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	<title>Umweltwärme Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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	<description>Onlinemagazin für Hausbau, Garten und Pool.</description>
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	<title>Umweltwärme Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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		<title>Hybrid-Kompaktgerät nutzt Gas und kostenlose Wärme aus der Außenluft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2015 11:14:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fossile Energie spielt noch auf lange Zeit eine wichtige Rolle bei der Versorgung mit Heizwärme, denn noch immer werden mehr als 90 Prozent der rund 20 Millionen Heizungsanlagen in Deutschland mit Gas oder Öl betrieben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fossile Energie spielt noch auf lange Zeit eine wichtige Rolle bei der Versorgung mit Heizwärme, denn noch immer werden mehr als 90 Prozent der rund 20 Millionen Heizungsanlagen in Deutschland mit Gas oder Öl betrieben. Begrenzte Reichweiten und die mit der Verbrennung dieser Energieträger einhergehenden CO2-Emissionen erfordern nicht nur einen möglichst sparsamen Umgang mit diesen natürlichen Ressourcen, sondern auch die anteilige Nutzung erneuerbarer Energieträger. Hybridgeräte stehen für einen möglichst effizienten Einsatz von Gas oder Öl. Durch die Einkopplung von Umweltwärme leisten sie einen wichtigen Beitrag zur dauerhaften Reduzierung der Energiekosten.</p>
<figure id="attachment_9075" aria-describedby="caption-attachment-9075" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-9075" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-fossile-Brennstoffe-450x318.jpg" alt="Zukunftssichere Lösung für die Modernisierung von Bestandsgebäuden: Das kompakte Hybridgerät deckt die Grundlast des Hauses mithilfe kostenloser Wärme aus der Außenluft. Der integrierte Gas-Brennwertkessel übernimmt die Spitzenlast an kalten Tagen oder bei hohem Warmwasserbedarf. (Foto: epr/Viessmann)" width="450" height="318" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-fossile-Brennstoffe-450x318.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-fossile-Brennstoffe-300x212.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-fossile-Brennstoffe.jpg 660w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9075" class="wp-caption-text">Zukunftssichere Lösung für die Modernisierung von Bestandsgebäuden: Das kompakte Hybridgerät deckt die Grundlast des Hauses mithilfe kostenloser Wärme aus der Außenluft. Der integrierte Gas-Brennwertkessel übernimmt die Spitzenlast an kalten Tagen oder bei hohem Warmwasserbedarf. (Foto: epr/Viessmann)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere dort, wo bisher noch veraltete Gas-Heizwertkessel eingesetzt werden, lohnt eine Modernisierung mit dem Hybrid-Kompaktgerät Vitocaldens 222-F von Viessmann. Die Anlage in Split-Bauweise kombiniert eine Luft/Wasser-Wärmepumpe mit einem hocheffizienten Gas-Brennwertkessel. Der Vorteil: Je nach Wärmebedarf nutzt die Anlage den jeweils günstigsten Energieträger – Strom und kostenlose Umweltwärme oder Erdgas – und spart so Betriebskosten. Üblicherweise deckt das Wärmepumpenmodul mit Vorlauftemperaturen bis zu 55 Grad Celsius die Grundlast vollständig, sodass bis zu 80 Prozent der Jahresheizarbeit von der Wärmepumpe geleistet werden können. Durch die Nutzung von Strom und Gas ist das Kompaktgerät besonders zukunftssicher. Hausbesitzer müssen sich nicht endgültig für einen der beiden Energieträger entscheiden, sondern können flexibel auf die zukünftigen Entwicklungen des Energiemarkts reagieren. Das Hybridgerät wechselt vollautomatisch zwischen Wärmepumpen- und Brennwertkessel-Betrieb – abhängig von der gewählten Betriebsart („Ökonomie“ für minimale Betriebskosten, „Ökologie“ für minimale CO2-Emissionen), den Strom- und Gaspreisen sowie dem Wärmebedarf. So erzielt Vitocaldens 222-F maximale Wirtschaftlichkeit, beste Umweltschonung oder höchsten Komfort – ganz nach den Wünschen seines Betreibers. Mehr unter www.viessmann.de.</p>
