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	<title>Rosen Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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	<description>Onlinemagazin für Hausbau, Garten und Pool.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 19 Jun 2018 10:01:32 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Rosen Archive - Bauen &amp; Garten - Mit Latzhose und grünem Daumen.</title>
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	<item>
		<title>Blühende Rose bis in die späte Jahreszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 10:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Garten & Outdoor]]></category>
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		<category><![CDATA[Hobbygärtner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rosen lassen sich auch als Kübelpflanze halten. Allerdings benötigen sie fürs Blühen und Gedeihen etwas mehr als nur Gießen und gelegentliche Düngegaben.  Der eingeschränkte Wurzelraum im Kübel stresst die Pflanze. Um Wachstumsblockaden zu überwinden und die Rose gesund und blühfreudig zu erhalten, empfiehlt sich die Anwendung eines biologisch wirksamen Stärkungsmittels wie Waldleben. Die Aktivierung des pflanzlichen Stoffwechsels und des mikrobiellen Bodenlebens schafft die Voraussetzung für mehr Vitalität und verbesserte Resistenz gegen Schwächefolger.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">5 Tipps für eine reiche und lang anhaltende Blüte</h2>
<p style="text-align: justify;">(djd). Sie gilt als die Königin der Blumen: Eine prächtig blühende Rose ist der Stolz vieler Hobbygärtner. Doch üppige Blüte braucht Umsicht und Pflege. Das fängt mit der Wahl von Sorten und Standort an, und das ganze Gartenjahr über fallen verschiedene Pflegemaßnahmen an. Wer ein paar Tipps beachtet, wird mit gesunden, lange blühenden Rosenstöcken belohnt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Sommerschnitt für reiche Blüte</h2>
<p style="text-align: justify;">Hitze und Trockenheit im Mai lassen Rosen besonders früh blühen und schnell welken. Zur Gesunderhaltung sollten verblühte Blüten rasch entfernt werden, ohne allzu viele Blütenblätter auf den Boden fallen zu lassen. Als Faustregel gilt, dass welkende Blütenstängel mit den ersten zwei vollständig entwickelten Blättern darunter entfernt werden. Geschnitten wird über dem dritten Laubblatt, ohne die in der Blattachsel befindliche Knospe zu verletzen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Boden richtig pflegen</h2>
<p style="text-align: justify;">Besonders während längerer Trockenheit sollte der Boden vor dem Wässern gelockert und konkurrierendes Grün gejätet werden. So genannte Rosengabeln verhindern Wurzelverletzungen. Gewässert wird in Bodennähe, denn Rosen wie auch andere Pflanzen mögen keine &#8222;Dusche&#8220; von oben. Sie begünstigt die Ausbreitung von Pilzerkrankungen und kann Verbrennungen des Blattwerks verursachen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Pflanzenstärkung fördert nachhaltig</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer dem Gießwasser ein vitalisierendes Stärkungsmittel wie Waldleben beigibt oder es als Spritzlösung ausbringt, kräftigt die Pflanze und fördert das gesunde Wachstum von neuen Blütentrieben und Blattwerk mit starken Zellwänden. Die Rose wird resistenter gegen Schwächefolger wie Blattläuse und andere Parasiten oder Pilze wie den falschen Mehltau. Ein zweiter oder fortwährender Blütenflor zeigt sich bei einer gesunden Rose üppiger und mit größeren Blüten. Unter www.waldleben.eu gibt es mehr Infos zur biologischen Vitalkur und zur Pflanzenpflege.</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Stoffwechsel und mikrobielles Bodenleben verbessern</h2>
<p style="text-align: justify;">Biologisch wirksame Präparate zur Pflanzenstärkung aktivieren sowohl den pflanzlichen Stoffwechsel als auch das mikrobielle Bodenleben. Sie sollten daher bevorzugt in Phasen hoher Stoffwechselaktivität eingesetzt werden. Bei Rosen gehören dazu neben Frühjahr und Sommer besonders der Herbst mit der Einlagerung von Nährstoffen vor der Winterruhe.</p>
<h2 style="text-align: justify;">5. Mischkulturen sind resistenter</h2>
