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	<title>Umfrage Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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	<description>Onlinemagazin für Hausbau, Garten und Pool.</description>
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	<title>Umfrage Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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		<title>Na sauber: So putzt Deutschland Forsa-Umfrage im Auftrag von Kärcher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 10:48:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Winnenden - Putzmuffel oder -teufel, spontane Schrubb-Anfälle oder lang im Voraus geplante Reinigungsaktionen - wie sieht der Putzalltag der Deutschen wirklich aus? Seit drei Jahren bleibt die Zeit konstant, die fürs Saubermachen aufgewendet wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Winnenden</strong> &#8211; Putzmuffel oder -teufel, spontane Schrubb-Anfälle oder lang im Voraus geplante Reinigungsaktionen &#8211; wie sieht der Putzalltag der Deutschen wirklich aus? Seit drei Jahren bleibt die Zeit konstant, die fürs Saubermachen aufgewendet wird. Laut repräsentativer Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Kärcher wird in deutschen Haushalten durchschnittlich 4,7 Stunden in der Woche gesaugt, gewischt und gewienert. Dabei können nach neuesten Ergebnissen zwölf Prozent der Befragten als wahre Putzteufel bezeichnet werden: Sie reinigen mindestens zehn Stunden in der Woche, das heißt mehr als 21 Tage im Jahr. Wie und von wem diese Zeit genau genutzt wird, zeigt die Studie im Detail.</p>
<figure id="attachment_11630" aria-describedby="caption-attachment-11630" style="width: 103px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/11/kaercher_infografik_putz_studie_300dpi.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-11630" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/11/kaercher_infografik_putz_studie_300dpi-103x300.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Alfred Kärcher GmbH &amp; Co. KG&quot;" width="103" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/11/kaercher_infografik_putz_studie_300dpi-103x300.jpg 103w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/11/kaercher_infografik_putz_studie_300dpi-352x1024.jpg 352w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/11/kaercher_infografik_putz_studie_300dpi.jpg 620w" sizes="(max-width: 103px) 100vw, 103px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11630" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Alfred Kärcher GmbH &amp; Co. KG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frauen verbringen deutlich mehr Zeit mit Hausarbeit als Männer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein Mann.&#8220; Das sang 1977 die Schauspielerin Johanna von Koczian. Auch heute verbringen Frauen deutlich mehr Zeit mit Hausarbeit als Männer. Darauf lassen zumindest die Ergebnisse der Studie schließen. Während das weibliche Geschlecht durchschnittlich sechs Stunden in der Woche putzt, investieren die Herren nur halb so viel Zeit (3,2 Stunden) in diese Tätigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem machen sechsmal mehr Männer (18 Prozent) als Frauen (drei Prozent) überhaupt nicht sauber. Mit einem Blick auf die Deutschlandkarte zeigt sich ein leichtes Ost-West-Gefälle. Die Ostdeutschen schwingen Wischmopp und Co. mit 5,7 Stunden länger als die Westdeutschen mit 4,3 Stunden. Die Putzteufel mit der längsten Ausdauer sitzen laut Umfrage in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Mit durchschnittlich 7,1 Stunden Putz-Zeit in der Woche hängen sie Schlusslicht Nordrhein-Westfalen (4,0 Stunden) deutlich ab. Auch das Geburtsland der Kehrwoche, Baden-Württemberg, liegt mit 4,2 Stunden in der Woche unter dem deutschen Durchschnitt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erst die Ordnung, dann das Vergnügen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aus der Studie können drei verschiedene Putztypen abgeleitet werden: Die Vorsorglichen, die Organisierten und die &#8222;Auf-den-letzten-Drücker&#8220;-Saubermacher. Rund ein Drittel der Befragten (35 Prozent) zählt sich am ehesten zur ersten Gruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie greifen bereits zu Lappen und Wischmopp, wenn noch gar kein Schmutz sichtbar ist. Wer sich vorwiegend zu festen Zeitpunkten dem Haushalt widmet, kann sich 26 Prozent der Deutschen anschließen. Nach dem Motto &#8222;Erst die Ordnung, dann das Vergnügen&#8220; planen sie das Saubermachen als festen Termin in ihren Alltag ein. Ein weiteres Viertel der Befragten (25 Prozent) braucht dagegen äußere Anreize, um den Staubsauger aus dem Schrank zu holen. Sie packen die Putzutensilien erst dann aus, wenn schon Flusen auf dem Boden zu sehen sind oder sich Besuch ankündigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Deutschen setzen auf Technik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch egal, welcher Putztyp &#8211; fast alle greifen für die häuslichen Pflichten zu Haushaltstechnik (93 Prozent). Denn Staubsauger, Fenstersauger oder Dampfreiniger sparen Zeit. Davon sind 69 Prozent überzeugt. Laut eigener Einschätzung haben die Befragten dank Technik 2,1 Stunden mehr Freizeit in der Woche. Aber auch das Reinigungsergebnis ist für mehr als die Hälfte der Deutschen überzeugender, wenn sie elektrische Geräte einsetzen. Und obwohl das Saubermachen bei den meisten bekanntlich nicht zur Lieblingsbeschäftigung gehört, macht das Putzen mit Technik immerhin 18 Prozent der Deutschen mehr Spaß als von Hand.</p>
