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	<title>Wildwuchs Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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	<description>Onlinemagazin für Hausbau, Garten und Pool.</description>
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	<title>Wildwuchs Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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		<title>Wie Hobbygärtner dem ungeliebten Wildwuchs im Garten Herr werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 12:35:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Garten & Outdoor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Unkraut scheint immer schneller zu wachsen als die liebevoll gepflanzten Blumen und Stauden. Doch was tun? Schließlich schaut der Wildwuchs nicht nur unschön aus, sondern bedeutet für die anderen Pflanzen auch Konkurrenz um Nährstoffe, Wasser und Platz.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bereits im Frühling geht es los: Giersch, Ackerschachtelhalm, Hirtentäschel, Distel und Co. machen sich in Beeten und auf Wegen breit und sind Gartenbesitzern ein Dorn im Auge. Das Unkraut scheint immer schneller zu wachsen als die liebevoll gepflanzten Blumen und Stauden. Doch was tun? Schließlich schaut der Wildwuchs nicht nur unschön aus, sondern bedeutet für die anderen Pflanzen auch Konkurrenz um Nährstoffe, Wasser und Platz.</p>
<figure id="attachment_15058" aria-describedby="caption-attachment-15058" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-15058" src="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-20-wildwuchs-garten-450x300.jpg" alt="Tipps, wie Hobbygärtner dem ungeliebten Wildwuchs im Garten Herr werden" width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-20-wildwuchs-garten-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-20-wildwuchs-garten-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-20-wildwuchs-garten.jpg 620w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-15058" class="wp-caption-text">Foto: djd/SBM Life Science GmbH/scaliger &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<h3 style="text-align: justify;">Verbotene Hausmittel</h3>
<p style="text-align: justify;">Gartenexperten empfehlen, die Unkräuter möglichst frühzeitig zu entfernen, damit sie sich nicht noch weiter verbreiten können. Unkraut jäten ist allerdings mühsam und muss regelmäßig wiederholt werden. Viele Hobbygärtner wollen nicht nur hacken und zupfen, sondern sich in ihrer Freizeit inmitten ihres Gartenreiches erholen. Zwar liest und hört man viel über wirksame und vermeintlich umweltschonende Hausmittel, doch auch bei diesen Methoden werden Boden, Pflanzen und Grundwasser in hohem Maße geschädigt. Laut Landwirtschaftskammer Niedersachsen bleibt auch der Einsatz derartiger Substanzen auf versiegelten Flächen weiterhin verboten. Das Abflammen von Unkräutern ist ebenfalls zum einen sehr zeitaufwendig und nicht jedermanns Sache, zum anderen kann es sogar gefährlich werden. Wesentlich einfacher &#8211; und legal &#8211; ist die Anwendung von Produkten wie Langzeit-Unkrautfrei Permaclean von Bayer Garten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Eine ganze Gartensaison ohne lästigen Wildwuchs</h3>
<p style="text-align: justify;">Dieses Mittel wirkt gegen nahezu alle relevanten heimischen Unkräuter und Gräser &#8211; auch gegen hartnäckige Arten wie Giersch und Ackerschachtelhalm. Da es vorhandenes Unkraut bis tief in die Wurzel erfasst und nachhaltig gegen den Unkrautsamen im Boden wirkt, haben Gartenbesitzer nach nur einer Anwendung rund sechs Monate Ruhe vor nervigem Wildwuchs. Gut zu wissen: Haustiere können nach Antrocknen des Mittels wieder in den Garten und auch Bienen werden nicht gefährdet. Erhältlich ist das Produkt in Gartenfachmärkten und Baumärkten, mehr Informationen gibt es unter www.bayergarten.de.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Nicht alle Pflanzen vertragen Rindenmulch</h3>