<p style="text-align: justify;">In klassischen, als Monokultur angelegten Rosenbeeten können sich Pilze und Parasiten leicht ausbreiten. Gemischt bepflanzte Beete im Cottage-Stil sind weniger krankheitsanfällig. Es gibt sogar begleitende Stauden, die Fressfeinde vertreiben und die Gesundheit der Rosen fördern. Für eine gute Belüftung und um Feuchtigkeit abziehen zu lassen, sollte die Unterpflanzung von Rosenstöcken nicht zu dicht sein.</p>
<figure id="attachment_15103" aria-describedby="caption-attachment-15103" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-15103" src="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-19-djd-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-19-djd-1-300x200.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-19-djd-1-450x300.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-19-djd-1.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-15103" class="wp-caption-text">Foto: djd/www.waldleben.eu</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>So machen Sie Ihren Garten fit fürs Frühjahr</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/so-machen-sie-ihren-garten-fit-fuers-fruehjahr-20150120.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hlc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 17:56:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Garten & Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[frostempfindliche Gehölze]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenteich]]></category>
		<category><![CDATA[Gehölzschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Obstpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rasen von Moos befreien]]></category>
		<category><![CDATA[Rosen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertikutieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn endlich die kalten und nassen Wintermonate vorüber sind, zieht es uns mit den ersten Sonnenstrahlen hinaus in den Garten. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der erste Blick gilt im Frühjahr immer den Pflanzen. Haben sie den Winter schadlos überlebt oder müssen wir feststellen, dass einige unserer Lieblingspflanzen dem Frost zum Opfer gefallen sind?<br />
Mit dem beginnenden Gartenjahr stehen einige Arbeiten an, um die grüne Oase nach ihrem Winterschlaf auf die neue Saison vorzubereiten und fit zu machen.</p>
<p><strong>Sträucher und Ziergehölze</strong>
</p>
<figure id="attachment_6358" aria-describedby="caption-attachment-6358" style="width: 159px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/01/Bildschirmfoto-2015-01-20-um-18.45.17.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6358" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2015/01/Bildschirmfoto-2015-01-20-um-18.45.17.png" alt="Foto: HLC" width="159" height="240" /></a><figcaption id="caption-attachment-6358" class="wp-caption-text">Foto: HLC</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Spätestens ab Ende März sehnt sich der Boden nach Nährstoffen. Mit Kompost und Dünger werden optimale Voraussetzungen für ein gesundes Wachstum der neuen Pflanzengeneration geschaffen. Anfang April beginnt dann die Pflanzzeit für frostempfindliche Gehölze, ebenso für immergrüne Bäume, Hecken und Sträucher. Wenn dann am Ende der Frühjahrsakivitäten der erste blühende Flieder die Arbeiten belohnt, sollte eine weitere Düngephase folgen. Rosen und andere Ziergehölze werden ab April zurück geschnitten und gedüngt und eventuell gegen Pilzerkrankungen behandelt. Neu eingepflanzte Gehölze benötigen gleich nach dem Einsetzen einen Gehölzschnitt, um frühzeitig das Triebwachstum zu fördern und eine optimale Wachstumsform zu erzielen. Immergrüne Pflanzen wie Buchsbaum oder Kirschlorbeer werden Anfang April mit der Heckenschere in Form gebracht.</p>
<p><strong>Obstgehölze</strong></p>
<p>Ende März, Anfang April ist die klassische Zeit für den Obstbaumschnitt. Noch sieht man die Äste sehr gut, da das Laub noch nicht ausgetrieben ist. Damit der Baum auch kräftig treibt und möglichst viele gesunde Früchte hervorbringt, sollte man beim Zurückschneiden der Äste nicht zu bescheiden sein, das Gleiche gilt auch für Obststräucher. Prinzipiell benötigen Obstpflanzen nach einem sehr wasserarmen Winter zu Beginn der neuen Gartensaison sehr viel Wasser. Im April wird dann Kern-, Stein- und Beerenobst gepflanzt. Wenn der April schon genug Wärme mit sich bringt, können sogar eher empfindliche Pflanzen wie Kiwi und Aprikose gesetzt werden.</p>