<p style="text-align: justify;">Das trifft auf Männer (21 Prozent) noch stärker zu als auf Frauen (16 Prozent). 71 Prozent der Befragten setzen auf chemische Reinigungsmittel. Auf Hausmittel wie Backpulver, Essig oder Zitrone verlässt sich die Hälfte der Deutschen. Dabei gilt: Je älter die Teilnehmer der Umfrage, umso häufiger nutzen sie die altbekannten Haushaltstricks. Und wie sieht es mit der Hilfe von anderen Personen aus? Etwa ein Drittel aller Deutschen holt sich Unterstützung von Familienmitgliedern, Mitbewohnern oder dem Partner. 10 Prozent der Befragten geben die Putzgeräte gleich komplett aus der Hand und setzen auf eine Haushaltshilfe.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Nur jeder Zehnte schützt sich bei Arbeiten im Haus vor Unfallrisiken</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/nur-jeder-zehnte-schuetzt-sich-bei-arbeiten-im-haus-vor-unfallrisiken-20150826.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 10:14:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Garten & Outdoor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schnell soll es meist gehen beim Heimwerken: Mal eben etwas Brennholz sägen, einen Dübel befestigen oder eine Tür abschleifen - viele schreiten direkt zur Tat, ohne sich über gesundheitliche Risiken und den Schutz davor Gedanken zu machen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schnell soll es meist gehen beim Heimwerken: Mal eben etwas Brennholz sägen, einen Dübel befestigen oder eine Tür abschleifen &#8211; viele schreiten direkt zur Tat, ohne sich über gesundheitliche Risiken und den Schutz davor Gedanken zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist das Werkeln alles andere als ungefährlich: Rund 250.000 Heimwerker verletzen sich jedes Jahr bei ihrem Hobby, berichtet die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Ein Grund dafür könnte die mangelnde Ausrüstung sein: Nur jeder Zehnte trägt beim Heimwerken konsequent Schutzbrille und Co., das hat eine repräsentative TNS Infratest-Umfrage im Auftrag von 3M ergeben.</p>
<figure id="attachment_9994" aria-describedby="caption-attachment-9994" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-9994" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_90170.rgb_be888785e1.jpg" alt="Foto: djd/3M" width="620" height="413" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_90170.rgb_be888785e1.jpg 620w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_90170.rgb_be888785e1-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_90170.rgb_be888785e1-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-9994" class="wp-caption-text">Foto: djd/3M</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicht ohne Schutz werkeln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Genau 10,1 Prozent der Befragten achten der Umfrage zufolge beim Werkeln stets auf den Arbeitsschutz. Ungleich größer ist die Gruppe der Sicherheitsmuffel: Über 40 Prozent verzichten beim Bohren, Sägen oder Schleifen komplett auf eine schützende Ausstattung. Knapp jeder Zweite (46,4 Prozent) denkt zumindest gelegentlich daran. Besonders nachlässig ist die ältere Generation: Nur 4,9 Prozent der über 55-Jährigen tragen immer Schutzkleidung, fast die Hälfte in dieser Altersgruppe nie.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei sollten Heimwerker die Risiken nicht unterschätzen &#8211; nicht nur beim Umgang mit schwerem Werkzeug, sondern ebenso bei alltäglichen Arbeiten wie dem Anstreichen, Hecke schneiden oder Rasenmähen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits die vermeintlich harmlose Geräuschentwicklung eines Rasenmähers kann das Gehör dauerhaft schädigen. Unter www.3Marbeitsschutz.de erfahren Heimwerker, welche Utensilien bei welchen Arbeiten hilfreich sind und daher im Hobbyraum nicht fehlen sollten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schutz für Augen, Gehör und Co.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einige der nützlichen Helfer sind den Heimwerkern bekannt: Am häufigsten werden laut Umfrage Schutzbrillen getragen. Immerhin 45,4 Prozent haben schon einmal den Augenschutz genutzt. Mit Abstand folgen Atemschutzmaske (29,9 Prozent), Gehörschutz (26,5 Prozent) und Schutzanzug (17,2 Prozent). Gerade mal 12,2 Prozent der Hobbyhandwerker schützen ihren Kopf mit einem Helm und nur 7,2 Prozent haben schon einmal eine Schweißmaske benutzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Ältere Heizkessel müssen zum 1. Januar ausgetauscht sein</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/aeltere-heizkessel-muessen-zum-1-januar-ausgetauscht-sein-20141230.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 16:27:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Häuser]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen & Energiesparen]]></category>