<p style="text-align: justify;">Gegen Unkraut soll auch das Bedecken der Beete mit einer Mulchschicht helfen, allerdings vertragen nicht alle Pflanzen den Rindenmulch. Bei Rosenbeeten sollte man völlig darauf verzichten. Sind die Rosen von einem Pilz befallen, macht es die dicke Mulchschicht nämlich schwierig, die kranken Blätter aufzusammeln und im Hausmüll zu entsorgen. Krankheitserreger können dann im Beet überwintern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Praktische Helfer machen im Herbst den Garten ohne Mühe winterfest</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/praktische-helfer-machen-im-herbst-den-garten-ohne-muehe-winterfest-20140922.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 11:52:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Garten & Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Hoch-Entaster]]></category>
		<category><![CDATA[Obstbäume zurück schneiden]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen winterfest machen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spitzahorn leuchtet in feurigem Rot, der Ginkgo präsentiert sich in strahlendem Gelb und die Zaubernuss in zartem Orange: Im Herbst bietet der Garten ein faszinierendes Farbenspiel. Noch einmal erscheint die Natur in vollem Glanz, bevor Frost, Eis und Schnee Einzug halten. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spitzahorn leuchtet in feurigem Rot, der Ginkgo präsentiert sich in strahlendem Gelb und die Zaubernuss in zartem Orange: Im Herbst bietet der Garten ein faszinierendes Farbenspiel. Noch einmal erscheint die Natur in vollem Glanz, bevor Frost, Eis und Schnee Einzug halten. Gartenfreunde sollten daher die letzten warmen und trockenen Tage nutzen, um Rasen, Beete, Bäume, Sträucher und Gehölze winterfest zu machen. Je sorgfältiger sie ihr Gartenjahr beenden, desto entspannter können sie dem kommenden Frühling entgegensehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_5267" aria-describedby="caption-attachment-5267" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/09/48795-2s_bild1_Foto_djd_Stihl.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-5267" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/09/48795-2s_bild1_Foto_djd_Stihl-450x300.jpg" alt="Dank ihres geringen Gewichts fällt die Arbeit mit modernen Elektromotorsensen ausgesprochen leicht. Foto: djd/Stihl" width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/09/48795-2s_bild1_Foto_djd_Stihl-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/09/48795-2s_bild1_Foto_djd_Stihl-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2014/09/48795-2s_bild1_Foto_djd_Stihl.jpg 640w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5267" class="wp-caption-text">Dank ihres geringen Gewichts fällt die Arbeit mit modernen Elektromotorsensen ausgesprochen leicht.<br />Foto: djd/Stihl</figcaption></figure>
<p><strong>Rasen düngen</strong></p>
<p>Nach einem heißen Sommer freut sich der grüne Rasenteppich über eine Düngerkur mit einem hohen Kalium- und geringen Stickstoffanteil. Während Kalium die Festigkeit der Zellwände in den Gräsern stärkt und den Rasen weniger anfällig für Frost macht, fördert Stickstoff das Wachstum der Gräser. Sie sollten zum Saisonende nicht kürzer als fünf Zentimeter sein, so wird das spärliche Licht in der kalten Jahreszeit besser genutzt. Zu wenig Licht und Sauerstoff erhält das Grün auch durch das heruntergefallene Herbstlaub. Deshalb sollte dieses mindestens einmal pro Woche vom Gras entfernt werden.</p>
<p><strong>Gehölze und Bäume schneiden</strong></p>
<p>Auch die Heckenschere kommt im Herbst zum Einsatz. Sie entfernt schwache Triebe der Gehölze, damit diese im Frühling gesünder nachwachsen können.<br />