<p><strong>Rasen</strong></p>
<p>Wenn man lange Freude an einem saftig grünen und gesunden Rasen haben will, sollte man ihn jedes Jahr vertikutieren. Vertikutieren bedeutet, den Rasen von Moosen und Unkraut zu befreien und dabei mehr Platz für Rasenwurzeln zu schaffen, damit mehr Nährstoffe aufgenommen werden können. Um den Rasen nicht zu schädigen, sollte das Gras mindestens 3 cm hoch sein und die Arbeit sollte generell bei trockenem Wetter durchgeführt werden. Nach dem Vertikutieren sollte der gesamte Rasen wieder abgemäht werden, um die Rückstände aus dem Rasen aufzunehmen. Gartenprofis schwören darauf, zweimal im Jahr zu vertikutieren, einmal im Frühjahr und einmal im Herbst. Dabei wechseln sie die Richtung, um den Rasen nicht zu sehr zu strapazieren.</p>
<p><strong>Nutzpflanzen und Kräuter</strong></p>
<p>Je nach Temperatur erfolgt Anfang April der erste Spatenstich im Außenbeet. Der Boden wird aufgelockert und gedüngt, um die Pflanzen auf die beginnende Saison vorzubereiten. Die Beete sollten gründlich gejätet werden, die letzten Reste vom Wintergemüse wie zum Beispiel Rosenkohl müssen entfernt werden. Je nach Wetterlage beginnt dann Mitte April die Pflanzzeit. Robuste Gemüsesorten wie Kohlrabi oder Möhren können bereits gesetzt werden aber auch für einige Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Zu Beginn der Pflanzzeit sollte dabei auch auf ausreichende Bewässerung geachtet und Unkraut regelmäßig entfernt werden. Wässern und mulchen ist auch und gerade bei Nutzpflanzen eine der wichtigsten Aufgaben.</p>
<p><strong>Gartenteich</strong></p>
<p>Um den Teich auf die neue Vegetationsperiode vorzubereiten, sollte er zuerst vom Laub und abgestorbenen Pflanzenteilen befreit werden. Danach werden die Stängel der Sumpfpflanzen bis unter die Wasseroberfläche geschnitten. Frostempfindliche Pflanzen, die außerhalb des Teiches überwintert haben, werden Ende April wieder eingesetzt. In der zweiten Maihälfte werden schließlich die neuen Teichpflanzen gesetzt. Jedes Jahr sollte die Teichpumpe auf ihre Funktionalität geprüft werden, verschmutzte Filter müssen gereinigt oder ausgetauscht werden. Prinzipiell hängt der Pflegeaufwand von Art und Größe des Teiches ab. Ein großer naturnaher Teich mit geschwungener Uferlinie mit gestaffelter Bepflanzung erfordert natürlich mehr Aufwand als ein kleineres und regelmäßiges Becken. HLC</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Text: Patrick Engel</strong></p>
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		<item>
		<title>Rosen richtig hegen und pflegen</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/rosen-richtig-hegen-und-pflegen-20130424.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[e-press]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 10:16:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rosen gehören zu den beliebtesten Pflanzen. Die edlen Blütenschönheiten zieren als Bodendecker-, Beet-, Strauch- oder Kletterrose unsere Gärten. Und auch als Stammrose in Kübeln auf Terrasse und Balkon macht die Königin der Blumen ihrem Namen alle Ehre: wunderschöne Blütenformen, leuchtende Farben und ein Duft zum Verlieben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rosen gehören zu den beliebtesten Pflanzen. Die edlen Blütenschönheiten zieren als Bodendecker-, Beet-, Strauch- oder Kletterrose unsere Gärten. Und auch als Stammrose in Kübeln auf Terrasse und Balkon macht die Königin der Blumen ihrem Namen alle Ehre: wunderschöne Blütenformen, leuchtende Farben und ein Duft zum Verlieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für gesunde Wachstumsbedingungen im Beet und im Kübel sorgt die Compo Sana Rosenerde. Das enthaltene Dünger-Depot wirkt sofort nach dem Pflanzen und gewährleistet eine bis zu 8 Wochen andauernde, optimale Nährstoffversorgung. Ferner fördern Gärtnerhumus und Tonmineralien die biologische Aktivität des Bodens und sorgen für eine lockere, luftige Struktur der hochwertigen Spezialerde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/04/http-__www.e-press-service.de_capps_cms_media_epress_2013_bilder_4c_COM_0413_fo1.