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		<category><![CDATA[Energiesparverordnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umfrage: 74 Prozent der Deutschen kennen neue Energiesparverordnung nicht</p>
<p>Fast drei Viertel der Bundesbürger wissen nicht, dass am 1. Mai 2014 die neue Energiesparverordnung (EnEV) in Kraft getreten ist. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Flüssiggasversorgers Primagas. Dabei haben die Neuerungen zum Teil weitreichende Folgen für Hausbesitzer: Heizkessel, die bis Ende 1984 eingebaut oder aufgestellt wurden und mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden, dürfen ab 2015 nicht mehr benutzt werden. Was die wenigsten Betroffenen wissen: Ein Verstoß gegen die neue EnEV kann richtig teuer werden, denn das Bußgeld beträgt bis zu 50.000 Euro.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Umfrage: 74 Prozent der Deutschen kennen neue Energiesparverordnung nicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fast drei Viertel der Bundesbürger wissen nicht, dass am 1. Mai 2014 die neue Energiesparverordnung (EnEV) in Kraft getreten ist. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Flüssiggasversorgers Primagas. Dabei haben die Neuerungen zum Teil weitreichende Folgen für Hausbesitzer: Heizkessel, die bis Ende 1984 eingebaut oder aufgestellt wurden und mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden, dürfen ab 2015 nicht mehr benutzt werden. Was die wenigsten Betroffenen wissen: Ein Verstoß gegen die neue EnEV kann richtig teuer werden, denn das Bußgeld beträgt bis zu 50.000 Euro.</p>
<figure id="attachment_6092" aria-describedby="caption-attachment-6092" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/12/heizen.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6092" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/12/heizen-300x300.png" alt="Foto: djd/Primagas" width="300" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/12/heizen-300x300.png 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/12/heizen-150x150.png 150w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/12/heizen-50x50.png 50w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/12/heizen.png 437w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6092" class="wp-caption-text">Foto: djd/Primagas</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hauseigentümer sind in der Verantwortung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Heizkessel, die nach dem 1. Januar 1985 installiert wurden, müssen der neuen EnEV zufolge ersetzt werden, sobald sie 30 Jahre alt sind. Nicht betroffen sind Niedrigtemperaturkessel und Brennwertkessel sowie Heizungen in Ein- und Zweifamilienhäusern, in denen der Eigentümer seit dem 1. Februar 2002 mindestens eine Wohnung selbst nutzt. Wer unsicher ist, ob er von der Austauschpflicht betroffen ist, sollte einen Fachmann zu Rate ziehen. Der kann auch einen Überblick über potenziell günstigere Alternativen geben. Dabei gilt: &#8222;Auch die Kosten für Wartung, Reinigung und Versicherung müssen bei der Entscheidung berücksichtigt werden&#8220;, betont Thomas Landmann, Verkaufsdirektor beim Flüssiggasversorger Primagas.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Günstigste Lösung bei netzunabhängigen Heizsystemen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Vollkostenvergleich der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V. zeigt, dass eine mit Flüssiggas betriebene Gas-Brennwerttherme im Gesamtkostenvergleich die günstigste Lösung bei den netzunabhängigen Heizsystemen ist, mehr Informationen dazu gibt es unter www.asue.de. &#8222;Verbraucher können ihre Energiekosten mit moderner Brennwerttechnik und Flüssiggas im Vergleich zu einer alten Ölheizung um bis zu 30 Prozent senken&#8220;, so Thomas Landmann. Darüber hinaus entstehen bei der Verbrennung von Flüssiggas kaum Ruß, Asche oder Feinstaub, was den Wartungsaufwand der Anlage minimiert und den Geldbeutel schont. Auch die Umwelt profitiert: Die CO2-Emissionen sind bei Flüssiggas um bis zu 15 Prozent niedriger als bei Heizöl.</p>
<p>The post <a href="https://www.bauen-garten.de/aeltere-heizkessel-muessen-zum-1-januar-ausgetauscht-sein-20141230.html">Ältere Heizkessel müssen zum 1. Januar ausgetauscht sein</a> appeared first on <a href="https://www.bauen-garten.de">Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</a>.</p>
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