Nützliche Helfer mit höherer Reichweite erleichtern die Baumpflege im Oktober und November. Gut mit der Hand führen lässt sich beispielsweise der Hoch-Entaster &#8222;HTA 85&#8220; des Waiblinger Motorgerätespezialisten Stihl. Das Gerät ist mit seinen 6,5 Kilogramm vergleichsweise leicht. Mit ihm lassen sich Gehölze oder Bäume bis fünf Meter Höhe vom Boden aus bequem und sicher zurückschneiden. Hobbygärtner können mit dem robusten Teleskopschaft präzise und wendig agieren. So können sie die Bäume von kranken, dürren und abgestorbenen Ästen, aber auch nach innen wachsenden, zu dicht stehenden und sich überkreuzenden Trieben befreien.</p>
<p><strong>Das Holzwachstum anregen</strong></p>
<p>Wer Obstbäume und Co. kräftig einkürzt, regt das Holzwachstum an. Ein schwaches Zurückschneiden sorgt dagegen dafür, dass die Äste über ihre gesamte Länge neue Triebe ausbilden und dadurch auch mehr Fruchtansätze tragen können. Der praktische Hoch-Entaster mit modernem Akkuantrieb ist Teil der großen Gerätefamilie des Waiblinger Herstellers, bei der Akku- und Ladegeräte jeweils kompatibel sind. Dies spart Platz und Geld. Für Hobbygärtner, die Benzingeräte bevorzugen, ist der Hoch-Entaster &#8222;HT 56 C-E&#8220; das ideale Einsteigermodell. Dank seiner hohen Schnittleistung kommen Gartenfreunde mit ihm zügig voran. Sein abgasarmer, kraftvoller 2-Mix-Motor lässt sich durch sein &#8222;ErgoStart&#8220;-System problemlos starten und ermöglicht einen flexiblen Einsatz auf großen Grundstücken.</p>
<p><strong>Wildwuchs bekämpfen</strong></p>
<p>Wenn Sträucher und Hecken ihr Laub verlieren, wird darunter oft unansehnlicher Wildwuchs sichtbar. Diesem müssen Hobbygärtner nicht mehr wie früher mit der klassischen Sense zu Leibe rücken, deren richtiges Dengeln und der Schliff der Klinge eine Wissenschaft für sich sind. Bequemer und kräfteschonender geht es mit der Elektroalternative &#8222;FSE 52&#8220; von Stihl, die gerade einmal 2,2 Kilogramm auf die Waage bringt. Dank ihres ergonomischen Designs mit dem praktischen Rundumgriff und den vielfältigen individuellen Verstellmöglichkeiten von Schaft, Griff und Gerätekopf geht der Herbstputz unter Hindernissen oder um Steine, Pflanzen und Blumentöpfe herum schnell von der Hand. So ist die heimische Grünoase innerhalb kurzer Zeit winterfit und der Vorfreude auf eine erfolgreiche neue Saison steht nichts im Weg. Mehr Informationen gibt es auf www.stihl.de, auf Anfrage per E-Mail an kundenservice@stihl.de oder telefonisch unter 06071-3055358.</p>
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		<title>Endspurt im Grünen</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/endspurt-im-gruenen-20130828.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 13:31:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Herbst gibt es für Gartenfreunde noch mal so richtig was zu tun: Da müssen mehrjährige Stauden geschnitten werden. Wenn Pflanzen umgesetzt werden sollen, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, da sich die Gewächse noch an den neuen Boden und Standort gewöhnen können. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst gibt es für Gartenfreunde noch mal so richtig was zu tun: Da müssen mehrjährige Stauden geschnitten werden. Wenn Pflanzen umgesetzt werden sollen, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, da sich die Gewächse noch an den neuen Boden und Standort gewöhnen können. Auch wer es im Frühling gerne möglichst früh bunt haben will, sollte aktiv werden, denn die Zwiebeln für Krokusse, Narzissen und Co sollten im Herbst gesetzt werden. Hier einige weitere Tipps, woran Hobbygärtner und Freiluftfans denken sollten:</p>
<h5>Zahlreiche Aufgaben im Garten schnell erledigen</h5>
<p>Frische Kräuter für das Abendessen schneiden, einen störenden Ast beseitigen oder auch mal eine Fuge frei kratzen: Ohne Werkzeug kommt man bei der Arbeit rund um den Garten nicht allzu weit. Lästig ist es nur, dass anscheinend für jede Tätigkeit ein eigenes Spezialgerät erforderlich ist &#8211; und am Ende in der Gartenlaube der Überblick im Regal verloren geht. Dabei können bei der Arbeit im Grünen die Alleskönner unter den Werkzeugen viele andere Geräte ersetzen: Mit einem Taschenmesser, beispielsweise in Schweizer Qualität von Victorinox, lassen sich zahlreiche Aufgaben im Garten schnell erledigen. Mit nur einem Gerät hat man so Messer, Schere und sogar eine kleine Säge immer dabei. Wichtig ist eine hochwertige Ausführung des Werkzeugs: Hobbygärtner sollten darauf achten, dass das Taschenmesser rostfrei ist, eine stabile Klinge hat und gut in der Hand liegt.</p>
