_02" rel="attachment wp-att-3294"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3294" title="HE-0412-005-039_he_0412_joco_02" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/11/HE-0412-005-039_he_0412_joco_02-450x319.jpg" alt="" width="450" height="319" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/11/HE-0412-005-039_he_0412_joco_02-450x319.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/11/HE-0412-005-039_he_0412_joco_02-300x212.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/11/HE-0412-005-039_he_0412_joco_02.jpg 640w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></div>
<div style="text-align: center;"><strong><em>Ob Parkett, Laminat, Teppich, Stein oder keramische Fliesen: Die Flächenheizung sorgt auf energieeffiziente Weise für behagliche Stunden. (Foto: epr/Joco)</em></strong></div>
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		<title>Jeder dritte Hausbesitzer plant mit Solarwärme</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/jeder-dritte-hausbesitzer-plant-mit-solarwaerme-20120504.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:46:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p> Solarwärme ist im Trend: Jeder dritte Eigenheimbesitzer (34 Prozent) denkt aktuell über die Anschaffung einer Solaranlage zur Heizungsunterstützung oder zur Wassererwärmung nach. Das belegt eine repräsentative Befragung von Hauseigentümern durch das Marktforschungsunternehmen Technomar. „Immer mehr Menschen wollen sich von steigenden Öl- und Gaspreisen unabhängiger machen“, erklärt Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.bauen-garten.de/jeder-dritte-hausbesitzer-plant-mit-solarwaerme-20120504.html/05-viezt-2" rel="attachment wp-att-2417"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2417" title="05 VIEZT 2" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/05/get_media.download-5.jpg" alt="" width="600" height="416" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/05/get_media.download-5.jpg 600w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/05/get_media.download-5-300x208.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2012/05/get_media.download-5-450x312.jpg 450w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></div>
<div style="text-align: center;"><strong><em>Heizen mit Sonnenenergie liegt im Trend. Hier wird die nächste Solarwärme-Anlage montiert. (Foto: BSW-Solar/Viessmann)</em></strong></div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div></div>
<div>Solarwärme ist im Trend: Jeder dritte Eigenheimbesitzer (34 Prozent) denkt aktuell über die Anschaffung einer Solaranlage zur Heizungsunterstützung oder zur Wassererwärmung nach. Das belegt eine repräsentative Befragung von Hauseigentümern durch das Marktforschungsunternehmen Technomar. „Immer mehr Menschen wollen sich von steigenden Öl- und Gaspreisen unabhängiger machen“, erklärt Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar).</div>
<div></div>
<div>14 Prozent der Befragten nutzen bereits die kostengünstige Solarwärme. Je mehr Solarwärme genutzt wird, desto größer ist der Einspareffekt. Eine Sonnenheizung zum Beispiel kann in Kombination mit einem modernen Heizkessel die Heizkosten um bis zu 50 Prozent senken. Die Anschaffungskosten einer solchen Anlage liegen bei rund 12.000 Euro inklusive Montage. Der Bundesverband Solarwirtschaft erwartet künftig steigendes Interesse an Solarwärme-Anlagen. „Solarwärme ist gut für die Geldbeutel der Verbraucher und absolut wichtig für das Gelingen der Energiewende“, so Mayer. Privathaushalte wenden 80 Prozent des Energieverbrauchs für Heizung und Warmwasser auf.</div>
<div></div>
<div>Der Unterschied zwischen solarer Warmwasser-Erzeugung und dem solaren Heizen besteht vor allem in der Größe der Solarwärme-Kollektoren, die auf dem Dach oder an der Gebäudefassaden die Sonnenstrahlen in Wärme umwandeln, und der Größe des Wärmespeichers: Bei Einfamilienhäusern reicht für die Erwärmung von Brauchwasser eine Solarwärme-Anlage mit vier bis acht Quadratmetern Kollektorfläche und einem Warmwasserspeicher von 300 bis 500 Litern Kapazität aus. Für die Heizungsunterstützung sind Anlagen ab einer Kollektorflächen von acht bis 15 Quadratmetern und Pufferspeichergrößen von 750 bis 8.000 Litern sinnvoll. Mit Solarwärme können Eigenheimbesitzer nichts falsch machen, da sich die Technologie für den Neubau anbietet, aber auch im Gebäudebestand leicht nachzurüsten ist und sich mit anderen Heiztechnologien wie Pellets oder Gasbrennwert kombinieren lässt. Alle anderen Heizoptionen bleiben den Hausbesitzern damit erhalten. Mehr unter www.solarwirtschaft.de.</div>
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