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		<title>Erdenergie mit Wärmepumpen auch bei begrenztem Platz nutzen</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/erdenergie-mit-waermepumpen-auch-bei-begrenztem-platz-nutzen-20140922.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 11:59:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Heizen & Energiesparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wärmepumpe wird als Alternative zu anderen Heiztechniken immer interessanter. Je mehr Strom aus erneuerbaren Energien zur Verfügung steht, umso sauberer ist diese Technik, die rund drei Viertel ihrer Energie klimaneutral aus Umweltwärme erzeugt und nur etwa ein Viertel aus der Steckdose bezieht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wärmepumpe wird als Alternative zu anderen Heiztechniken immer interessanter. Je mehr Strom aus erneuerbaren Energien zur Verfügung steht, umso sauberer ist diese Technik, die rund drei Viertel ihrer Energie klimaneutral aus Umweltwärme erzeugt und nur etwa ein Viertel aus der Steckdose bezieht. &#8222;Ein besonders effektiver Wärmespeicher ist das Erdreich, da es das ganze Jahr über relativ stabile, gleichmäßige Temperaturen liefert&#8220; erläutert Diplom-Ingenieur Peter Huemer, Technischer Vorstand beim Wärmepumpen-Hersteller Neura, gegenüber dem Verbraucherportal ratgeberzentrale.de.</p>
<p><strong>Platzsparende Montage</strong></p>
<figure id="attachment_5276" aria-describedby="caption-attachment-5276" style="width: 137px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/09/48190pn_bild3_Foto_djd_Neura_AG.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5276" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/09/48190pn_bild3_Foto_djd_Neura_AG-137x300.jpg" alt="Superkompakt und einfach an den vorhandenen Warmwasserspeicher anzuschließen: Erdgekoppelte Wärmepumpe für die Heizung und Warmwasserbereitung. Foto: djd/Neura AG" width="137" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/09/48190pn_bild3_Foto_djd_Neura_AG-137x300.jpg 137w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/09/48190pn_bild3_Foto_djd_Neura_AG.jpg 220w" sizes="(max-width: 137px) 100vw, 137px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5276" class="wp-caption-text">Superkompakt und einfach an den vorhandenen Warmwasserspeicher anzuschließen: Erdgekoppelte Wärmepumpe für die Heizung und Warmwasserbereitung.<br />Foto: djd/Neura AG</figcaption></figure>
<p>Dank kompakter neuer Wärmepumpen wie der &#8222;NDB Pico&#8220; lässt sich Erdwärme heute auch in Häusern mit wenig Platz nutzen, in denen kein größerer Heizraum eingeplant ist. Zum einen sind die Abmessungen des Geräts äußerst kompakt. Zum anderen liefert es nicht nur Wärme für die Heizung, sondern stellt auch die Warmwasserversorgung des Haushalts sicher. So wird keine zusätzliche Anlage für das Brauchwasser benötigt &#8211; was ebenfalls Platz spart. Die Montage erfolgt nach dem Prinzip &#8222;Plug and Heat&#8220;: Die Wärmepumpe wird einfach an einen beliebigen Warmwasserspeicher montiert und mit diesem verbunden.</p>
<p>Dass das System bereits ab Werk mit Kältemittel befüllt wird und einbaufertig ist, macht die Einbauarbeiten und den Anschluss ans vorhandene Heizsystem schnell, einfach und sicher. Um jederzeit eine hygienische Trinkwasserversorgung sicherzustellen, ist durch das Zuschalten einer integrierten Elektroheizung eine Erwärmung des Wassers auf 65 Grad möglich. Gefährliche Keime wie etwa Legionellen werden bei dieser Temperatur sicher abgetötet.</p>
<p><strong>Das Erdreich mit Flachkollektoren oder Erdsonden &#8222;anzapfen&#8220;</strong></p>
<p>Je nachdem, wie das Grundstück eines Hauses ausfällt, lässt sich Erdwärme über Flachkollektoren oder senkrecht eingebrachte Erdsonden nutzen. Flachkollektoren wird man in der Regel eher in ein noch nicht angelegtes Grundstück ohne eingewachsenen Garten einbringen, da sie flächig in den Boden eingebaut werden. Der Garten wird dann erst nach Abschluss der Erdarbeiten angelegt. Da Erdsonden senkrecht in die Tiefe gebohrt werden, sind hierfür nur kleinere Eingriffe in die Gartenfläche nötig.</p>
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		<title>Zukunftsfähig Wohnen: Heute schon ein Haus für morgen bauen</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/zukunftsfaehig-wohnen-heute-schon-ein-haus-fuer-morgen-bauen-20130719.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2013 08:30:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer heute ein Eigenheim plant, baut ein Haus für Jahrzehnte. Die in puncto Dämmung und Primärenergieverbrauch immer anspruchsvoller werdenden gesetzlichen Regelungen verdeutlichen den Zukunftstrend: Häuser, die Energie sparen, schonen bei der Eigennutzung nicht nur den Geldbeutel, sondern steigern auch den Wert der Immobilie nachhaltig – das macht sich bei einem Weiterverkauf bezahlt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wer heute ein Eigenheim plant, baut ein Haus für Jahrzehnte. Die in puncto Dämmung und Primärenergieverbrauch immer anspruchsvoller werdenden gesetzlichen Regelungen verdeutlichen den Zukunftstrend: Häuser, die Energie sparen, schonen bei der Eigennutzung nicht nur den Geldbeutel, sondern steigern auch den Wert der Immobilie nachhaltig – das macht sich bei einem Weiterverkauf bezahlt.