<h5>Naturnah gärtnern</h5>
<p>Manche Annehmlichkeiten funktionieren nur in größeren Gärten: Wer über ausreichend Platz verfügt, kann zum Beispiel einen Teil davon als Streuobstwiese nutzen. Mehr als 1.200 Apfel-, 1.000 Birnen-, 250 Kirsch- und 320 Zwetschgensorten sind bekannt und können so vor dem Aussterben bewahrt werden. Anders als in Monokulturen reifen die Früchte auf der artenreichen Wiese vom frühen Sommer bis zum späten Herbst. Das macht die Ernte allerdings mühsam und zeitaufwändig. Erleichtern können die Arbeit spezielle Auflesegeräte, die das Fallobst einsammeln, zum Beispiel der &#8222;Rollblitz&#8220;. Er wird an einem Stiel rückenschonend über den Boden geführt. Sein Drahtkorb liest dabei Obst ebenso auf wie Nüsse, Eicheln oder Kastanien &#8211; Infos sind unter www.rollblitz.de nachzulesen. Landesweit gibt es immer mehr erfolgreiche Ideen zur Vermarktung von Streuobst, etwa als Mehrfruchtsaft, Apfelsekt oder -essig. So wird eine alte Tradition plötzlich wieder ganz modern.</p>
<h5>Dem Wildwuchs ein Ende bereiten</h5>
<p>Kaum ist das Blumenbeet vom Wildwuchs befreit, scheint bereits das nächste Unkraut zu sprießen. Mit dem Jäten kommt man kaum hinterher, doch auf Pestizide möchte man soweit wie möglich verzichten. Jetzt gibt es eine Alternative, die das unerwünschte Wachstum ganz ohne Chemie und auch ohne Muskelkraft zurückhält. Dazu wird einfach ein Gartenvlies verlegt, das dem Unkraut keine Chance gibt, überhaupt zu wachsen. Wer im Herbst ein Beet in der privaten grünen Oase neu gestaltet, kann zugleich in einem Arbeitsschritt das Unkraut auf Jahre eindämmen. Denn das bodenbedeckende Vlies gibt dem unerwünschten Grün überhaupt keine Chance, aus dem Boden zu sprießen. Nur die Zierpflanzen erhalten durch passende Öffnungen Raum, sich mit ihren Wurzeln auszubreiten. Die Schutzschicht, die zwischen den Boden und eine Mulchschicht verlegt wird, stoppt so den Wildwuchs &#8211; sowohl oberhalb als auch unterhalb des Vlieses. &#8222;Die Verlegung nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und erfordert keine weiteren Fachkenntnisse&#8220;, so Rüdiger Weidler von den Gutta Werken. &#8222;Ständiges Jäten wird damit überflüssig und auch chemische Mittel sind nicht mehr notwendig. Das spart dem Gärtner viel Zeit und Geld&#8220;, so Weidler weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/K44807_bild1_Foto_djd_Gutta_Werke.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4315" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 64058" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/K44807_bild1_Foto_djd_Gutta_Werke-450x300.jpg" width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/K44807_bild1_Foto_djd_Gutta_Werke-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/K44807_bild1_Foto_djd_Gutta_Werke-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/K44807_bild1_Foto_djd_Gutta_Werke.jpg 600w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Das bodenbedeckende Vlies gibt dem unerwünschten Grün überhaupt keine Chance, aus dem Boden zu sprießen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Gutta Werke</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Tipps für Teichbesitzer</h5>