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3880" alt="http-__www.e-press-service.de_capps_cms_media_epress_2013_bilder_4c_COM_0413_fo1" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/04/http-__www.e-press-service.de_capps_cms_media_epress_2013_bilder_4c_COM_0413_fo1-450x623.jpg" width="450" height="623" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/04/http-__www.e-press-service.de_capps_cms_media_epress_2013_bilder_4c_COM_0413_fo1-450x623.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/04/http-__www.e-press-service.de_capps_cms_media_epress_2013_bilder_4c_COM_0413_fo1-216x300.jpg 216w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/04/http-__www.e-press-service.de_capps_cms_media_epress_2013_bilder_4c_COM_0413_fo1.jpg 600w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Hochwertige Spezialerde und NaturDünger aus 100 Prozent natürlichen Inhaltsstoffen lässt Rosen gesund wachsen und wahrhaft königlich erblühen.            (Foto: COMPO)</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit Rosen gesund wachsen und üppig blühen, brauchen sie neben Wasser vor allem kontinuierlich genügend Nährstoffe. Der Compo NaturDünger für Rosen mit Guano unterstützt das Pflanzenwachstum und die Blütenbildung besonders schonend. Mit 100 Prozent natürlichen Inhaltsstoffen ist der Dünger für den ökologischen Landbau geeignet. Der hohe Anteil an wertvollem Seevogel Guano sorgt zudem für ein aktives Bodenleben und eine gute Humusbildung. So gedeihen die Rosen prächtig, bilden besonders kräftige Triebe und blühen wahrhaft königlich den ganzen Sommer lang.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sind die ersten Blütenköpfe verblüht, sollte man die Schere ansetzen und die Stiele bis auf das erste Laubblatt kürzen. So wird nicht nur die Blühfreude erhöht, sondern auch das Risiko der Pilzbildung reduziert.<b> </b>Mehr Informationen gibt es unter www.compo-hobby.de im Internet.         (COMPO)</p>
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		<title>Fehler vermeiden beim Obstbaum- und Rosenschnitt</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/fehler-vermeiden-beim-obstbaum-und-rosenschnitt-20130314.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Heinzemedien]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 10:21:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Clematis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Frühjahr ist der ideale Zeitpunkt, um Obstbäume, Rosen, Sträucher und Stauden zurückzuschneiden. Mit den richtigen Tipps lassen sich häufige Fehler vermeiden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr ist der ideale Zeitpunkt, um Obstbäume, Rosen, Sträucher und Stauden zurückzuschneiden. Mit den richtigen Tipps lassen sich häufige Fehler vermeiden.</p>
<div><i> </i></div>
<div>
<p>Wenn die Temperaturen stetig über fünf Grad Celsius liegen und die ersten frostfreien Nächte vergangen sind, wird es Zeit für den Rückschnitt von Apfel-, Birnen- oder Pflaumenbaum. Das Geäst soll dabei möglichst in eine Trapezform gebracht werden. Um dem Baum beim Beschneiden keinen weiteren Schaden zuzufügen, sollten möglichst scharfe Schneidegeräte verwendet werden. Äste sowie Zweige, die parallel oder über Kreuz wachsen, in die Baummitte oder in die Höhe ragen, sind zu entfernen. Der ideale Winkel für einen Ast liegt bei etwa 35 Grad, dann ist der Früchteertrag der Obstbäume größer als bei einer verwachsenen Baumkrone. Damit sich an den Schnittstellen der entfernten abgestorbenen Äste keine Pilze und Bakterien festsetzen, empfiehlt es sich, den Ast komplett bis zum Ansatz zu entfernen. So lassen sich auch Neuaustriebe verhindern. Schnittstellen, die größer als drei Zentimeter sind, können mit einem Wundwachs bearbeitet werden, damit der Baum vor Austrocknung und Schädlingen geschützt ist. Allgemein sollte darauf geachtet werden, größere Schnittwunden beim Rückschnitt zu vermeiden – das gilt nicht nur für Obstbäume, sondern auch bei Rosen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/03/KW10_Obstbaumschnitt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3731" alt="Baum verschneiden - tree cutting 16" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/03/KW10_Obstbaumschnitt-450x301.jpg" width="450" height="301" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/03/KW10_Obstbaumschnitt-450x301.jpg 450w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/03/KW10_Obstbaumschnitt-300x201.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/03/KW10_Obstbaumschnitt.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> <strong><em>Bild: Fotolia</em></strong></p>