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Experten sind sich deshalb einig: Wer heute ein zukunftsfähiges Haus will, sollte mindestens ein KfW-Effizienzhaus 55, besser noch den Passivhausstandard (KfW-Effizienzhaus 40) oder den Plus-Energie-Haus-Standard anstreben. Dabei sagt die Zahl aus, wie viel Energie prozentual im Vergleich zum „Standard-Haus“ nach Energie-Einsparverordnung (EnEV) verbraucht wird. Karl-Heinz Stawiarski vom Bundesverband Wärmepumpe (BWP) erklärt: „Durch den Einbau einer Wärmepumpe – vielleicht sogar in Kombination mit einer PV-Anlage – können diese anspruchsvollen Effizienzstandards problemlos erreicht werden. Damit sichern sich Bauherren und Sanierer nicht nur staatliche Tilgungszuschüsse von bis zu 50.000€ je Wohneinheit – und auch bei einem möglichen Verkauf ist dieses Gütesiegel bares Geld wert.“ Das hat auch der Markt erkannt: <b>Bereits heute stehen in 80 % der KfW-Häuser ab Effizienzklasse 55 Wärmepumpen.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/07/2013-07-11_Wärmepumpe-Kühlung.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4141" alt="2013-07-11_Wärmepumpe-Kühlung" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/07/2013-07-11_Wärmepumpe-Kühlung-450x304.jpg" width="450" height="304" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/07/2013-07-11_Wärmepumpe-Kühlung-450x304.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/07/2013-07-11_Wärmepumpe-Kühlung-300x203.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/07/2013-07-11_Wärmepumpe-Kühlung.jpg 600w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Bild: Weil die wärmepumpengestützte Temperierung in der Regel direkt über die Fußboden- oder Wandheizung läuft, erfolgt sie- im Gegensatz zu konventionellen Klimaanlagen &#8211; völlig zugfrei und geräuscharm. Kalte Füße braucht man auch im Kühlbetrieb nicht zu fürchten: Der Fußboden bleibt im Kühlmodus mit etwa 22 Grad angenehm, sorgt aber für eine flächendeckende Temperierung des gesamten Wohnraums. (Quelle: BWP)</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei aller Sparerei sollte man den Komfort nicht vergessen: Häuser, die anspruchsvolle KfW-Standards erfüllen, verlieren durch ihre hochdämmende Gebäudehülle kaum mehr Wärme und heizen sie sich deshalb insbesondere in der warmen Jahreszeit regelrecht auf. Bei der Planung von Niedrigstenergiehäusern, die oft schon im Frühjahr mehr Kühl- als Heizbedarf aufweisen, werde deshalb schon heute meist standardmäßig eine Kühlung eingebaut, so Stawiarski. Allgemein prognostizieren Bauexperten einen spürbaren Trend zur Kühlung auch in Wohngebäuden, der sich ähnlich wie im Neuwagenmarkt entwickeln könnte: Binnen weniger Jahre wandelte sich die Klimaanlage selbst im preisgünstigen Segment von der Luxus- zur Standardausstattung, die Marktdurchdringung liegt heute bei 95 Prozent. Wer auf den aus Hotel oder Büro gewohnten Komfort auch im eigenen Heim nicht verzichten will, sollte das bei der Planung der Wärmepumpenanlage gleich mit berücksichtigen, um auch hier nachhaltig Energie und Geld zu sparen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weil Wärmepumpensysteme je nach Bedarf entweder Umweltwärme in das Gebäude hinein oder überschüssige Raumwärme aus dem Gebäude heraus transportieren können, sind sie auch in Sachen Kühlung  die erste Wahl. Insbesondere Erd- und Grundwasserwärmepumpen punkten bei der Effizienz durch die besonders energiesparende „passive Kühlung“, die sich das auch im Sommer mit einer Temperatur von etwa 9 bis 10°C schön kühle Erdreich bzw. Grundwasser zunutze macht: Bei der passiven Kühlung bleibt der Verdichter der Wärmepumpe aus. Vielmehr wird die den Räumen über die Heiz- beziehungsweise Kühlflächen entzogene Wärme direkt an das Erdreich oder Grundwasser abgeleitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwar müssen Luftwärmepumpen auf das „Kältereservoir“ im Erdreich verzichten und arbeiten deshalb im reversiblen (Kühl-)Betrieb nicht ganz so energiesparend wie ihre erdgekoppelten Schwestern, doch stellen sie eine attraktive Möglichkeit dar, eine integrierte Gebäudekühlung schnell und komfortabel zu realisieren.</p>
<p>Zudem können natürlich auch Besitzer einer Luftwärmepumpenanlage von der besonders sanften Heizung und Kühlung profitieren. Weil die wärmepumpengestützte Temperierung in der Regel direkt über die Fußboden- oder Wandheizung läuft, erfolgt sie – im Gegensatz zu konventionellen Klimaanlagen – völlig zugfrei und geräuscharm. Ebenfalls zukunftsweisend: Häuslebauer sparen zudem die Kosten für ein separates Kälteverteilsystem.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quellennachweis: Sanna Börgel, Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.</strong></p>
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