<p>Auch der Gartenteich hält in der kalten Jahreszeit einen ausgiebigen Winterschlaf, auf den ihn der Hobbygärtner allerdings ausführlich vorbereiten sollte. Denn das kleine Biotop ist bei Frost und Eis einigen Gefahren ausgesetzt, die sein biologisches Gleichgewicht ernsthaft bedrohen. So sollte der Teich spätestens Anfang November möglichst ganz mit Wasser gefüllt sein, sodass er an einer Stelle mindestens 80 Zentimeter tief ist. Auf diese Weise kann das Naturidyll nicht bis zum Grund durchfrieren, und die Fische können sicher überwintern. Sie ziehen sich zwar bis zum Frühjahr in eine Art Winterstarre zurück, in der ihr Stoffwechsel weitgehend zum Erliegen kommt, brauchen aber dennoch Luft zum Atmen. Laub und abgestorbene Pflanzenreste sind deshalb sorgfältig aus dem Wasser zu entfernen. Sie sinken sonst auf den Grund ab und werden von sogenannten Fäulnisbakterien unter Verwendung von Sauerstoff zersetzt, wobei sich zudem noch giftige Faulgase bilden. Diesen gefährlichen Faulschlamm bekämpfen beispielsweise nützliche Helfer wie Oxydatoren, die für ein stetig ausreichendes Sauerstoffangebot im feuchten Element sorgen. Praktisch sind beispielsweise die unterschiedlich großen Modelle von Dr. Söchting, da sie ganz ohne Stromanschluss auch unter der geschlossenen Eisdecke aktiv sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/K44807_bild3_Foto_djd_Soechting_Biotechnik.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4313" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 51052" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/K44807_bild3_Foto_djd_Soechting_Biotechnik-450x300.jpg" width="450" height="300" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/K44807_bild3_Foto_djd_Soechting_Biotechnik-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/K44807_bild3_Foto_djd_Soechting_Biotechnik-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/08/K44807_bild3_Foto_djd_Soechting_Biotechnik.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Auch der Gartenteich hält in der kalten Jahreszeit einen ausgiebigen Winterschlaf.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Söchting Biotechnik</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Verlängerung für die Gartensaison</h5>
<p>Wer die Gartensaison deutlich über einige heiße Sommertage hinaus verlängern möchte, benötigt dafür einen sicheren Unterschlupf, der sich jeder Witterung anpasst. Einfach und flexibel können Terrassen und Balkone zum Beispiel mit Dachsystemen komplett aus Glas nachgerüstet werden. Bei schlechtem Wetter wird das Glasdach komplett verschlossen, sodass man darunter gut geschützt die frische Luft genießen kann. Strahlt die Sonne vom Himmel, lassen sich die Glasscheiben einzeln nach Belieben öffnen. Das Schiebedach für die Terrasse unterstreicht dabei mit seinen filigranen Formen die Architektur des Hauses. &#8222;Wichtig ist es, darauf zu achten, dass das gesamte System gut gegen Wasser abgedichtet ist. Die Glasscheiben sollten dazu in Aluminiumrahmen eingefasst und zusätzlich mit Dichtungsschienen versehen sein&#8220;, sagt Glasdach-Experte Jochim Kalbfleisch von Joka-System. Die patentierte Konstruktion dieses deutschen Herstellers beispielsweise wurde speziell für mitteleuropäische Verhältnisse ausgelegt und hält auch Starkregen, Hagel oder Schnee stand.</p>
<h5>Edles für die Terrasse</h5>
<p>Edel herausgearbeitete Gesteinskörnungen, intensive Farben, hochglanzpolierte und geschliffene Oberflächen: Wenn es um edle Böden für anspruchsvolle Terrassen-Architektur geht, dann denken die meisten Menschen zunächst eher an Terrazzo oder Naturstein. Dass sich auch Beton als Bodenbelag für höchste Ansprüche eignet, ist noch nicht so bekannt. Mit neuen, hochwertigen Materialmischungen und verbesserten Produktionsverfahren machen Hersteller wie Heidelberger Beton heute vielfältige kreative Gestaltungen ohne zusätzlichen Oberbelag möglich. Für die Herstellung der Beton- oder Fließestrichmischungen und den richtigen Einbau sind Erfahrung, Sachverstand und handwerkliches Können gefragt. So beeinflusst etwa die Wahl der Zuschlagsstoffe das Ergebnis. Bestimmte Gesteinszuschläge ergeben zum Beispiel eine terrazzoähnliche Oberfläche, wenn der Boden nach der Trocknung geschliffen wird. Durch weitere Bearbeitungen wie Polieren, Imprägnieren, Beschichten oder Versiegeln lassen sich Glanzeffekte in verschiedenen Abstufungen erzielen. Durch Pigmente in der Beton- oder Estrichmischung kann der Belag auch vollständig in unterschiedlichen Tönen durchgefärbt werden.</p>
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