<p><b>Rosen als Aushängeschild des Gartens</b></p>
<p>Auch bei Rosen kräftigt der alljährliche Rückschnitt im März die Pflanze und verhilft ihr zu einer gesunden Blüte. Hier gilt: Die starken Triebe der Pflanze auf zwei bis vier Augen zurückschneiden, mit Ausnahme der Botanischen Rose (Wildrose). Bei ihr genügt es, lediglich die unteren alten Zweige wegzuschneiden. Kletter- und Strauchrosen sollten am besten erst nach der ersten Blüte gestutzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Gartenarbeiten an Sträuchern und Stauden</b></p>
<p>Sträucher, die erst im Spätsommer blühen, sollten schon Ende März, Frühjahrs- und Frühsommerblüher hingegen erst nach der Blüte beschnitten werden. Alle spät blühenden Clematis-Sorten sind bis über den Boden abzuschneiden, ebenso die weißen, im Sommer blühenden Rispenhortensien. Andere Hortensienarten setzen bereits im Frühling ihre ersten Knospen an, hier ist der Rückschnitt erst im Herbst fällig. Mehr dazu und zu weiteren Themen rund ums Zuhause gibt es unter www.bauemotion.de und in gedruckter Form im „Ratgeber für Ihr Zuhause“, der kostenlos bei vielen Banken und Sparkassen erhältlich ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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			</item>
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		<title>Wühlmäusen den Kampf ansagen</title>
		<link>https://www.bauen-garten.de/3576-20130117.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 09:42:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wühlmäuse sind von jedem Gärtner gefürchtet. Haben sich die Tiere erst einmal im Garten niedergelassen, ist der Schaden meist groß.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bauen-garten.de/3576-20130117.html/http-__www-e-press-service-de_capps_cms_media_epress_c4_artikelbilder_com_0712_fo2" rel="attachment wp-att-3577"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3577" title="http-__www.e-press-service.de_capps_cms_media_epress_c4_artikelbilder_COM_0712_fo2" src="http://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/01/http-__www.e-press-service.de_capps_cms_media_epress_c4_artikelbilder_COM_0712_fo2.jpg" alt="" width="600" height="503" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/01/http-__www.e-press-service.de_capps_cms_media_epress_c4_artikelbilder_COM_0712_fo2.jpg 600w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/01/http-__www.e-press-service.de_capps_cms_media_epress_c4_artikelbilder_COM_0712_fo2-300x251.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/2013/01/http-__www.e-press-service.de_capps_cms_media_epress_c4_artikelbilder_COM_0712_fo2-450x377.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Fraßköder mit wühlmausspezifischer Lockwirkung sorgen für einen zuverlässigen Bekämpfungserfolg der gefräßigen Nager.            </strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>(Foto: COMPO)</strong></em></p>
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<p>Wühlmäuse sind von jedem Gärtner gefürchtet. Haben sich die Tiere erst einmal im Garten niedergelassen, ist der Schaden meist groß. Sie fressen nicht nur Blumenzwiebeln mit Vorliebe, auch vor den Wurzeln von Rosen und anderen Gehölzen sowie Gemüse machen sie nicht halt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das unterirdische Gangsystem der emsigen Nager durchzieht oftmals den ganzen Garten und die aufgeworfenen Erdhaufen lassen Rasenflächen und Beete schnell unansehnlich werden. Bei bis zu 40 Nachkommen im Jahr kann die Wühlmaus rasch zu einer Plage werden. Schnelles Handeln ist daher wichtig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wühlmäuse sind das ganze Jahr über aktiv. Im Winterhalbjahr ist das Nahrungsangebot jedoch wesentlich geringer als in den Frühjahrs- und Sommermonaten. Ein Bekämpfungserfolg ist daher jetzt wesentlich wahrscheinlicher, da die ausgelegten Köder besser aufgenommen werden. Eine optimale wühlmausspezifische Lockwirkung, wie im Compo Wühlmaus-Köder Cumatan, sorgt für zusätzliche Sicherheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Fraßköder auf natürlicher Basis ist besonders ergiebig. Das Granulat wird einfach an mehreren Stellen in den bewohnten Gängen ausgelegt. Diese sind durch frisch aufgeworfene Erdhügel zu erkennen oder lassen sich durch eine Verwühlprobe feststellen. Schon wenige Gramm Compo Wühlmaus-Köder Cumatan genügen, um den Nagern zuverlässig das Handwerk zu legen. Mehr Informationen gibt es im Internet.        (COMPO)</p>
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		<title>Immer schön: die Königin der Blumen &#8211; Auf die richtige Pflege kommt es an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 07:39:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten & Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Floragard]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenpflanzendünger]]></category>
		<category><![CDATA[Rosen]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenerde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rosen sind eine besondere Zierde für jeden Garten. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Sorten, die bei geringem Pflegeaufwand viel Freude bereiten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(epr) Rosen sind eine besondere Zierde für jeden Garten. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Sorten, die bei geringem Pflegeaufwand viel Freude bereiten. Für welche Art man sich schließlich entscheidet, hängt ganz wesentlich vom individuellen Pflanzprojekt und dem Standort ab.<br />
</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-58" style="border: 2px solid black; margin: 5px;" title="Foto: epr/Floragard" src="http://www.bauen-wohnen-aktuell.de/wp-content/uploads/gs-0409-012_gs_3_floragard_01-300x199.jpg" alt="Foto: epr/Floragard" width="300" height="199" srcset="https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/gs-0409-012_gs_3_floragard_01-300x199.jpg 300w, https://www.bauen-garten.de/wp-content/uploads/gs-0409-012_gs_3_floragard_01.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Denn es gibt große Unterschiede, zum Beispiel im Hinblick darauf, ob ein Beet oder eine prächtig umrankte Pergola gestaltet werden will. Und auch als Bodendecker eignen sich manche Rosensorten hervorragend. Von wesentlicher Bedeutung für ein optimales Wachstum ist neben dem richtigen Schnitt und einem guten Winterschutz vor allem die Nährstoffversorgung der Pflanzen. Mit Floragard Rosenerde und Floragard Duo-Vital Gartenpflanzendünger stehen hochwertige Produkte zur Verfügung, die den edlen Gewächsen helfen, sich naturgemäß und gesund zu entwickeln und prächtige Blüten zu treiben.</p>
<p>Doch bevor die richtige Pflege die Schönheit der Blumen dauerhaft erhält, kommt es zu allererst auf die gekonnte Pflanzung an. Die Empfehlung: Wurzelnackte Rosen vor dem Einpflanzen zwölf Stunden ins Wasser stellen und die Wurzeln auf 20 Zentimeter einkürzen. Containerrosen gut wässern. Ein Wurzelschnitt ist hier nicht notwendig. Beim Einpflanzen der Triebe empfiehlt sich Floragard Rosenerde. Denn diese Spezialerde enthält extra viel Humus und ist genau auf die Bedürfnisse von Rosen abgestimmt. Der wertvolle Naturdünger Guano versorgt die Pflanzen lang anhaltend mit allen wichtigen Nährstoffen. Ton nährt zusätzlich mit Spurenelementen und dient als Wasser- und Nährstoffspeicher. Nachdem die Pflanzen von Mutter Erde umhüllt sind, kommt es auf die optimale Pflege der edlen Gewächse an: Das organisch-mineralische Granulat des Floragard Duo-Vital Gartenpflanzendüngers mit mineralischem Kern und pflanzlich-organischer Hülle enthält hochwertigen Seevogelguano und zusätzliche Spurenelemente. Die ausgeglichene Düngerformel sorgt für kräftiges Wachstum; ein hoher Magnesiumanteil beugt der Braunfärbung vor. So bleibt die Königin der Blumen – die Rose – lange schön.</p>
<h3>Weitere Informationen gibt es unter</h3>
<p><a href="http://www.floragard.de" target="_blank">www.floragard.de</a></p>
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